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Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt Stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.

Es gibt wesentlich mehr Abtreibungs­tote (101.000 im Jahr 2019[ext]) als Corona-Tote (Stand: 17. April: 4000[ext]) in Deutschland!

Information icon.png 9. Internationaler Vatertag am 21. Juni 2020 - InternationalerVatertag.de[ext]
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Die Antithese zur feministischen Opfer- und Hassideologie.

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Rolle des Staates in der Familie
Politik in Deutschland: Willkommenskultur für Migranten, Abtreibungs­kultur für Ungeborene, Zerstörungs­kultur für Familien. Logo - MSI.png
Besser klug vorsorgen, als teuer draufzahlen. - MSI
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Hochschlafen

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Als Hochschlafen bezeichnet man einen sozialen Aufstieg, der durch die Gewährung von Geschlechts­verkehr mit einer sozial höher gestellten Person bewirkt werden kann.

Das "Lexikon der Partnersuche und des Online-Datings" verteidigt das Hochschlafen so:

Zitat: «Hochschlafen ist ein negativ besetztes Wort für "Sex gegen Aufstieg". Es wird (zumeist von Neidern) dazu benutzt, Frauen zu diffamieren, die soziale Vorteile durch die Gewährung von Geschlechts­verkehr erzielen. Dabei gehen sie von der Annahme aus, dass es generell "unsittlich" ist, aus dem Geschlechts­verkehr einen Vorteil zu ziehen. Dies ist aber eine moralische Annahme, keine Tatsache. Beim sozialen Aufstieg (anders als bei den Karrieren) ist es hingegen gesellschaftlich weitgehend akzeptiert, Geschlechts­verkehr als Waffe im Kampf um die Partnerwahl einzusetzen.» [1]

Dabei wird die Tatsache unterschlagen, dass es gesellschaftlich nur dann akzeptiert ist, wenn Frauen den Geschlechts­verkehr als Waffe im Kampf um die Partnerwahl einsetzen. Tut ein Mann exakt dasselbe, dann ist er bestenfalls ein Arschloch, der Frauen ausnutzt, oder weniger günstigen Fall ein Vergewaltiger.

Zitat: «Frauen, die sich hochschlafen und lügen. Opfer nur, wenn die ethnische Herkunft des Täters stimmt: Lehrreiches Durch­einander bei #maischberger[wp]»  - Roland Tichy[2][3]

Bekannte Beispiele

Elisabeth Mohn

Liz (Elisabeth) Mohn[wp] (* 21. Juni 1941) ist als Bertelsmann-Erbin Aufsichtsratsmitglied der Bertelsmann AG[wp] und Vorstandsmitglied der Bertelsmann Stiftung[wp].

Die Berufsqualifikation von Liz Mohn besteht aus einer abgebrochenen Ausbildung als Zahnarzt­helferin. Später arbeitete sie als Telefonistin im Bertelsmann-Konzern, bevor sie sich hochschlief. Sie heiratete Reinhard Mohn[wp] 1963, nachdem sie schon lange eine seiner Geliebten war, und gebar ihm drei Kinder. Nach dem Tod ihres Mannes im Oktober 2009 konnte Liz Mohn nach Angaben von Bertelsmann-Aufsichts­ratschef Gunter Thielen ihren Einfluss im Unternehmen weiter ausbauen, da sie entsprechend der Nachfolge­regelung ihres Mannes bis zum Alter von 75 Jahren Vorsitzende der BVG und Sprecherin der Familie bleiben soll und zudem die Vetorechte von Reinhard Mohn auf Liz Mohn übertragen wurden.[4]

Ursula Piëch

Ursula Piëch[wp] (* 19. Mai 1956, geborene Plasser) ist Erbin des Volkswagen-Porsche-Konzern[wp]

Ursula Piëchs Berufsqualifikation ist gelernte Erzieherin. Sie arbeitete im Hause Piëch als Gouvernante, bevor sie sich hochschlief. Im September 1984 heiratete sie Ferdinand Piëch[wp]. Sie wurde von Beruf Frau (die Frau an der Seite Piëchs) und gebar drei seiner insgesamt zwölf Kinder von vier Frauen.[5]

Friede Springer

Friede Springer[wp] (* 15. August 1942) ist Erbin des Axel Springer Verlags.

Friede Springer ist die Witwe Axel Springers[wp] und ihre Berufs­qualifikation ist Kinder­mädchen. Als solche arbeitete sie seit ihrem 23. Lebensjahr im Hause Springer, bevor sie sich hochschlief. Als Springers fünfte (und letzte) Ehefrau erbte sie 1985, zusammen mit den Kindern und Enkeln aus Springers früheren Ehen, Springers Anteile an seinem Verlags­imperium. In der Folge wurde sie Managerin des Axel Springer Verlags und Allein­geschäfts­führerin der Springer-Holding.

Friede Springer besitzt 7 % der Aktien der Axel Springer AG[wp], vor allem jedoch 90 % der Gesellschaftsanteile der "Axel Springer Gesellschaft für Publizistik GmbH & Co"., welche wiederum mit 51,5 % an der Axel Springer AG beteiligt ist. Sie fungiert als stellvertretende Aufsichts­rats­vorsitzende des nach der Bertelsmann AG zweit­größten deutschen Medienkonzerns.

Einzelnachweise

  1. Lexikon der Partnersuche und des Online-Datings: Hochschlafen, abgelesen am 20. Juli 2013
  2. Twitter: @RolandTichy - 8. Nov. 2017 - 23:19
  3. Alexander Wallasch: "Sexuelle Nötigung, Lügen, Vorurteile." - Maischberger: Korblandung von Hannes Jaenicke, Tichys Einblick am 9. November 2017 (Es gibt eben auch Frauen, die haben sich in der Filmbranche hoch­geschlafen, erinnert Gisela Friedrichsen. Schwer nervöse Blicke von allen. Maischberger zuckt nur. Will es wegzucken, aber Friedrichsen legt noch einen drauf: Zuwanderer mit anderem Frauenbild.)
  4. Bertelsmann: Alle Macht für Liz Mohn, FAZ am 8. Oktober 2009
  5. Ursula Piëch: Hüterin des Tafelsilbers, Manager-Magazin am 20. September 2010; Ursula Piëch: Von der Gouvernante zur Konzernlenkerin, FAZ am 20. September 2010; Volkswagen-Porsche-Konzern: Die steile Karriere der Ursula Piëch, Frankfurter Rundschau am 20. September 2010; Wolfgang Helmer: Ferdinand Piëch: Unberührt und ungerührt, FAZ am 8. Dezember 2006

Querverweise

Netzverweise