Die WikiMANNia-Redaktion hat zum 31. Dezember 2019 die Arbeit eingestellt.   –   Das 11. Jubiläum war vor 130 Tagen.

Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt Stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.

Es gibt wesentlich mehr Abtreibungs­tote (101.000 im Jahr 2019[ext]) als Corona-Tote (Stand: 17. April: 4000[ext]) in Deutschland!

Information icon.png 9. Internationaler Vatertag am 21. Juni 2020 - InternationalerVatertag.de[ext]
Internationaler Vatertag 2020
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Rolle des Staates in der Familie
Politik in Deutschland: Willkommenskultur für Migranten, Abtreibungs­kultur für Ungeborene, Zerstörungs­kultur für Familien. Logo - MSI.png
Besser klug vorsorgen, als teuer draufzahlen. - MSI
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

NATO-Bündnisfall

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Der NATO-Bündnisfall wurde am 4. Oktober 2001 durch den NATO[wp]-Rat beschlossen. Er ist bis heute in Kraft. Seitdem befindet sich die westliche Welt (die NATO-Länder[ext]) im Kriegszustand mit dem Rest der Welt.

Von der Ramstein Air Base[wp] in der Pfalz aus führen die Vereinigten Staaten von Amerika einen Drohnenkrieg, wobei von unbemannten Flugkörpern aus Hellfire-Raketen[wp] wahllos auf Menschen in aller Welt abgefeuert werden. Willy Wimmer sagte dazu:

Zitat: «Was die Drohnenmorde sind, das sind doch die fliegenden Standgerichte[wp], die die SS[wp] und die Wehrmacht[wp] am Ende des Zweiten Weltkrieges gemacht haben.» [1]

Seit dem 4. Oktober 2001 lebt die westliche Welt in einem orwellschen Zustand.

Zitat: «In der Dystopie "1984" von George Orwell liegt der Staat Ozeanien abwechselnd im Krieg mit Eurasien oder Ostasien, während es mit dem jeweils anderen in Frieden lebt. Führt Ozeanien einen Krieg mit einen Staat, so war das schon immer der Fall und es wird auch immer so bleiben. Mit dem anderen Staat hat Ozeanien schon immer in Frieden gelebt und wird auch in Zukunft immer mit diesem Staat in Frieden leben. Wer dies nicht anerkennt, stellt die Doktrin des fiktiven Staates in Frage und begeht ein Gedanken­verbrechen.

Unmerklich scheinen diese düsteren Zukunfts­visionen des Roman­autors zur Realität geworden zu sein. Vor nicht allzu langer Zeit gehörte der Iran noch zur "Achse des Bösen"[wp]. Vergessen ist die Behauptung, der Iran würde die Taliban[wp] mit Waffen versorgen. Ebenso vergessen sind die Absichten, den Iran mit Atomwaffen anzugreifen. Stattdessen soll der Iran, der jetzt als Schlüssel­macht im mittleren Osten gilt, eine Schutzmacht im Irak und in Afghanistan werden und gemeinsam mit dem einstigen Erzfeind, den USA, Extremisten bekämpfen.

Nein, die USA ist offensichtlich nicht im Krieg mit dem Iran. Sie war es nie und sie wird es auch nie sein. Genausowenig, wie Ozeanien im Krieg mit Eurasien ist! Wer dies nicht anerkennt, begeht ein Gedanken­verbrechen.» [2]

Zitat: «Auch die Ausrufung des NATO-Bündnisfalles vom 4. Oktober 2001 führt die Bundes­regierung wieder als Rechts­grundlage für den OEF-Einsatz an. Das war nichts anderes als eine Selbst­ermächtigung zum Kriegführen. Zu diesem Zeitpunkt hatte der Sicherheitsrat bereits die zivilen Maßnahmen zur Bekämpfung des Terrorismus beschlossen. Damit war das Recht auf militärische Selbst­verteidigung nach Art. 51 der Charta der UNO für den vorliegenden Fall ein für alle Mal beendet.»  - Gert Winkelmeier[wp][3]

Einzelnachweise

Querverweise

Netzverweise