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Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt Stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
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Antifeminismus ist wie eine Schmerztablette und wirkt gegen feministischen Männerhass und Ressentiments gegen alles Männliche. MJ-12.jpg

12. Jubiläum

Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.
Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
Der institutionalisierte Feminismus stellt sich keiner Debatte auf Augenhöhe. Er nutzt den staatlichen Machtapparat, um jedwede Kritik wegzubügeln.
Zum zweiten Mal innerhalb von 100 Jahren lässt sich Deutschland gleichschalten und wieder gibt es eine Verschwörungs­ideologie, wonach eine Gruppe "an allem schuld" ist.

Wissenschaftler

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Vom Aussterben der Gelehrten

Zitat: «Das Aussterben der Gelehrten ist das Resultat eines kulturellen Wandels: Stundenlang, in völliger Einsamkeit, Buch für Buch zu lesen, passt nicht mehr in unsere Zeit, die vom Wettbewerb dominiert ist und in der es um schnellen Austausch und das richtige Netzwerken geht. Die Universität, der bisherige Hort des Wissens, sieht die Wissens­gewinnung als nicht mehr zeitgemäß an. [...]
Das gilt auch für empirische Studien und Befragungen, die sich zur häufigsten Form von Forschung entwickelt haben. Da werden deutsche Arbeiter über ihre türkischen Kollegen befragt und Vorurteile entdeckt. Da werden Mütter entlarvt, die ihren zu dicken Säugling für normal­gewichtig halten. Da wird festgestellt, dass Kinder von Eltern, die rauchen, das Laster oft übernehmen. Nichts ist trivial genug, um nicht in einer durch Drittmittel geförderten Studie mal schnell erforscht zu werden. Da die Forscher dabei empirisch vorgehen und angeblich in direktem Kontakt zur Wirklichkeit stehen, glauben sie auf jede Art von Wissen, vor allem auf altes, verzichten zu können. [...] Studien sind daher weitgehend wissensfrei.»  - Klaus P. Hansen[1]

Der Wissenschaftler als Dünnbrettbohrer

Zitat: «Wer tatsächlich versucht, sein Fach wirklich zu verstehen und sich zum Wissenschaftler zu qualifizieren, hat kaum noch eine Chance zur Professur. Dazu muss man möglichst viele Veröffentlichungen in "angesehenen" Venues haben, und die bekommt man nicht mit ehrlicher Forschung. Also fälschen, dünne Bretter bohren, das gleiche mehrfach mit minimalen Änderungen publizieren, aber die richtigen Kontakte und Koautoren haben. Wissenschaftlicher Fortschritt wird so aktiv und effektiv verhindert, denn Einsicht und gute Arbeit braucht Zeit. Und die Qualität der Lehre, die diese Art von "Professoren" betreibt, ist typischerweise ebenfalls mehr als peinlich. Da hat es etliche, die nicht mal mehr die Grundlagen ihres Faches beherrschen, geschweige denn diese kompetent darstellen können. Die einzige Rettung sind Doktoranden, die sich um die Studenten bemühen, und damit ebenfalls ihre eigenen Aussichten auf eine akademische Karriere minimieren. Kurz, wer es eigentlich richtig macht hat keine Chance. Nur die, die es gezielt falsch machen können Professoren werden.»  - gweihir, 03.04.2013

Der Wissenschaftler als Hetzkaplan

Zitat: «Wenn [jemand daher] kommt, der sich noch dazu als Wissenschaftler vorstellt und auch für sich in Anspruch nimmt, Wissenschaftler zu sein, dann erwartet man - vom Redestil mal ganz abgesehen - eine gewisse inhaltliche Qualität und Wissenschaftlichkeit. Beweise. Belege. Überprüfung. Abstraktion. Nüchternheit. Distanz. Zahlenmaterial. Quellenangaben. Methodik. Dokumentation. Hypothesen, die man überprüft. Schlüsse, die man zieht. Kernaussagen, die man trifft. Folgerungen, die aufeinander aufbauen. Anwendung der einschlägigen Methoden. Erklärungen, wie er zu seinen Sichtweisen kommt. Stand der Wissenschaft. Andere Sichtweisen. Beteiligte Personen. Einschränkungen der Objektivität. Fehlerquellen. Offene Punkte. Was nicht funktioniert hat. Was man revidieren musste. Befangenheits­gründe. Solches Zeugs halt.

Nichts dergleichen brachte der. Überhaupt nichts. Null. Kein Wort Wissenschaft. Der gesamte Vortrag war eine üble, bösartige Hetze, ein einziger, verachtender, bitterer Hass. Demagogie. Manipulation - Hadmut Danisch[2]

Einzelnachweise

  1. Hochschulkultur: Wie Unis Genialität verhindern, Spiegel am 3. April 2013
  2. Hadmut Danisch: Ein bösartiger Vortrag eines bösartigen Professors, Ansichten eines Informatikers am 25. Juni 2014

Querverweise