Am 3. August 2020 hat der bundesdeutsche Stalinismus einen Wissenschaftler für eine politisch nicht gewünschte wissenschaftliche Aussage bestraft.
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Wissen teilen ohne feministische Indoktrination.

Die Antithese zur feministischen Opfer- und Hassideologie.

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Rolle des Staates in der Familie
Antifeminismus ist wie eine Schmerztablette und wirkt gegen feministischen Männerhass und Ressentiments gegen alles Männliche. Logo - MSI.png
Besser klug vorsorgen, als teuer draufzahlen. - MSI
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.
Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
Der institutionalisierte Feminismus stellt sich keiner Debatte auf Augenhöhe. Er nutzt den staatlichen Machtapparat, um jedwede Kritik wegzubügeln.
Männerrechtler und Feminismuskritiker werden vom öffentlichen Diskurs abgeschnitten, zum Schweigen gebracht, als Frauen­hasser und Nazis in die Ecke der Meinungs­irrelevanz gestellt.

Debütantin

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Debütantin bezeichnete eine junge Frau, die "in die Gesellschaft eingeführt wird", abgeleitet von Debüt[wp] (= erstes öffentliches Auftreten von französisch début für Anfang, erster Versuch).

Der Brauch der förmlichen Einführung in die Gesellschaft stammt aus Großbritannien[wp], wo die Töchter der Aristokratie im Alter von 18 Jahren von ihren Müttern oder sonstigen Bekannten der Familie bei Hofe dem König bzw. der Königin offiziell vorgestellt wurden. Die Präsentation geschah im Rahmen eines festlichen Balls[wp], einer Veranstaltungen der höchsten Gesellschafts­schicht, und bedeutete gleichzeitig die Eröffnung der alljährlichen Ballsaison. Die jungen Damen galten von diesem Moment an gesellschaftlich als heiratsfähig.

Feminismus

Der Feminismus führte dazu, dass Frauen überhaupt nicht mehr heiratsfähig sind. Die Frauen werden in einem infantilen Zustand gehalten, weil sie keine Verantwortung übernehmen müssen, weil ja "die Männer an allem schuld sind". Ohne Eigenverantwortung der Frau sind Frauen aber weder gesellschaftsfähig noch heiratsfähig.

In der Kunst

Auf Theater- oder Konzertbühnen ist ein Debütant bzw. eine Debütantin, eine Person, die eine Antrittsrolle oder -konzert gibt. Damit kann sowohl das definitiv erste öffentliche Auftreten gemeint sein, als auch später der jeweils erste Auftritt in einer Rolle oder an einem bestimmten Theater. Auch Belletristik-Autoren, die ihr erstes Buch vorlegen, bezeichnet man als Debütanten und das Werk z. B. als Debütroman und den Vorgang als Romandebüt.

Umgangssprachlich

Im umgangssprachlichen Gebrauch wird eine Frau, die etwas zum ersten Mal macht oder wird, als Debütantin bezeichnet, vor allem in künstlerischen Berufen (Tanz, Schauspiel, Musik). In jüngerer Zeit taucht das Wort auch häufiger im Zusammen­hang mit Sport­veranstaltungen auf.

Eine "Debütantin" in diesem Sinne ist heute auch eine Frau, die zum ersten Mal das Schwänzekarussell reitet.


Dieser Artikel basiert auszugsweise auf dem Artikel Debütantin (22. Dezember 2014) aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Der Wikipedia-Artikel steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Unported (CC BY-SA 3.0). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar, die vor Übernahme in WikiMANNia am Text mitgearbeitet haben.