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Die Antithese zur feministischen Opfer- und Hassideologie.

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Antifeminismus ist wie eine Schmerztablette und wirkt gegen feministischen Männerhass und Ressentiments gegen alles Männliche. Judge confirms the mothers right of possession and justifies it with the childs welfare.jpg
Rolle des Staates in der Familie
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.
Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
Der institutionalisierte Feminismus stellt sich keiner Debatte auf Augenhöhe. Er nutzt den staatlichen Machtapparat, um jedwede Kritik wegzubügeln.
Zum zweiten Mal innerhalb von 100 Jahren lässt sich Deutschland gleichschalten und wieder gibt es eine Verschwörungs­ideologie, wonach eine Gruppe "an allem schuld" ist.

Chanda Prescod-Weinstein

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Chanda Prescod-Weinstein
Geboren 23. August 1982
URL cprescodweinstein.com
Twitter @IBJIYONGI

Chanda Prescod-Weinstein (* 1982) ist eine amerikanische und barbadische Kosmologin, Wissenschafts­autorin und Gleichstellungs­aktivistin an der University of New Hampshire.[1]

Persönliches

Prescod-Weinstein ist lesbisch (englisch: "queer") und divers (englisch: "asexual").[2] Sie ist mit einem Anwalt verheiratet. Ihre Mutter Margaret Prescod wanderte als Teenager aus Barbados aus und war 1974 in New York die Gründerin der 'International Black Women for Wages for Housework.[3] Prescod-Weinstein ist eine sehr aktive Twitter-Aktivistin.

Hintergrund

Möglicherweise glaubt Prescod-Weinstein von sich, dass sie eine Physikerin sei. Tatsächlich ist sie nur eine Pseudowissenschaftlerin, die von Wissenschaft soviel Ahnung hat wie die Jungfrau vom Kinde. Darüber hinaus ist sie Rassismus-Aktivistin und Gender-Apologetin. Sie hat als perfektes Quotenweib drei Opferpunkte: farbig[wp], Vagina und geschlechts­verwirrt. Das bedeutet in der Konsequenz auch, dass sie in einer politisch-korrekten Gesellschaft de facto immun gegen Kritik ist. Blogger Hadmut Danisch hat trotzdem deutliche Worte zu ihrem pseudo­wissen­schaftlichen Geschwurbel gefunden.[4]

Veröffentlichungen (Auswahl)

  • "Making Black Women Scientists under White Empiricism: The Racialization of Epistemology in Physics," Signs: Journal of Women in Culture and Society 45, no. 2 (Winter 2020): 421-447. - http://doi.org/10.1086/704991 - online[4]

Einzelnachweise

  1. Wikipedia: Chanda Prescod-Weinstein
  2. Nico Pitney: Meet The 63rd Black Woman In American History With A Physics Ph.D., Huffington Post UK am 24. Juni 2015
  3. Executive Board, Center for the Study of Racism, Social Justice & Health, abgerufen am 29. Mai 2019
  4. 4,0 4,1 Hadmut Danisch: Weiße Physik: Warum die String-Theorie versagt, Ansichten eines Informatikers am 9. Dezember 2019 (Die Gender-Identitäts-Verschwachsinnigung der Physik im fortgeschrittenen Zustand.)

Netzverweise