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Antifeminismus ist wie eine Schmerztablette und wirkt gegen feministischen Männerhass und Ressentiments gegen alles Männliche. MJ-12.jpg

12. Jubiläum

Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.
Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
Der institutionalisierte Feminismus stellt sich keiner Debatte auf Augenhöhe. Er nutzt den staatlichen Machtapparat, um jedwede Kritik wegzubügeln.
Zum zweiten Mal innerhalb von 100 Jahren lässt sich Deutschland gleichschalten und wieder gibt es eine Verschwörungs­ideologie, wonach eine Gruppe "an allem schuld" ist.

Brandzeichen

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Goreanische Zeichen
Bildrechte: Necrella

Mit einem Brandzeichen (engl. brand) wird eine Kajira als Sklavin an sich gekennzeichnet[1] während der Halsreif den Namen ihres Herrn angibt. Als Brandzeichen wird oft eine Dina (Blume), die Sklaven­blume, oder ein stilisiertes Kef als Anfangs­buchstabe von Kajira verwendet. Bei den Wagen­völkern[gw] wird hingegen das Stammes­zeichen als Brandzeichen verwendet.[2]

Weitere Kennzeichnungen

Weitere Kennzeichnungen einer Kajira sind ein Nasenring, ein kleiner goldener Ring durch die Nase, der insbesondere bei den Tuchuk[gw] sehr verbreitet ist[2] und durch­stochene Ohr­läppchen. Die Löcher in den Ohren sind für Kajirae oft schlimmer als Brandzeichen, weil man sie nicht unter Kleidung verstecken kann.[3] Außerdem muss eine Kajira die Haare immer offen tragen.[4]

Psychologischer Effekt des Brandzeichens

Obwohl es auf Gor auch schmerzlose Möglichkeiten der Kenn­zeichnung gibt und das Brand­zeichen wahrscheinlich ein Überbleibsel einer weniger fort­schrittlichen Zeit ist, wird das Kenn­zeichnen mit einem weiß glühenden Brandzeichen oft noch aus psychologischen Gründen verwendet. Ein Mädchen, dessen Haut mit einem Zeichen gekenn­zeichnet ist, kommt oft nicht um das innere Gefühl herum, jetzt ein Gegenstand, ein Besitztum zu sein. Sie gehört dem Herrn, der ihr das Brandzeichen auf die Haut gedrückt hat. Manche Mädchen empfinden das Brandzeichen als weiteres Zeichen ihrer Scham und Erniedrigung. Andere tragen es stolz und werden zu einer leiden­schaftlichen und gehorsamen Vergnügungs­sklavin.[5]

Andere Verwendungszwecke

Es gibt verschiedene Straf-Brandzeichen für eine Kajira, beispielsweise, um eine Diebin oder Lügnerin zu kennzeichnen.[6]

Die Kaste der Diebe[gw] in Port Kar[gw] kennzeichnet ihre Mitglieder ebenfalls mit einem Brandzeichen.[7]

Einzelnachweise

  1. Heyne Band 1: Gor die Gegen-Erde[gw]: Kapitel 10, Seite 82
  2. 2,0 2,1 Heyne Band 5: Die Meuchelmörder von Gor[gw]: Kapitel 3, Seite 27
  3. Heyne Band 7: Sklavin auf Gor[gw]: Kapitel 11, Seite 87
  4. Heyne Band 4: Die Nomaden von Gor[gw]: Kapitel 8, Seite 38
  5. Heyne Band 2: Der Geächtete von Gor[gw]: Kapitel 21, Seite 141
  6. Heyne Band 7: Sklavin auf Gor[gw]: Kapitel 17, Seite 165
  7. Heyne Band 5: Die Meuchelmörder von Gor[gw]: Kapitel 6, Seite 51

Querverweise

Netzverweise

  • Gorean Online Dictionary: Brand (Slave mark) (englisch) - zuletzt abgerufen am 18.06.2015, nicht mehr verfügbar am 25.08.2019

Bildnachweis


Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Brandzeichen (26. Juni 2015) aus der freien Enzyklopädie GorWiki. Der GorWiki-Artikel steht unter unbekannten Lizenz-Bedingungen. In der GorWiki ist eine Liste der Autoren verfügbar, die vor Übernahme in WikiMANNia am Text mitgearbeitet haben.