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Wer die menschliche Gesellschaft will, muss die männliche überwinden

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Das ist die Bewerbung für den Titel "Männerfeindlichste Partei Deutschlands"

Die Parole "Wer die menschliche Gesellschaft will, muss die männliche überwinden" verkörpert die Jungen- und Männerfeindlichkeit der SPD, welche im SPD-Grundsatz­programm verankert ist und auch tatsächlich in der Praxis gelebt wird.

Nur die dümmsten Kälber, wählen ihre Schlächter selber.

Erhard Eppler bekannte dazu:

Zitat: «Die Aussage "Wer die menschliche Gesellschaft will, muss die männliche überwinden". Dieser Satz stammt nicht von einer radikalen Feministin, sondern von mir. Und ihr dürft ihn getrost ins Hamburger Programm[wp] übernehmen.»[1]


MANNdat schreibt:

Wir bekommen Anfragen, woher wir den jungen- und männer­feindlichen Grundsatz der SPD kennen würden und ob das überhaupt stimmen oder noch gelten würde, da das doch schon eine Weile her sei. Deshalb haben wir das hier nochmal explizit aufgeführt.

"Wer die menschliche Gesellschaft will, muss die männliche überwinden."

Dieser Satz ist jungen- und männer­feindlich. Denn dieser Satz spricht allem, was männlich ist (und damit allen Jungen und Männern, die ja ohne eigenes Zutun männlich geboren wurden), pauschal die Fähigkeit ab, menschlich zu sein. Mit diesem Grundsatz entmenschlicht die SPD Jungen und Männer. Er bildet deshalb eine pseudolegitime Grundlage für den Entzug von Menschenrechten bei Jungen und Männern. Denn wer nicht menschlich, also kein Mensch ist, dem stehen auch keine Menschenrechte zu. Wir halten deshalb die SPD mit ihrem jungen- und männer­feindlichen Grundsatz­programm damit wesentlich dafür mitverantwortlich, dass heute Menschenrechte faktisch nur noch als reine Frauenrechte wahrgenommen werden, die für Jungen und Männer nicht mehr oder nur beschränkt gelten.

Beispiele hierzu siehe unter "Was wir wollen". Wir wollen hier nur das Recht auf Schutz vor Gewalt nennen. In Deutschland ist Beschneidung an Mädchen rigoros strafrechtlich verboten. Bei Jungen ist diese Gewaltform ausdrücklich gesetzlich erlaubt, sogar die Küchen­tisch­beschneidung in Nürnberg, bei der ein Junge bei einer Beschneidung nach dem "Stand der Medizin" beinahe völlig legal verblutet wäre. "Bei Jungen ist es halt nicht so schlimm", argumentieren die Jungen- und Männerfeinde.

Und in der Istanbul-Konvention der EU wurde das Menschenrecht auf Schutz vor Gewalt auf ein Frauenrecht reduziert. So ist das in einer Gesellschaft, die Gleichberechtigung heuchelt und deren Wohlstand auf dem bedenkenlosen Verheizen von Männerleben in gefährlichen Jobs und in Kriegen basiert.

Dieser jungen- und männerfeindliche Satz steht im Grundsatz­programm der SPD. Jedes SPD-Mitglied bekennt sich mit Eintritt in die SPD zu diesem jungen- und männer­feindlichen Grundsatz. Unter Ziffer 20, S. 9, der Kurzfassung des Hamburger Grundsatz­programms der SPD, beschlossen am 28. Oktober 2007, ist er zu finden:

"Wer die menschliche Gesellschaft will, muss die männliche überwinden."

Ja, dieses jungen- und männer­feindliche Grundsatz­programm stammt aus 2007. Aber es hat bis heute Bestand.

Die SPD ist bis heute stolz auf dieses jungen- und männer­feindliche Grundsatz­programm. In "Vorwärts", dem Parteiblatt der SPD, heißt es zu diesem Jungen und Männer entmenschlichenden Grundsatz­programm am 24. Januar 2020:

Zitat: «Das Hamburger Programm von 2007 bestimmt den demokratischen Sozialismus als "eine Ordnung von Wirtschaft, Staat und Gesellschaft, in der die bürgerlichen, politischen, sozialen und wirtschaftlichen Grundrechte für alle garantiert sind". Das deckt genau die wissenschaftliche Definition von sozialer Demokratie ab, die das Programm als "Prinzip unseres Handelns" einführt. Eine unüberbietbar anspruchsvolle soziale Utopie, der wir uns in vielen Schritten annähern können. Der "Demokratischen Sozialismus" bleibe, so will es das Programm, "unsere Vision". Das erscheint doppelt. Hoffentlich hält es so besser!»

