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Christian Dürr

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Christian Dürr
Christian Dürr (2017)
Geboren 18. April 1977
Parteibuch Freie Demokratische Partei
UN-Migrationspakt Christian Dürr hat sich am 29. November 2018 bei der Abschaffung Deutschlands zwecks Umwandlung in eine afrikanische Kolonie im Deutschen Bundes­tag der Stimme ent­halten.
Ermächtigungsgesetz Christian Dürr stimmte am 18. November 2020 im Deutschen Bundes­tag gegen das Ermächtigungs­gesetz und damit gegen die Abschaffung Grundrechte des Grundgesetzes.
Abtreibungs­bewerbungs­gesetz Christian Dürr stimmte am 24. Juni 2022 im Deutschen Bundes­tag für das Abtreibungs­bewerbungs­gesetz, womit nun das Werben für die Tötung Ungeborener für Ärzte straflos gestellt wurde.
AbgeordnetenWatch Christian Dürr
URL christian-duerr.de

Christian Dürr (* 1977) ist ein deutscher Politiker und zog 2017 über die niedersächsischen Landesliste in den Deutschen Bundestag ein. Er ist seit Dezember 2021 Fraktions­vorsitzender der FDP-Bundestags­fraktion.

Privates

Dürr ist seit 2012 verheiratet und Vater von zwei Kindern.

Standpunkte

Eigentlich hatte Lindner damals recht: Besser gar nicht als so regieren.

Der Fraktionsvorsitzende der FDP, Christian Dürr:

Zitat: «Beim #Weltfrauentag2022 geht es auch um Verwirklichungs­chancen. Es gibt zu wenige Frauen in gut bezahlten, zukunfts-starken MINT-Berufen, in der Gründerszene sowie in Führungs­positionen. Wichtig ist: Jede und jeder soll die eigenen Talente frei entfalten können. #BreakTheBias» - Christian Dürr[1]

Offenbar merkt er nicht, dass er sich selbst widerspricht.

Denn entweder geht man nach Geschlecht, oder nach Talent. Jede Quote aber schließt jemanden aus, und verletzt damit eben das Prinzip, dass es nach Talent gehe.

Gerade in den MINT-Fächern erleben wir das seit 20, 30 Jahren, dass minder-, unter- oder auch völlig unqualifizierte, unbefähigte und auch völlig untalentierte Frauen befähigten Männern vorgezogen werden. Hatte man ja beispielsweise an einer Berliner Uni: Man suchte einen Mathematik­professor, konnte aber den mit Abstand qualifiziertesten Bewerber nicht einstellen, weil eben männlich. Die Gelder waren nur für Frauen da. Und die Bewerberinnen waren so offenkundig schlecht, dass man sie nicht mal unter dem Motto Frauenförderung einstellen wollte. Also hat man das ganze Verfahren gestrichen und die Professur gar nicht besetzt.

Komisch: Frauen sollen in die "gut bezahlten, zukunfts-starken MINT-Berufe, Gründerszene, Führungs­positionen". Keine Rede von Feuerwehr, Dachdecker, Kanalarbeiter oder Soldaten. Dass in der Ukraine gerade die Männer kämpfen müssen, die Frauen aber evakuiert werden, darüber geht der einfach hinweg. [...]

Komischerweise sieht die Realität dann so aus, dass auffällig viele Frauen eher in solche Jobs gehen, in denen sie wenig arbeiten und viel Versorgungs­sicherheit und Unkündbarkeit haben. So Verwaltungs- und Bürojobs oder Professuren aller Art. Und Feminismus ist ja auch vor allem die Lobby­organisation der Talentlosen. Stichwort: Armlänge Südpol.

Ich hatte das ja schon öfters gesagt, dass die FDP eigentlich tot ist und nur deren Namensrechte aus der intellektuellen und personellen Insolvenzmasse[2] aufgesammelt wurden und sich Linke des Namens bemächtigt haben, um noch einen neuen Handelsnamen für Marxismus aufzumachen. Letztlich wurde die FDP damals mit dem Angriff auf Brüderle erledigt und dann geplündert. Spätestens seit den Todesfällen Genscher[wp], Möllemann und Westerwelle[wp] ist da auch praktisch nichts mehr übrig.

Wisst Ihr, wie die FDP auf mich wirkt?

Kennt Ihr Men in Black[wp]? Da gibt es doch diese Weltraum­kakerlake, die den Farmer auslutscht und sich zur Tarnung dessen Haut anzieht, um nach Mensch auszusehen. So wirkt die FDP auf mich.

Wer wählt sowas?

– Hadmut Danisch[3]

Am 24. Juni 2022 stimmte Christian Dürr zusammen mit der FPD-Bundestags­fraktion geschlossen für das Abtreibungsbewerbungsgesetz, womit nun das Werben für die Tötung Ungeborener auch für Ärzte straflos gestellt wurde. Die FDP begründete diese Entscheidung damit, dass dieser "Schritt längt überfällig" sei. Nachdem die FDP ein Jahr zuvor sich entschieden hat, die vierte feministische Partei Deutschlands zu sein, überrascht dies überhaupt nicht.

Einzelnachweise

Netzverweise