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Petr Bystron

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Petr Bystron
Petr Bystron.jpg
Geboren 30. November 1972
Parteibuch Alternative für Deutschland
Beruf Politiker, Berater
UN-Migrationspakt Petr Bystron stimmte am 29. November 2018 im Deutschen Bundes­tag gegen den UN-Migrationspakt und damit gegen die Kolonisation Deutschlands durch illegale Invasoren.
Ermächtigungsgesetz Petr Bystron stimmte am 18. November 2020 im Deutschen Bundes­tag gegen das Ermächtigungs­gesetz und damit gegen die Abschaffung Grundrechte des Grundgesetzes.
Abtreibungs­bewerbungs­gesetz Petr Bystron stimmte am 24. Juni 2022 im Deutschen Bundes­tag gegen das Abtreibungs­bewerbungs­gesetz und damit gegen die Straflosstellung des Werbens für die Tötung Ungeborener.
Pandemie­vertrag Petr Bystron stimmte am 12. Mai 2023 im Deutschen Bundes­tag gegen den WHO-Pandemievertrag.
AbgeordnetenWatch Petr Bystron
URL petrbystron.de
Twitter @PetrBystronAfD

Petr Bystron (* 1972 als Petr Bystroň in Olmütz) ist ein tschechischer Politiker in Deutschland. Er war Vorsitzender des AfD-Landesverbandes Bayern. Am 24. September 2017 wurde er zum Bundestags­abgeordneten gewählt.

Familie

Bystron wuchs in der Tschechoslowakei auf. 1987 flohen seine Eltern mit ihm in die Bundesrepublik Deutschland und beantragten politisches Asyl. Bystron hat zwei Kinder.

Politik

Bystron war von 2006 bis 2013 Mitglied in der FDP.[1] Der AfD trat er im Frühjahr 2013 bei.

Positionen

Bystron vertritt die Auffassung, dass der Islam nicht zu Deutschland gehöre. Die Mitgliedschaft Deutschlands in der EU darf ihm zufolge nicht zum Ende der Existenz des deutschen Nationalstaats führen.[2] Er verteidigte Frauke Petrys Aussage, ein Grenzpolizist müsse den illegalen Grenz­übertritt verhindern, notfalls auch von der Schusswaffe Gebrauch machen, weil dies dem Gesetz entspräche. Bystron erklärte, er halte die Wiedergabe der Aussage von Petry durch die Medien für die Anwendung der Methode der Verkehrung eines Sachverhalts in dessen Gegenteil. "Komplett entstellt"[1] habe die Zeitung Petrys Aussage, denn niemand könne doch glauben, dass die Mutter von vier Kindern sich für den Schuss­waffen­gebrauch ausspreche.

Bystron vertritt eine rigide Abschiebepolitik mit "Rückführungen" statt "aussichtsloser Integrations­bemühungen".[3] Tschechien warnte er bezüglich der Fluchtbewegung nach Europa[wp] davor, "Terroristen" ins Land zu lassen. An der Regierung würde das "Blut tschechischer Opfer" haften, sollte sie einer europäischen Verteilung der Flüchtlinge zustimmen.[4]

Bystron warf den Kirchen vor, "unter dem Deckmantel der Nächstenliebe" ein "Milliarden­geschäft" zu betreiben. Er behauptete, die kirchlichen Sozial­organisationen Caritas und Diakonie seien "Branchen­führer" bei der Flüchtlingshilfe. Die Verbände hätten daher aus kommerziellen Gründen ein Interesse an einer Aufrecht­erhaltung des Zuzugs von Scheinflüchtlingen nach Deutschland.[5] Seine Aussagen wurden vom damaligen AfD-Bundes­vorsitzenden Jörg Meuthen bekräftigt.[6]

Zitat: «Die Grenzschließung Ungarns war die einzig richtige Antwort auf den ungezügelten Zustrom von Abertausenden Migranten[7]
Zitat: «Eine Parlamentsreise nach Südafrika - und was die @SWRpresse daraus machte.

Vor Wochen bereiste ich #Südafrika. Auch, um auf Morde an weißen Farmern aufmerksam zu machen. Die Fakten sind erdrückend, doch Medien schweigen. Durchsichtiger Versuch, vom Thema abzulenken. #Farmmorde»[8][9]

