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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Fotzenneid

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Hauptseite » Frau » Fotzenneid
Der Neid (allegorisches Gemälde von Giotto[wp], um 1300)

Fotzenneid ist zwar ein Zotenwort, aber die Idee, dass Neid[wp] die starke Triebfeder für den Männerhass der Frauen ist, ist nicht von der Hand zu weisen. Die Erkenntnis, den Männern in den meisten Dingen unterlegen zu sein, dürfte für Frauen schwer zu ertragen sein und dürfte durchaus maßgeblich zur Entwicklung des Tittensozialismus, beziehungsweise Staatsfeminismus geführt haben.

Der Neid der Frauen richtet sich aber nicht nur gegen Männer, sondern auch gegen andere Frauen:

Zitat:

«Frauen in Führungspositionen sind solange gut, bis eine auftaucht, deren Äußeres ihre Kompetenz im Fotzenneid versinken lässt.»[1]

Abgrenzung

Fotzenneid ist nicht das Pendant zum Penisneid. Sigmund Freud[wp] prägte diesen Begriff 1908 in der Annahme, dass Frauen das männliche Geschlecht unbewusst um dessen Penis beneiden.[2] Das Pendant zum Penisneid wäre der Gebärneid.[3]

Kompensation

Mit dem Neidgefühl der Frau gegenüber dem Mann lag Freud gar nicht mal so falsch. Er hat den Neid aber fälschlicherweise auf den Penis des Mannes reduziert. Mit Frauenquoten und anderen Frauenbevorzugungen sowie der ideologischen Abwertung des Mannes soll das weibliche Neidgefühl auf die männliche Leistung kompensiert werden.

Einzelnachweise

  1. Forum für Politik und Diskussion, 26. Oktober 2005
  2. Sigmund Freud: Beiträge zur Psychologie des Liebeslebens III: Das Tabu der Virginität (1917/18), in: Studienausgabe Bd. V, S. 224 f.
  3. Wolfgang Mertens: Entwicklung der Psychosexualität und der Geschlechtsidentität (1994), Band 2, W. Kohlhammer GmbH Stuttgart

Querverweise

Netzverweise