Der feministische Hass gegen Männer nähert sich stetig dem nationalsozialistischen Hass gegen Juden. Heute wie damals sind staatliche Strukturen die Treibriemen der Hetze.
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Rolle des Staates in der Familie
Antifeminismus ist wie eine Schmerztablette und wirkt gegen feministischen Männerhass und Ressentiments gegen alles Männliche. Logo - MSI.png
Besser klug vorsorgen, als teuer draufzahlen. - MSI
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.
Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
Der institutionalisierte Feminismus stellt sich keiner Debatte auf Augenhöhe. Er nutzt den staatlichen Machtapparat, um jedwede Kritik wegzubügeln.
Männerrechtler und Feminismuskritiker werden vom öffentlichen Diskurs abgeschnitten, zum Schweigen gebracht, als Frauen­hasser und Nazis in die Ecke der Meinungs­irrelevanz gestellt.

Sucharit Bhakdi

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Sucharit Bhakdi
"Ich kann nur sagen: Diese Maßnahmen sind selbst­zerstörerisch. Und wenn die Gesellschaft sie akzeptiert und durchführt, gleicht dieses einem kollektiven Selbstmord."
Geboren 1. November 1946
Beruf Mediziner

Dr. Sucharit Bhakdi (* 1946) ist ein thailändischer Facharzt für Mikrobiologie[wp] und Infektionsepidemiologie[wp] in Deutschland. Er ist emeritierter Professor der Johannes Gutenberg-Universität Mainz[wp] und war von 1991 bis 2012 Leiter des dortigen Instituts für Medizinische Mikrobiologie[wp] und Hygiene[wp].[1]

Bhakdi ist Sohn thailändischer Eltern im diplomatischen Dienst.

Zum 1. April 2012 wurde Bhakdi emeritiert.

Standpunkte zur COVID-19-Pandemie

Am 18. März 2020 richtete Bhakdi einen eigenen YouTube-Kanal ein[2] und äußerte sich in drei kurz hinter­einander veröffentlichten Videos kritisch zur Daten­grundlage, die das Fundament für die verordneten Maßnahmen gegen die COVID-19-Pandemie in Deutschland[wp] bildete. Er kritisierte, dass in den Massen­medien oft mit Infizierten­zahlen argumentiert werde, ohne nach der Schwere der Symptome zu differenzieren, und dass man Menschen als "Corona-Tote" klassifiziere, wenn ein positives Test­ergebnis vorliege, ohne die Todes­ursache zu ermitteln, selbst dann nicht, wenn multiple Vor­erkrankungen andere Ursachen nahelegten. Es sei auch methodisch falsch, das Verhältnis von Toten zu Infizierten aus der Anfangszeit der Epidemie zu verwenden, um neuere Infizierten­zahlen auf zu erwartende Tote hoch­zurechnen.[3]

Als ein Beispiel für Gründe der relativ hohen Todesraten in Italien und China nannte er die Gemeinsamkeit beider Länder, horrende Luft­verschmutzungen aufzuweisen, welche die Auswirkungen von SARS-CoV-2 auf die Lunge verstärken sollen.[4] Am 26. März 2020 verfasste Bhakdi zu seiner Argumentation einen fünf Fragen aufwerfenden offenen Brief[wp] an Bundeskanzlerin Angela Merkel[5] und verbreitete ihn am 29. März öffentlich, in dem er als viertes Video ähnlich der Kanzlerin eine Ansprache an seine "Mitbürger" richtete. Sein Resümee war, dass er die verordneten Maßnahmen des Lock-down als Verletzung der Grundrechte klassifizierte.[3]

Interviews

Beiträge

Einzelnachweise

  1. Sucharit Bhakdi (Punyarataband), studylibde.com
  2. YouTube: Prof. Dr. med. Sucharit Bhakdi (Kanalinfo mit Beitritt am 18. März 2020
  3. 3,0 3,1 Prof. Dr. med. Sucharit Bhakdi (Videoliste mit Prof. Sucharit Bhakdi erklärt, warum die Maßnahmen sinnlos und selbstzerstörerisch sind vom 19. März und weiteren)
  4. Youtube-link-icon.svg Corona-Krise: Prof. Sucharit Bhakdi erklärt, warum die Maßnahmen sinnlos und selbstzerstörerisch sind (6. Mai 2020) (Länge: Min.)
  5. Pdf-icon-intern.svg Offener Brief an Angela Merkel - Sucharit Bhakdi, 26. März 2020 (4 Seiten)
  6. Die Situation in der Bundesrepublik Deutschland ist historisch einmalig. Noch nie war es Millionen Bürgern verboten, sich in Parks oder auf öffentlichen Plätzen zu versammeln. Wer es dennoch tut, sprich, wer den Mindestabstand von 1,5 m zu einem anderen Menschen unterschreitet, kann von der Polizei belangt werden.