Artikel

  • Rückführung statt sinnlose Integrationsversuche![archiviert am 21. Juli 2016], Huffington Post am 19. Juli 2016[10]
  • Drohender Völkermord an den Weißen in Südafrika und was macht die deutsche Bundesregierung?, Jürgen-Fritz-Blog am 17. März 2018
    Südafrika war der am weitesten entwickelte Wirtschafts­raum des gesamten Kontinents. Es gehört als einziges afrikanisches Land zu den G20-Wirtschafts­mächten und wurde auf Grund seiner dynamischen Wirtschafts­entwicklung zu den fünf BRICS-Staaten gezählt. Der Anteil der Weißen an der Gesamt­bevölkerung betrug zu Beginn der 1990er-Jahre noch ca. 13 Prozent (über 5 Mio.), bei welchen es sich vor allem um Nachfahren nieder­ländischer, deutscher, französischer und britischer Einwanderer und Siedler, die ab der Mitte des 17. Jahrhunderts immigriert waren bzw. sich dort niedergelassen handelt. Südafrika hatte damit die größte europäisch­stämmige Bevölkerung des Kontinents. Die Zahl der Weißen nimmt seit den 1990er-Jahren jedoch kontinuierlich ab. Fast eine Million Weiße hat das Land seither verlassen. Doch was nun droht, beschreibt Petr Bystron als einen Völkermord[wp] an den Weißen. Und was macht die deutsche Bundesregierung?
    Linksradikale beantragen entschädigungs­lose Zwangs­enteignungen weißer Farmer
    Das südafrikanische Parlament hat einen Antrag verabschiedet, um Immobilien-Enteignungen ohne Entschädigung zu erlauben. Weiße Farmer in Südafrika befürchten nun eine Kampagne der gewaltsamen Enteignungen wie in Simbabwe vor einer Dekade. Der Antrag der links­radikalen Economic Freedom Fighters (EFF[wp], dritt­stärkste Partei) von Julius Malema[wp], der offen zu Anwendung physischer Gewalt gegen weiße Farmer aufruft, wurde mit den Stimmen der Abgeordneten der regierenden ANC[wp]-Partei verabschiedet. (EFF bezeichnet sich selbst als radikale, links­politische, anti­kapitalistische und anti­imperialistische Bewegung und Malema ist bekannt für seine rassistischen Kommentaren gegenüber Weißen.)
    "Wir müssen die Würde unsere Volkes wieder­her­stellen, ohne die Verbrecher zu entschädigen, die unser Land gestohlen haben",
    begründete Malema den Antrag im Parlament. Dies kommt einer eigenartigen Inter­pretation der Geschichte gleich. Denn von den Enteignungen würden größten­teils die Nachkommen der nieder­ländischen Siedler (Boeren) betroffen sein. Diese kamen vor etwa 400 Jahren nach Südafrika, das damals weitgehend unbewohnt war. Malema aber gehört zum Stamm der Zulu[wp], die im 19. Jahrhundert weite Teile Südafrikas von den San[wp] und Khoi[wp] erobert haben.

Gespräche

Einzelnachweise

  1. 1,0 1,1 Peter Issig: Der AfD-Chef Bayerns ist anerkannter Asylbewerber, Die Welt am 20. Februar 2016
  2. Das bayerische AfD-Phantom, Bayerische Staatszeitung am 4. Januar 2016
    Anreißer: Bei der Staatsregierung und im Landtag kennt kaum jemand die Vertreter der rechtskonservativen Konkurrenz. Der AfD-Landesverband bietet Überraschungen: Chef Petr Bystron ist ein anerkannter Flüchtling.
  3. Petr Bystron: Ohne Merkels Willkommens-Wahn hätte es das Blutbad von Würzburg nicht gegeben, Freie Welt, abgerufen am 24. Juli 2016
  4. Matthias Kamann: Der Traum der AfD von der Visegrad-Connection, Die Welt am 21. August 2016
  5. AfD attackiert Kirche[archiviert am 29. Mai 2016], Radio Eins[wp] am 26. Mai 2016
  6. Weiterhin Empörung über AfD-Kritik an Flüchtlingshilfe der Kirchen, Rhein-Neckar-Zeitung am 27. Mai 2016
  7. Viktor Orbán: Ungarn verteidigt die Freiheit Europas, obwohl uns einige in der EU in den Rücken fallen, Freie Welt am 31. Oktober 2016
    Anreißer: Der ungarische Regierungschef Viktor Orbán hat anlässlich einer Veranstaltung im Bayerischen Landtag scharfe Kritik an europäischen Regierungschefs geübt, die den Schutz der Grenzen Europas konterkarieren.
  8. Twitter: @PetrBystronAfD - 18. Dez. 2018 - 09:36 Uhr
  9. Exklusiv aus Südafrika: Sie sind gekommen, um uns zu töten[archiviert am 7. September 2018]], JouWatch am 6. September 2018 (Vom 30.8.-3.9.2018 besuchte der AfD-Obmann im Auswärtigen Ausschuss Petr Bystron Südafrika.)
  10. Anreißer: Montagnacht erreicht der Terror Deutschland: Ein 17-jähriger Asylbewerber aus Afghanistan richtet in einem Regionalzug bei Würzburg mit einer Axt und einem Messer ein Blutbad an. Er geht brutal auf andere Fahrgäste in der Bahn los und schreit dabei "Allahu Akbar". Laut dem bayerischen Innenminister Herrmann ist bei dem Angreifer eine handgemalte IS-Flagge gefunden worden. Trotzdem sei für Herrmann das Motiv des Angreifers noch "völlig unklar".

Netzverweise