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Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt Stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
Der institutionalisierte Feminismus muss sich keiner Debatte auf Augenhöhe stellen, weil er den staatlichen Machtapparat dazu nutzen kann, jedwede Kritik wegzubügeln.

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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Divide et impera

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Divide et impera (lateinisch für teile und herrsche) ist eine Redewendung (im lateinischen Imperativ), welche bedeutet, man solle ein Volk oder eine Gruppierung in Untergruppen aufspalten, damit sie leichter zu beherrschen bzw. zu besiegen sei. Die damit bezeichnete politisch-soziologische Strategie ist sehr alt und bereits in der römischen Außenpolitik deutlich zu erkennen.

Herkunft

Die lateinische Formulierung wird teilweise Niccolò Machiavelli[wp], der in seinem 1532 erschienenen Buch Der Fürst[wp] dem Fürsten Medici[wp] erklärt, wie er seine Herrschaft ausüben sollte, teilweise auch Ludwig XI.[wp] von Frankreich zugeschrieben. Abschließend konnte die Herkunft dieses Sprichwortes bisher nicht geklärt werden.[1]

Praktiziert wurde diese Maxime bereits in der rechtlichen Organisation des Römischen Reichs[wp]. Die einzelnen Mitgliedstaaten hatten nur Verträge mit der Zentralmacht Rom. Verträge untereinander abzuschließen war ihnen verboten. Außerdem sorgte Rom für eine deutliche Unterschiedlichkeit der einzelnen Bündnis­partner. Hierbei reichte das Spektrum der Wertigkeit von den Unterworfenen, den subiecti, über Verbündete (foederati) und Bundesgenossen (socii) bis zu rechtlich gleichgestellten Freunden des römischen Volks (amici populi Romani), die mit der Zuerkennung der civitas Romana, des römischen Bürgerrechts, für ihre Bündnistreue ausgezeichnet waren. Innerhalb dieser Stufung konnten sich die Staaten durch Wohlverhalten empordienen, auch zu unterschiedlichen Graden der Selbstverwaltung.

Imperialismus

Nach dem römischen Reich hat jedes Imperium[wp] die Herrschafts­strategie "Teile und herrsche" angewandt, sowohl zur Sicherung seiner Herrschaft als auch zur Ausdehnung seines Herrschafts­gebietes. Ein Lehrbuch­beispiel ist die Unterwerfung des riesigen indischen Subkontinents durch das vergleichsweise kleine Großbritannien.

Feminismus

Feministinnnen arbeiten ebenfalls nach dem Prinzip "Teile und herrsche", indem sie Frauen kollektiv als Opfer inszenieren und Männer kollektiv als Täter diffamieren. Dadurch wird ein unüberwindbar tiefer Graben zwischen Männern und Frauen geschaffen, die einen 50 % einer Gesellschaft wird gegen die anderen 50 % gehetzt. Eine tiefere und vollkommendere Spaltung einer Gesellschaft ist nicht vorstellbar.

Einzelnachweise

  1. Joseph Vogt: Das Reich, Festschrift für J. Haller zum 75. Geburtstag. Stuttgart 1940, S. 21ff.

Netzverweise