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Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt Stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
Der institutionalisierte Feminismus muss sich keiner Debatte auf Augenhöhe stellen, weil er den staatlichen Machtapparat dazu nutzen kann, jedwede Kritik wegzubügeln.

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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Uwe Sielert

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Uwe Sielert
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Geboren 3. November 1949
Beruf Sozialpädagoge

Uwe Sielert (* 1949) ist ein deutscher Sozialpädagoge und Sexualpädagoge.


Der bekennende Schwule und Päderast Helmut Kentler[1] gilt als sein "väterlicher Freund".[2]

Uwe Sielert hat über Prozesse der Vergesellschaftung und über Jungenarbeit geforscht. Sielert kommt aus der Schule der so genannten neoemanzipatorischen Sexualforschung, die der Sozialpädagoge und früher in breiten Kreisen verehrte Sexforscher Helmut Kentler begründet hat.[3]

Uwe Sielert ist der Vermittler einer Gender-Sexualpädagogik, mit der er drei Lebensumstände "entnaturalisieren" möchte: die Kernfamilie, die Heterosexualität und die Generativität[wp], also die Altersgrenzen zwischen den Generationen.[3]

Uwe Sielert ist Mitgründer und Vorstand der "Gesellschaft für Sexualpädagogik" (GSP). Sielerts Gesellschaft vergibt als einzige in Deutschland ein Siegel für Sexual­pädagogen. Der Pädagoge ist gut vernetzt, etwa mit der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, deren Mitarbeiter er einst war. Auch das Institut für Sexualpädagogik wurde von ihm mitbegründet. Mit dem Fotographen Will McBride[wp] machte er in den neunziger Jahren das Buch "Zeig mal mehr" in Anspielung auf McBrides umstrittenes Kinderbuch "Zeig mal", zu dem wiederum Kentler das Vorwort geschrieben hatte.[3]

Uwe Sielert war auch Mitglied in mehreren Kommissionen, etwa der Kommission zur "Sexualethik der Evangelischen Kirche" oder der Kommission "Sexualität, Gewalt und Pädagogik" der Deutschen Gesellschaft für Erziehungs­wissenschaft, deren Mitglied er auch ist. Sielerts Gender-Mainstream-Programm kann man im Informations­dienst der Bundes­zentrale für gesund­heitliche Aufklärung nachlesen.[3]

Mitglied der Gesellschaft für Sexual­pädagogik ist auch die Kasseler Professorin Elisabeth Tuider. Zusammen mit Sielert hat sie das Buch "Sexual­pädagogik weiter denken" veröffentlicht, Untertitel: "Postmoderne Entgrenzungen". Tuider hat mit einigen Kollegen, alle in der GSP, außerdem das Standardwerk "Sexualpädagogik der Vielfalt" verfasst. Das Autorenteam will Kindern und Jugendlichen durch "Praxis­methoden" beibringen, wo der "Penis sonst noch stecken" könnte - um den Aspekt der "Vielfalt" deutlich zu machen.[3]

Einzelnachweise

  1. Helmut Kentler nahm Jungen bei sich auf. Anfang der siebziger Jahre ließ er verwahrloste Jugendliche bei vorbestraften Päderasten unterbringen. Die bekamen Pflegegeld vom Senat, und Kentler schaute regelmäßig vorbei - zur "Supervision". Es gab nie einen Aufschrei. Kümmern gegen Sex, das war der Deal. Wie später bei Gerold Becker in der Odenwaldschule. Helmut Kentler hat sich damals als Wissenschaftler und ganz besonders als Pädagoge selbst diskreditiert. Wer sich seitdem und heute noch auf ihn beruft, muss gute Gründe haben.
  2. Pdf-icon-extern.svg Freundliche Begleitung. Wie man ein Pädagogikfeld bestellt.[ext] - Frank Herrath, Festschrift Institut für Sexualpädagogik, 2009 (76 KB)
  3. 3,0 3,1 3,2 3,3 3,4 Antje Schmelcher: Sexualaufklärung in Schulen: Unter dem Deckmantel der Vielfalt, FAZ am 14. Oktober 2014

Querverweise

Netzverweise