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Ursula Heinen-Esser

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Ursula Heinen-Esser
Ursula Heinen-Esser (2021)
Geboren 7. Oktober 1965
Parteibuch CDU
Ehegatte Heinz Christian Esser
AbgeordnetenWatch Ursula Heinen-Esser
URL heinen-esser.de

Ursula Heinen-Esser (* 1965 als Ursula Heinen) ist eine deutsche Politikerin. Sie war vom 29. Mai 2018 bis zu ihrem Rücktritt am 7. April 2022 Ministerin für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen.

Politisches

Heinen-Esser wurde durch ihre "Mallorca-Affäre"[wp] um einen Urlaubs­aufenthalt während der Flutkatastrophe 2021[wp] bekannt, in deren Zuge sie von ihrem Amt zurücktrat.

Privates

Heinen-Esser ist katholisch, mit dem Rechtsanwalt Heinz Christian Esser verheiratet und Mutter einer Tochter.

Über Ursula Heinen

Ursula Heinen-Esser von der CDU hat gerade ihren Rücktritt erklärt, weil sie nach der Hochwasserkatastrophe erst mal nach Mallorca in die Ferienwohnung gefahren ist.[1] Mal heißt es, es sei ein Wochenende gewesen, mal heißt es, es sei eine Woche oder neun Tage gewesen, um den Geburtstag des Gatten zu feiern, mit Besuch von anderen Politikern.

Nun heißt es, Frauenministerin Anne Spiegel von den Grünen, damals Umweltministerin von Rheinland Pfalz, sei dann mal vier Wochen nach Frankreich in Urlaub gefahren. Der Focus meldet:

Zitat: «Neuer Ärger für Bundesfamilienministerin Anne Spiegel von den Grünen. In ihrer Rolle als Umweltministerin in Rheinland-Pfalz soll sie wenige Tage nach der Flutkatastrophe mit ihrer Familie für vier Wochen in den Urlaub verreist sein.

Anne Spiegel trat zehn Tage nach der verheerenden Hochwasser­katastrophe an der Ahr einen vierwöchigen Urlaub mit ihrer Familie in Frankreich an. Das rheinland-pfälzische Umwelt­ministerium bestätigt der "Bild am Sonntag" den damaligen Urlaub der heutigen Bundes­familien­ministerin der Grünen. Spiegels Urlaubsbeginn war demnach ausgerechnet der Tag, an dem es eine Warnung vor einer erneuten Flutwelle geben hatte.

Dem Bericht nach habe Spiegel ihren Urlaub (25. Juli bis 23. August) für zwei Vor-Ort-Termine am 10. August unterbrochen, an dem Tag informierte sich über die Reparatur einer Kläranlage und schaute sich im Ahrtal an, wie weit die Helfer mit den Aufräum­arbeiten gekommen waren.

Wegen vier Wochen Urlaub nach Flut: "Spiegel ist untragbar"

Im Umweltministerium in Mainz scheint man sich am Timing des Urlaubs nicht zu stören und betont, Spiegel sei telefonisch und per Mail "rund um die Uhr" erreichbar gewesen. Während Spiegel in Frankreich weilte, hatten im Ahrtal noch immer viele Bewohner weder Zugang zu Strom, Wasser oder Gas.

Die Union fordert jetzt den Rücktritt der Ministerin. CDU-Landeschef Christian Baldauf sagt in der "BamS": "Spiegel ist untragbar."»[2]

Was für ein widerliches Gesindel.

Da sterben die Leute, die Überlebenden sitzen in Schutt und Schlamm, kein Strom, keine Heizung, kein Frisch- und Abwasser, dazu Plünderer, wissen nicht, wie es weitergehen soll, und Frau Minister fährt mit der Familie vier Wochen nach Frankreich.

Apropos Urlaub: Hatten wir da nicht noch Corona-Lockdown und Klimakrise? Nach grüner Doktrin auf Auto und Flieger verzichten?

Und dann kassieren die auch noch fett Kohle und Pension. Egal, wie lausig und verkommen, es gilt als Dienstzeit und führt zu Pension.

Können nichts, aber eben Frau und dann per Frauenquote und Frauenförderung in die Ämter installiert.
- Hadmut Danisch[3]
Gerade erst schrieb mir ein Leser, dass bei mir häufig die Rede wäre von Ministerversagen der Kategorie, für die man mindestens zurück­treten müsste, aber keine Rücktritte mehr erfolgten.

Der Grund dafür, dass man in der Bundes­regierung nicht zurücktrete, sei aber, so der Leser, dass die selbst dann nicht zurücktreten könnten, wenn sie wollten, weil man kein Ersatzpersonal hätte. Dazu zitiert er Gabor Steingart[wp]:

Zitat: «Auch Gabor Steingart kritisierte den Minister: "Karl Lauterbach ist ein Professor und liebenswerter Freak, aber kein Berufs­politiker in diesem Sinne." Er habe zuerst gedacht, "die Querdenker hätten das Gesundheits­ministerium übernommen", als es hieß, jetzt mache jeder das, was ihm passt. "Impfpass weg, Maske weg und Quarantäne genehmigt sich jeder selbst."

Einen Rücktritt fordert er dennoch nicht. "Wenn alle Minister gleich zurücktreten würden, weil sie einen Fehler gemacht haben, dann wäre die Regierungsbank leer." Frei von Fehlern sei niemand.»[4]

Stimmt. Frei von Fehlern ist niemand. Wenn man die Minister­posten aber mit Laien besetzt und Leuten, die von dem Fach so gar keine Ahnung haben, dann machen die eben viel mehr Fehler als jemand, der Ahnung hat. So Anfänger­fehler und sowas. Oder eben so Fehler, wie Leute sie machen, die einfach gar nichts können und gar nichts gelernt haben, und Fehler schon deshalb machen, weil sie einfach gar nichts richtig oder gut machen können.

Nordrhein-Westfalens Umwelt­ministerin Ursula Heinen-Esser (CDU) will zurücktreten.[1] Sie war da irgendwie während oder nach der Hochwasser­katastrophe in ihre Ferien­wohnung nach Mallorca geflogen, Geburtstags­feier für den Gatten, und andere Politiker zum Essen empfangen. Anscheinend gab es da Ungereimtheiten um den Zeitraum, denn mal heißt es "über das Wochenende" und mal heißt es "9 Tage".

Wobei ich das ja auch schon geil finde, als "Umwelt­ministerin" (!) zu sagen, dass man über das Wochenende nach Mallorca fliegt. Während hier der Welt­untergangs­klimaterror herrscht.

Zitat: «Unter dem Hashtag "Mallorca-Gate"[ext] hagelte es in sozialen Netzwerken Kritik am Verhalten der Ministerin. Aus der Opposition wurden Forderungen nach ihrem Rücktritt laut. Das "Kartenhaus" der Ministerin sei zusammen­gebrochen, mahnte der SPD-Spitzen­kandidat zur Landtagswahl am 15. Mai und Oppositions­führer Thomas Kutschaty[wp].

SPD legt auch Bauministerin Rücktritt nahe

SPD und Grüne im Düsseldorfer Landtag haben den Rücktritt von Umweltministerin Ursula Heinen-Esser (CDU) unisono als "überfällig" bezeichnet. Die SPD legt nun auch Bauministerin Ina Scharrenbach[wp] (CDU) den Rücktritt nahe.»

SPD und Grüne.
- Hadmut Danisch[5]

Einzelnachweise

Netzverweise