Am 3. August 2020 hat der bundesdeutsche Stalinismus einen Wissenschaftler für eine politisch nicht gewünschte wissenschaftliche Aussage bestraft.
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Die Antithese zur feministischen Opfer- und Hassideologie.

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Rolle des Staates in der Familie
Antifeminismus ist wie eine Schmerztablette und wirkt gegen feministischen Männerhass und Ressentiments gegen alles Männliche. Logo - MSI.png
Besser klug vorsorgen, als teuer draufzahlen. - MSI
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.
Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
Der institutionalisierte Feminismus stellt sich keiner Debatte auf Augenhöhe. Er nutzt den staatlichen Machtapparat, um jedwede Kritik wegzubügeln.
Männerrechtler und Feminismuskritiker werden vom öffentlichen Diskurs abgeschnitten, zum Schweigen gebracht, als Frauen­hasser und Nazis in die Ecke der Meinungs­irrelevanz gestellt.

Marcus Hempel

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Dieser Artikel ist Kriegsberichterstattung, insofern nichts für zarte Gemüter.

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Marcus Hempel
Gelebt 7. September 1987–29. September 2017
URL #SagIhreNamen

Marcus Hempel (1987-2017) wurde von dem syrischen Asylforderer Sabri H. in Wittenberg erschlagen.

Zitat: «Nach dem Tod von Marcus Hempel wird Sabri H. vernommen, aber keine Untersuchungshaft beantragt. Die erste Einschätzung der Staatsanwaltschaft ist, dass Sabri H. in Notwehr handelte. In diesem Fall muss sie keine Anklage erheben. [...]

[Die Überwachungskamera zeigt:] Marcus Hempel läuft mit einer Freundin ins Bild. Sabri H. geht an den beiden vorbei und zeigt ihnen den Mittelfinger. Das Video hat keinen Ton, aber zu diesem Zeitpunkt reagieren weder Hempel noch seine Freundin auf ihn. Sabri H. dreht wieder um und wartet in einigen Metern Entfernung.

Nachdem sie ihre Fahrräder angeschlossen haben, gehen Hempel und seine Freundin zum Eingang des Einkaufs­zentrums. Plötzlich drehen sie um und gehen zur Gruppe der Syrer. Sie streiten, Hempels Freundin steht zwischen den Männern und gestikuliert. Sabri H. schubst, Hempel schubst zurück. Wieder stellt sich Hempels Freundin dazwischen. Dann schlägt Hempel als Erster zu, über die Schulter seiner Begleiterin, und trifft Sabri H. im Gesicht. Es sieht nicht nach einem platzierten Schlag aus.

Sabri H. reagiert schnell. Er schlägt zurück, Hempel taumelt nach hinten. Sabri H. schlägt noch mal zu, Hempel wehrt sich nicht, er taumelt weiter, etwa drei Meter über den Vorplatz. Dann schlägt Sabri H. ein drittes Mal zu. Hempel schlägt mit dem Kopf auf und bleibt liegen. Sabri H. geht auf den am Boden Liegenden zu, setzt zu einem weiteren Schlag an, hält dann aber inne. Er lässt von ihm ab, hebt seine Kappe auf, die auf den Boden gefallen ist, und verlässt den Tatort.

In der Pressemitteilung schildert die Staatsanwältin den Vorgang anders. Demnach sei die Aggression von Marcus Hempel ausgegangen: "Im weiteren Verlauf versetzte der 30-Jährige dem Syrer erneut einen Faustschlag, woraufhin Letzterer unmittelbar reagierte und den 30-Jährigen seinerseits mit einem Faustschlag am Kopf traf."

Laut Staatsanwaltschaft soll Hempel zweimal zugeschlagen haben, Sabri H. einmal. Im Video sieht man aber nur einen Schlag von Hempel und drei Schläge von Sabri H. Dass dieser als Erster schubst, erwähnt die Staats­anwalt­schaft nicht, genauso wenig, dass Sabri H. Hempel vorher möglicherweise erkennt und den Mittelfinger zeigt. [...]

[Bei einer] Aussprache im Magdeburger Landtag im Mai sitzt [Vater] Karsten Hempel auf der Tribüne und hört zu. "Das war die größte Demütigung in meinem Leben", sagt er danach. Die Abgeordneten der "Altparteien" hätten geflachst und mit ihren Handys gespielt, der Staats­sekretär habe in seinem Stuhl gehangen, als er die Fragen beantwortete. Im Protokoll der Sitzung liest sich das so: "Heiterkeit bei der Linken" - "Lachen bei der SPD und bei den Grünen".» [1]

Zitat: «Einen Menschen totschlagen aus Wut und kein Tag in Haft. Geht doch.
Wittenberg: Bewährungsstrafe für Totprügler
Sabri H. wurde am Donnerstag zu zwei Jahren Haft auf Bewährung verurteilt. Der junge Syrer hat mit Faustschlägen Markus Hempel (30) getötet.» , Roland Tichy[wp][2]
Zitat: «So sieht die "Tolleranz" der Gutmenschen in Wirklichkeit aus:
Vater spricht über die Ermordung seines Sohnes durch Syrer - Linke brüllen ihn nieder[3]» , Petr Bystron[4]

Einzelnachweise

  1. Kersten Augustin: Instrumentalisierung von Todesfällen: Rechter Haken ohne Sturm, taz am 29. September 2018 (Anreißer: Vor einem Jahr starb in Wittenberg ein Deutscher bei einem Streit mit einem Syrer. Bundesweite Aufmerksamkeit fehlte - wieso?)
  2. Twitter: @RolandTichy - 26. März 2020 - 22:08
  3. Birgit Stöger: Vater spricht über die Ermordung seines Sohnes durch Syrer - Linke brüllen ihn nieder, JournalistenWatch am 9. September 2018
    Schweinfurt: Vater spricht über die Ermordung seines Sohnes durch Syrer - Linke brüllen ihn nieder, Philosophia Perennis am 10. September 2018 (Anreißer: Am vergangenen Samstag sprach auf der "Kandel ist überall"-Demo im fränkischen Schweinfurt auch Karsten Hempel, dessen Sohn am 29.9.2017 von einem syrischen AsylbewerberAsylforderer totgeschlagen wurde. Seiner Bitte an die Gegen­demonstranten aus Pietät dem Ermordeten gegenüber wenigsten kurz ihr frenetisches Geschrei und Pfeifen zu unterlassen, kamen die linken Gegen­demonstranten, nicht nach.)
    Vater spricht über die Ermordung seines Sohnes durch Syrer - Linke brüllen ihn nieder, kein-freiwild am 11. September 2018 (Auszug: Bei der Demo "Kandel ist überall" schrien linke und migrantische Gegen­demonstranten den Mann nieder, der sein einziges Kind durch eine verantwortungslose Politik verlor. Sie buhten ihn aus und beschimpften ihn als "Nazi".)
  4. Twitter: @PetrBystronAfD - 10. Sep. 2018 - 7:45

Netzverweise