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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Heteronormativität

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Hauptseite » Ideologie » Heteronormativität

Heteronormativität (auch: Zwangsheterosexualität) ist eine von lesbischen Feministinnen und Berufsschwulen aufgebrachte pejorative Umschreibung dafür, dass heterosexuelle Beziehungen zwischen Mann und Frau als normal empfunden werden.

Das Ziel ist, die Natürlichkeit der Beziehungen zwischen Mann und Frau anzuzweifeln und die Homosexualität aufzuwerten.

Der Begriff wurde von Vertretern des Genderismus übernommen, die eine natürliche Veranlagung des Mannseins oder Frauseins bestreiten und darin eine gesellschaftlich und kulturell bedingte Normativität sehen wollen.

Die Gender-Theoretiker bezeichnen die Tatsache, dass Beziehungen zwischen Mann und Frau als natürlich empfunden werden und dies auch in Medien und Gesellschaft so dargestellt wird, als Normativität. Biologisch zwingende Gründe für diese Gegebenheit wie z. B. die Fortpflanzung werden nicht akzeptiert. Die "sexuelle Orientierung" ist ihrer Meinung nach nicht biologisch vorbedingt. Folglich gäbe es einen Zwang zur Heterosexualität.

Das Konzept der Heteronormativität dient nicht selten der Rechtfertigung der eigenen Homo- und Transsexualität.

Queer Theory

Die beliebtesten queerfeministischen Totschlagargumente

Die Queer Theory entstand aus dem Zusammenschluss von Feministinnen mit Homolobbyisten. Sie wurde als ideologisch-theoretische Grundlage entwickelt, um normalsexuelle Menschen zu diffamieren und abweichend sexuelle Menschen zu rechtfertigen.

Genderisten beschreiben dabei Heteronormativität als eine Weltanschauung, die Heterosexualität als soziale Norm postuliert.[1] Damit wird ein ausschließlich binäres ("zweiteiliges") Geschlechts­system kritisiert und abgelehnt. Das Kernanliegen des Genderismus besteht darin, biologisches Geschlecht und soziale Geschlechterrolle zu trennen und zu behaupten, das eine habe mit dem anderen nichts zu tun. Daraus ergibt sich die Vorstellung, jeder Mensch könne seine Geschlechterrolle frei wählen. Die Zweiteilung von normalem (sexuell auf die Frau bezogenem) Mann und normaler (sexuell auf den Mann bezogener) Frau wird im Genderismus erweitert durch Homosexuelle, Bisexuelle, Transsexuelle. Je nach Gender-Autor können es auch noch ein paar sexuelle Identitäten mehr sein. Unannehmbar für Genderisten ist, wenn das biologische Geschlecht mit Geschlechtsidentität, Geschlechtsrolle und sexueller Orientierung für jeden gleichgesetzt wird. Der Begriff Heteronormativität wird als Terminus aus dem Bereich der Queer Studies und der Queer Theory[wp] vor allem als Kritik von Hetero­sexualität als Norm und Homosexualität als Abweichung davon benutzt.[1]

Dekonstruktivismus

Heteronormativität ist auch ein Hauptkampfbegriff des Dekonstruktivismus, wobei es um die Dekonstruktion von Werten, Kultur, Moral und Gesellschaft geht. Alles wird beliebig "zerlegt" (dekonstruiert) und je nach Interessen­lage wieder neu "zusammen­gesetzt" (konstruiert). Um die Zerlegung aber vornehmen zu können, muss das Bestehende erst als repressiv und willkürlich stigmatisiert und diffamiert werden.

Einzelnachweise

  1. 1,0 1,1 Wikipedia: Heteronormativität

Querverweise

Netzverweise