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Toxische Weiblichkeit: Alle 5,2 Minuten tötet eine deutsche Frau ihr ungeborenes Kind.
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Wissen teilen ohne feministische Indoktrination.

Die Antithese zur feministischen Opfer- und Hassideologie.

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Antifeminismus ist wie eine Schmerztablette und wirkt gegen feministischen Männerhass und Ressentiments gegen alles Männliche. Judge confirms the mothers right of possession and justifies it with the childs welfare.jpg
Rolle des Staates in der Familie
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.
Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
Der institutionalisierte Feminismus stellt sich keiner Debatte auf Augenhöhe. Er nutzt den staatlichen Machtapparat, um jedwede Kritik wegzubügeln.
Zum zweiten Mal innerhalb von 100 Jahren lässt sich Deutschland gleichschalten und wieder gibt es eine Verschwörungs­ideologie, wonach eine Gruppe "an allem schuld" ist.

Das Lexikon der Radikalen

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Das Lexikon der Radikalen


Microaggression
Jemand äußert sich dem Mitglied einer ethnischen oder religiösen Minderheit gegenüber auf eine Art, die nicht feindselig gemeint sein muss, es unterschwellig aber ausgrenzt oder herabwürdigt.
Cultural appropriation
Angehörige einer privilegierten Mehrheit übernehmen Teile der Kultur einer unter­privilegierten Minderheit. Besonders schlimm, wenn diese Kultur dabei als minderwertig dargestellt wird.
Safe spaces
Orte, an denen Angehörige von Minderheiten vor Diskriminierung sicher sind. Entweder separate Räumlichkeiten oder eine Gesellschaft ohne kulturelle Aneignung oder Mikroaggressionen.
Trigger warning
Warnung vor Unterrichtsmaterialien, die Opfer von sexueller Gewalt oder Rassismus an ihre Erlebnisse erinnern und so eventuell psychologische Traumata[wp] bei ihnen wachrufen.
Victimhood culture
Das persönliche Leid definiert den gesellschaftlichen Status. Selbst bei unbeabsichtigten Kränkungen reagieren die Betroffenen äußerst sensibel und erwarten Hilfe von den zuständigen Autoritäten.[1]

Einzelnachweise

  1. Rudi Novotny, Khuê Pham und Marie Schmidt: Linke Bewegungen: Die neuen Radikalen, Seite 2/9: "Wir kamen nach Yale, um zu lernen", Die Zeit am 28. Juli 2016

Querverweise