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Toxische Weiblichkeit: Alle 5,2 Minuten tötet eine deutsche Frau ihr ungeborenes Kind.
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Wissen teilen ohne feministische Indoktrination.

Die Antithese zur feministischen Opfer- und Hassideologie.

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Antifeminismus ist wie eine Schmerztablette und wirkt gegen feministischen Männerhass und Ressentiments gegen alles Männliche. Judge confirms the mothers right of possession and justifies it with the childs welfare.jpg
Rolle des Staates in der Familie
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.
Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
Der institutionalisierte Feminismus stellt sich keiner Debatte auf Augenhöhe. Er nutzt den staatlichen Machtapparat, um jedwede Kritik wegzubügeln.
Zum zweiten Mal innerhalb von 100 Jahren lässt sich Deutschland gleichschalten und wieder gibt es eine Verschwörungs­ideologie, wonach eine Gruppe "an allem schuld" ist.

Alexander Rahr

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Alexander Rahr
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Geboren 2. März 1959
Beruf Politologe, Autor

Alexander Rahr (* 1959) ist ein deutscher Osteuropa-Historiker, Politologe und Publizist. Er gilt als einer der namhaftesten Russland-Experten und ist Autor mehrerer Bücher über den russischen Präsidenten Wladimir Putin.

Alexander Rahr ist Forschungsdirektor des Deutsch-Russischen Forums und war als Analytiker in den Denkfabriken von Radio Liberty und Rand Corporation tätig. Seit 2012 ist er Senior Advisor der Wintershall Holding GmbH und berät den Präsidenten der Deutsch-Russischen Auslands­handels­kammer AHK. 18 Jahre arbeitete er für die Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP) und war zuletzt Leiter des Berthold Beitz-Zentrums - Kompetenz­zentrum für Russland, Ukraine, Belarus und Zentralasien. Rahr sitzt im Lenkungs­ausschuss des Petersburger Dialogs. Dort ist er auch Mitkoordinator des Arbeitskreises Zukunftswerkstatt.

Rahr bekam 2003 das Bundesverdienstkreuz verliehen. Er ist Ehrenprofessor an der Moskauer Diplomaten­schule und an der Higher School of Economics, Moskau. Er ist Autor zahlreicher Bücher über Russland, wie beispielsweise Biographien über Michail Gorbatschow[wp] (1985) und Wladimir Putin (2000). Rahr schrieb in COMPACT 3/2012 über die Präsident­schafts­wahlen in Russland.[1]

Einzelnachweise

Netzverweise