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Die Antithese zur feministischen Opfer- und Hassideologie.

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Antifeminismus ist wie eine Schmerztablette und wirkt gegen feministischen Männerhass und Ressentiments gegen alles Männliche. Judge confirms the mothers right of possession and justifies it with the childs welfare.jpg
Rolle des Staates in der Familie
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.
Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
Der institutionalisierte Feminismus stellt sich keiner Debatte auf Augenhöhe. Er nutzt den staatlichen Machtapparat, um jedwede Kritik wegzubügeln.
Zum zweiten Mal innerhalb von 100 Jahren lässt sich Deutschland gleichschalten und wieder gibt es eine Verschwörungs­ideologie, wonach eine Gruppe "an allem schuld" ist.

Neue Frau

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Hauptseite » Frau » Feminismus » Neue Frau

Die Neue Frau wäre die begriffliche Entsprechung zum Neuen Mann, den die Frauenbewegung mit dem Lied von Ina Deter[wp] "Neue Männer braucht das Land" (1982) so lauthals herbeigesungen hat. Doch während viel vom "Neuen Mann" die Rede war, ist der Begriff "Neue Frau" bis heute ungebräuchlich geblieben. Statt dessen ist viel von der emanzipierten Frau, der starken Frau, dem Alphamädchen und der Karrierefrau die Rede.

Klar war und ist nur eins, die "Neue Frau" soll keine Hausfrau mehr sein. Der "Neue Mann" sollte aber auch kein Hausmann sein. Klar, er sollte schon im Haushalt helfen, die Hälfte der Kinder­pflege und -betreuung übernehmen, aber auch weiterhin das Geld nach Hause bringen, denn die "Neue Frau" erarbeitet "ihr eigenes Geld" nur für sich und nicht dafür, um ihm die Ernährer­rolle abzunehmen.

Bei Birgit Kelle heißt die "Neue Frau" ein wenig anders, "Frau 2000plus".[1]

Zitate

  • "Erziehen diese Frauen ihre Töchter zu uneitlen, fröhlichen Mädchen, die ihren Körper so akzeptieren, wie er ist, mit guten Kontakten zu Jungen, mit hand­werklichem Geschick? Oder eher zu Prinzessinnen mit Anspruchs­haltung, sich selbst bespiegelnd, ewig heraus­geputzt und außer für den schönen Schein (des Körpers) weder an Politik noch am Weltgeschehen interessiert, sondern ewig in Beziehungs­konflikte verstrickt?"[2]
  • "Die heutigen 'befreiten' Frauen kommen sich in der schönen neuen Welt der vielen 'bunten' Lebens­entwürfe einfach extrem überflüssig vor, besonders wenn sie kinderlos bleiben. Das Problem dabei ist, dass Frauen selbst nicht wissen was sie wollen.
    Ihre latente Unzufriedenheit projizieren sie jammernd, klagend und fordernd auf die Männer und alles Männliche. Ein 'neuer Mann' müsse endlich her - seit mindestens 20 Jahren. Dieses schwammige Ideal konnte noch nie definiert werden, zumal es erhebliche Diskrepanzen zwischen ideologisch-politisch korrekter Sichtweise, den geheimen sexuellen Wünschen und den unter­bewussten instinkt­gesteuerten evolutionären Paarungs­ritualen der Frauen gibt."
    [3]
  • "Die Neue Frau war ein feministisches Ideal des späten 19. Jahrhunderts. [...] Die 'Neuen Frauen' waren vor allem in der Suffragetten­bewegung[wp] aktiv, erfuhren aber in den 1920er Jahren durch das Aufkommen der frivolen Flapper[wp] einen Bedeutungs­verlust." [4]

Einzelnachweise

  1. Frau 2000plus e.V.
  2. Astrid von Friesen: Schuld sind immer die anderen!, S. 103
  3. WGvdL-Forum (Archiv 2): Wollen Frauen wirklich den "neuen Mann"?, Leser128 am 23. Oktober 2011 - 10:01 Uhr
  4. Wikipedia: Neue Frau (Feminismus), Version vom 23. September 2011

Querverweise

Netzverweise