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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Jörg Baberowski

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Jörg Baberowski
Joerg Baberowski.jpg
Geboren 24. März 1961
Beruf Historiker
Twitter @witte1905

Jörg Baberowski (* 1961) ist ein deutscher Historiker und Gewaltforscher. Er ist Professor für Geschichte Osteuropas an der Humboldt-Universität zu Berlin.

Positionen

Baberowski hat sich in mehreren Beiträgen zur Flüchtlingskrise in Europa 2015[wp] geäußert. Dabei kritisierte er die Politik Angela Merkels und eine einseitige Fokussierung auf die Willkommenskultur der deutschen Zivilgesellschaft. Er forderte eine restriktivere Asylpolitik.[1][2][3][4]

Interview

Einzelnachweise

  1. Jörg Baberowski: Ungesteuerte Einwanderung: Europa ist gar keine Wertegemeinschaft, Frankfurter Allgemeine Zeitung am 14. September 2015
  2. Simon Strauss: Jörg Baberowski über Gewalt: Natürlich kann auch ein Analphabet einen Asylgrund haben, FAZ am 20. September 2015 (Der Historiker Jörg Baberowski gilt als enfant terrible seiner Zunft. Ein Gespräch über die Folgen der Flüchtlingskrise, menschliches Verhalten in Situationen des Krieges und die Gewalt in Quentin Tarantinos Filmen. )
  3. Jörg Baberowski: Der externe Standpunkt. Deutschland verwandelt sich in eine Tugend-Republik, Neue Zürcher Zeitung am 27. September 2015
  4. Die Sätze, die den Bann brechen, Basler Zeitung am 24. Dezember 2016

Netzverweise