Der feministische Hass gegen Männer nähert sich stetig dem nationalsozialistischen Hass gegen Juden. Heute wie damals sind staatliche Strukturen die Treibriemen der Hetze.
WikiMANNia fordert Ausssteigerprogramme[ext] für männerhassende Feministen!
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Die Antithese zur feministischen Opfer- und Hassideologie.

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Rolle des Staates in der Familie
Antifeminismus ist wie eine Schmerztablette und wirkt gegen feministischen Männerhass und Ressentiments gegen alles Männliche. Logo - MSI.png
Besser klug vorsorgen, als teuer draufzahlen. - MSI
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.
Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
Der institutionalisierte Feminismus stellt sich keiner Debatte auf Augenhöhe. Er nutzt den staatlichen Machtapparat, um jedwede Kritik wegzubügeln.
Männerrechtler und Feminismuskritiker werden vom öffentlichen Diskurs abgeschnitten, zum Schweigen gebracht, als Frauen­hasser und Nazis in die Ecke der Meinungs­irrelevanz gestellt.

Werner Rügemer

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Werner Rügemer
Werner Ruegemer.jpg
Geboren 4. September 1941
Beruf Autor
URL werner-ruegemer.de

Werner Rügemer (* 1941) ist ein deutscher Publizist, Referent und Sachbuchautor.

Werner Rügemer ist Initiator eines Aufrufs gegen das Freihandelsabkommen TTIP aus Arbeitnehmersicht.[1]

Wirken

Ein Schwerpunktthema Werner Rügemers ist die Banken- und Unternehmens­kriminalität. Werner Rügemer war einer der ersten, der die Nachteile von Cross-Border-Leasing[wp] (CBL) und Public-Private-Partnership[wp] (PPP) kritisierte und eine öffentliche Diskussion in Gang setzte. Nach dem Manuskript der Rundfunksendung "Hundert Jahre wie ein Tag - Die heimliche Globalisierung der Städte", am 17. Dezember 2001 im WDR 3 ausgestrahlt, gab es große Nachfrage.

Veröffentlichungen (Auswahl)

Artikel

Vorträge

Interviews

  • Youtube-link-icon.svg KenFM im Gespräch mit: Dr. Werner Rügemer - KenFM (20. Mai 2015) (Länge: 62:16 Min.)
  • Youtube-link-icon.svg "KenFM im Gespräch mit: Dr. Werner Rügemer", Teil 1, 2 (11. April 2013) (Umfassende Unbildung ist die Grund­vor­aus­setzung, um ganze Volks­wirtschaften legal auszurauben, ohne dass die Betroffenen auf die Barrikaden gehen. Das war schon 1929 so, und hat sich bis heute nicht geändert. Die verkappte Enteignungs­welle, die wir in Europa im Moment erleben, und die dem Bürger unter dem Begriff "Euro-Rettungs­schirm" suggeriert, der Staat würde sich um sein persönliches Wohl bemühen, ist nur eine weitere Spielart der Finanz-Elite, um die bestehende Hierarchie aufrecht zu erhalten. Der Kabarettist Gerhard Polt[wp] brachte es in einem Satz auf den Punkt: Armut würde es ohne Geld nicht geben.)

Einzelnachweise

Netzverweise