Am 3. August 2020 hat der bundesdeutsche Stalinismus einen Wissenschaftler für eine politisch nicht gewünschte wissenschaftliche Aussage bestraft.
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Wissen teilen ohne feministische Indoktrination.

Die Antithese zur feministischen Opfer- und Hassideologie.

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Rolle des Staates in der Familie
Antifeminismus ist wie eine Schmerztablette und wirkt gegen feministischen Männerhass und Ressentiments gegen alles Männliche. Logo - MSI.png
Besser klug vorsorgen, als teuer draufzahlen. - MSI
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.
Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
Der institutionalisierte Feminismus stellt sich keiner Debatte auf Augenhöhe. Er nutzt den staatlichen Machtapparat, um jedwede Kritik wegzubügeln.
Männerrechtler und Feminismuskritiker werden vom öffentlichen Diskurs abgeschnitten, zum Schweigen gebracht, als Frauen­hasser und Nazis in die Ecke der Meinungs­irrelevanz gestellt.

Schweizerische Volkspartei

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Schweizerische Volkspartei
Beschreibung Schweizer Partei
Sprachen deutsch
Gründung 22. September 1971
Status Aktiv
Weitere Infos
URL svp.ch

Die Schweizerische Volkspartei (SVP), französisch Union démocratique du centre (UDC), italienisch Unione Democratica del Centro (UDC), rätoromanisch Partida populara Svizra (PPS), ist eine national­konservative politische Partei in der Schweiz. Sie ist im Nationalrat die stärkste Partei nach Sitzen und bildet damit die grösste Fraktion in der Bundesversammlung. Gemessen an der Mitgliederzahl ist sie die dritt­grösste Partei. Die SVP ging 1971 aus dem Zusammen­schluss verschiedener Parteien hervor.

Zitate

Auf die Frage, warum die SVP René Kuhn wegen seines Engagements für den Antifeminismus aus der Partei ausschloss:

Zitat: «Auch die SVP braucht die Frauen und will sie nicht vergraulen. Und sie pusht junge Frauen, die dann doch nicht ganz auf einige Errungenschaften der Emanzipation verzichten möchten.» , Markus Theunert[1]

Einzelnachweise

  1. "Wenn Männer etwas fordern, heisst es gleich: Die jammern", Berner Zeitung am 13. September 2011 (Markus Theunert im Interview)

Netzverweise