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Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt Stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
Der institutionalisierte Feminismus muss sich keiner Debatte auf Augenhöhe stellen, weil er den staatlichen Machtapparat dazu nutzen kann, jedwede Kritik wegzubügeln.

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Die Antithese zur feministischen Opfer- und Hassideologie.

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Rolle des Staates in der Familie
Politik in Deutschland: Willkommenskultur für Migranten, Abtreibungs­kultur für Ungeborene, Zerstörungs­kultur für Familien. Logo - MSI.png
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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Volksleugner

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"Es gibt kein Volk! - Robert Habeck
"Es gibt keinen Robert Habeck!" - Das Volk

Ein Volksleugner ist jemand, der leugnet, dass es ein Volk oder Völker überhaupt gibt.

Der aktuell bekannteste deutsche Volksleugner ist Robert Habeck, der Bundes­vorsitzende der volks­feindlichen[1] Partei Bündnis 90/Die Grünen.

Zitat: «Es ist schon irre, dass die eifrigsten Volksleugner, die, die den Begriff "Volk" als Nazi-Unwort zu tabuisieren suchen, gleichzeitig diejenigen sind, die mit dem straf­rechtlichen Kampfmittel "Volksverhetzung" jede Kritik an ihren moslemischen Verbündeten zu illegalisieren suchen.» [2]
Zitat: «Daß man ein Volk verhetzen kann, welches gar nicht existiert, muß man einfach glauben. Rational nach­zu­voll­ziehen ist das nämlich nicht. Mit der "Bevölkerungs­verhetzung" oder einer "Die­menschen­verhetzung" wäre es anders. Aber das sind Begriffe, die ich noch nie gehört habe. Es ist doch eigenartig: Dieselben Politiker und Medien­leute, die ständig - anstatt von Volk - von Menschen reden, die schon länger oder noch nicht so lange hier leben; dieselben Leute, die von Bevölkerung und Menschen mit Hinter­gründen sprechen, verwenden den Begriff Volksverhetzung so, als hätten sie nicht eine Sekunde darüber nachgedacht, daß man nicht verhetzen kann, was es nicht gibt. Ist es denn nicht so, daß die Verwendung des Begriffs Volksverhetzung die Existenz eines Volkes impliziert? Wer Nein zur Volks­verhetzung sagt, bestätigt doch die Existenz eines Volks?»  - Max Erdinger[3]

Einzelnachweise

  1. "Deutschland, du kleines Stück Scheiße!" - "Nie wieder Deutschland!" - "Deutschland, verrecke!"
  2. Volksverhetzung ohne Volk?, Troja einst am 10. Dezember 2017
  3. Max Erdinger: Volksverhetzung ohne Volk?, JournalistenWatch einst am 9. Dezember 2017

Querverweise