    Art. 8[wp] des GG wurde auf unbeschränkte Zeit außer Kraft gesetzt. Legal, also verfassungs­konform ist das nicht, was auch der ehemalige Innenminister Gerhard Baum[wp] im ARD-Magazin Monitor vom 2. April bestätigte. Wie aber kann das sein? Wie kann es sein, dass sich Bundes­kanzlerin Merkel nicht an die Verfassung hält, ohne dafür belangt zu werden? Ist das noch ein Rechtsstaat oder eher die Vorstufe einer Diktatur, die Covid-19 als Trojanisches Pferd[wp] benutzt, um das Land dauerhaft und unbegrenzt nach Regel zu regieren, die vom Souverän, dem Volk, überhaupt nicht autorisiert wurden.

    Der Shutdown der Republik wird mit der behaupteten außer­gewöhnlichen Gefährlichkeit der neuesten Mutation des Corona-Virus begründet. Nur, ist Covid-19 tatsächlich ein Killer-Virus?

    Die Zahlen des RKI kann man als schwer frisiert bezeichnen, denn sie unterscheiden nicht, ob ein Mensch an oder mit Corona gestorben ist. Das RKI selber hat die Empfehlung heraus­gegeben, man möge auf Obduktionen verzichten. Wer es dennoch tat, wie Prof. Klaus Püschel, Chef der Hamburger Rechts­medizin, kam zu völlig anderen Ergebnissen. Nämlich, keiner seiner "Corona-Toten" war zuvor kerngesund. Im Gegenteil. Alle Patienten hatten über Jahre chronische Vorerkrankungen und waren steinalt.

    Das alles ficht Merkel und ihre beiden Berater nicht an, Prof. Christian Drosten, Virologe an der Charité und Prof. Dr. Lothar H. Wieler, Leiter des RKI und Facharzt für Veterinär­medizin.

    Gibt es in der BRD auch Experten für Epidemien und mit der haben wir es schließlich zu tun? Ja. Es gibt viele, nur kommen die im Mainstream seit Wochen nicht zu Wort. Vorsatz oder Zufall?

    KenFM traf sich jetzt mit Prof. Dr. Sucharit Bhakdi, Mikro­biologie und Infektions­epidemiologie. Prof. Bhakdi hat sein Leben lang, sprich über 35 Jahre, im Fachbereich Infektions­krankheiten geforscht. Er kennt die Muster, wie sich Pandemien ausbreiten aus dem Effeff.

    Prof. Bhakdi hält die Corona-Maßnahmen der Merkel-Regierung[wp] nicht nur medizinisch für kontra­produktiv, sie verlängern die Pandemie. Er hält die Corona-Maßnahmen auch für extrem gefährlich, was die demokratische Rechts­ordnung des Landes angeht. Am 29. März veröffentlichte der Infektions­epidemiologe über YouTube einen offenen Brief an die Kanzlerin, in dem er fünf offene Fragen formuliert. Mehr als zwei Millionen Menschen haben diese Botschaft gesehen. Viele haben reagiert. Merkel nicht. Die Massenmedien griffen Prof. Bhakdi vor allem für seine Art an. Sie wurde als zu präsidial kritisiert. Konkret, der Mann ist deshalb unseriös, weil er zu seriös ist.

    Auf die Inhalte des Arztes ging kein Medium ein.

    KenFM ließ Prof. Dr. Sucharit Bhakdi jetzt mehr als 60 Minuten zu Wort kommen.
  7. Anreißer: Der Mediziner und Experte für Mikrobiologie Prof. Dr. Sucharit Bhakdi, ist einer der am häufigsten zitierten Medizin­forscher in Deutschland. Im Interview erklärt er relativ simpel, den Zusammenhang zwischen den Todes­zahlen in Italien und der Luft­verschmutzung. Oder auch den Unterschied zwischen infiziert und erkrankt!
  8. COVID-19, der Spuk ist längst entzaubert, nur wissen Sie das nicht. Prof. Dr. Sucharit Bhakdi erklärt den Sachverhalt. Er leitete 22 Jahre lang das Institut für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene an der Johannes Gutenburg Universität Mainz und gehört zu den international angesehensten Infektiologen und meist­zitierten Medizin­forschern Deutschlands.
    Leben und Existenzen unserer Mitbürger werden aufs Spiel gesetzt, um eine nicht existente Gefahr abzuwehren. Die jetzt verhängten Maßnahmen sind eine Katastrophe für die gesamte Bevölkerung. Sie werden riesigen Schaden, im Gegenzug dafür aber keinen Nutzen bringen. Ein kurzes Interview geführt von Sibylle Haberstumpf, unterstützt von Christian Kwoczek, klärt auf.

Netzverweise