Die Weiberministerin hat gekündigt. :-) Jetzt das feministische Weiberministerium ganz schließen!
Die "Indizierung"[ext] der Domain "de.wikimannia.org" durch die Bundes­prüf­stelle für jugend­gefährdende Medien am 9. Januar 2020 ist illegal und deswegen rechtlich nichtig/unwirksam[wp]. Der Staatsfeminismus versucht aber alle Bürger zu kriminalisieren, die auf "wikimannia.org" verlinken, wobei massiv mit Einschüchterung und Angst gearbeitet wird. Bis zu dem heutigen Tag (Stand: 20. Mai 2021) wurde WikiMANNia weder ein Rechtliches Gehör gewährt noch wurden die Namen der Ankläger und Richter genannt. Das liegt weit außerhalb rechts­staatlichen Handelns und deutet auf einen (femi)-faschistoiden Missbrauch staatlicher Institutionen hin.
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Rolle des Staates in der Familie
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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Alexander Rahr

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Alexander Rahr
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Geboren 2. März 1959
Beruf Politologe, Autor

Alexander Rahr (* 1959) ist ein deutscher Osteuropa-Historiker, Politologe und Publizist. Er gilt als einer der namhaftesten Russland-Experten und ist Autor mehrerer Bücher über den russischen Präsidenten Wladimir Putin.

Alexander Rahr ist Forschungsdirektor des Deutsch-Russischen Forums und war als Analytiker in den Denkfabriken von Radio Liberty und Rand Corporation tätig. Seit 2012 ist er Senior Advisor der Wintershall Holding GmbH und berät den Präsidenten der Deutsch-Russischen Auslands­handels­kammer AHK. 18 Jahre arbeitete er für die Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP) und war zuletzt Leiter des Berthold Beitz-Zentrums - Kompetenz­zentrum für Russland, Ukraine, Belarus und Zentralasien. Rahr sitzt im Lenkungs­ausschuss des Petersburger Dialogs. Dort ist er auch Mitkoordinator des Arbeitskreises Zukunftswerkstatt.

Rahr bekam 2003 das Bundesverdienstkreuz verliehen. Er ist Ehrenprofessor an der Moskauer Diplomaten­schule und an der Higher School of Economics, Moskau. Er ist Autor zahlreicher Bücher über Russland, wie beispielsweise Biographien über Michail Gorbatschow[wp] (1985) und Wladimir Putin (2000). Rahr schrieb in COMPACT 3/2012 über die Präsident­schafts­wahlen in Russland.[1]

Einzelnachweise

Netzverweise