Das bedeutet, wenn SPD-Politiker von "garantierten Grundrechten für alle" und "Demokratie" reden, ist damit in Wirklichkeit auch die Entmenschlichung von Jungen und Männern mitgemeint.

Dass diese im Grundsatzprogramm beschlossene Jungen- und Männer­feindlichkeit auch tatsächlich in der Praxis gelebt wird, demonstrierte der heutige Bundeskanzler Olaf Scholz, als er noch als Merkels Finanzminister 2019 bei der Kandidatur um den Parteivorsitz punkten wollte, indem dieser beabsichtigte, "reinen Männer­vereinen" pauschal die Gemeinnützigkeit zu entziehen - eine Regelung, von der er Frauenvereine ausnehmen wollte.[2][3][4] Das heißt, er spricht ganz im Geiste des jungen- und männer­feindlichen Grundsatz­programms der SPD Männern pauschal die Fähigkeit zu gemeinnützigem, also "menschlichem", Handeln ab.

An der Radikalität bei der Umsetzung ihres jungen und männer­feindlichen Grundsatz­programms hat die SPD auch nie einen Hehl gemacht. Das muss man ihr zugutehalten. Das zeigt sich am Beispiel der Ausgrenzung feminismus­kritischer Bürger aus der demokratischen Teilhabe. Schon im Wahlkampf 2013 hat die SPD klargemacht, massiv gegen eine feminismus­kritische Männerpolitik vorgehen zu wollen. In ihren "Antworten der SPD zum Fragenkatalog des GMEI - Gender Mainstreaming Experts International" vom 29.8.2013 legt die SPD dar:

Zitat: «Die antifeministische Männerrechtsbewegung wird, wenn wir in Regierungs­verantwortung sein sollten, keinerlei Zugang bekommen. Wir werden dafür sorgen, dass progressive und profeministische Kräfte in der Männerpolitik gestärkt werden.»

Hier ist nochmals anzumerken, dass vom geschlechter­politischen Establishment unter "anti­feministischer Männerrechtsbewegung" meist auch all diejenigen subsummiert werden, die den Feminismus kritisieren und Nachteile und Benachteiligungen von Jungen, Vätern und Männern bekannt machen und beseitigen wollen.

Die SPD ist damit bis heute wesentlicher Akteur bei der gezielten und systematischen Ausgrenzung von feminismuskritischen Bürgern aus dem politischen Dialog. Das versteht die SPD unter "garantierten Grundrechten für alle". Dass Gender Mainstreaming sich von der versprochenen Geschlechter­politik für Frauen und Männer zu einem Werkzeug der Unterdrückung feminismus­kritischer Menschen entwickelt hat, ist nicht nur, aber auch zu großem Teil der SPD zu verdanken.

Doch die Ursprünge reichen weiter zurück. Diese Politik der Ausgrenzung von Menschen, die sich für die Anliegen und Belange von Jungen, Vätern und Männern einsetzen, ist untrennbar mit den Namen Stiegler und Gesterkamp verbunden. Frau Dr. Barbara Stiegler war Leiterin des Arbeits­bereiches Frauen- und Geschlechter­forschung der SPD-nahen Friedrich-Ebert-Stiftung (FES). Sie hat 2003 schon kurz nach Implementierung von Gender Mainstreaming in ihrer "Expertise zur Frauen­forschung - Gender Mainstreaming - Postmoderner Schmusekurs oder geschlechter­politische Chance?" gefordert, dass Gender Mainstreaming-Prozesse unter Kontrolle der Frauen- und Gleich­stellungs­politik bleiben müssten. Sie befürchtete, dass Fördergelder zukünftig nicht mehr nur Frauen und Mädchen zugute kommen könnten. Sie sah es als wichtige Aufgabe, deren Vergabe für männliche Anliegen zu verhindern:

Zitat: «"Die Abschaffung von Gleichstellungsausschüssen, die Infrage­stellung von Gleichstellungs­beauftragten, die Mittel­kürzung für Frauen­projekte oder die Umwidmung von Mitteln, die bisher für Frauen­projekte zur Verfügung standen, zu Jungen- oder Männerprojekten, diese Maßnahmen im Namen von Gender Mainstreaming sind Realität." (S. 19). Sie resümierte: "Es erweist sich als wichtig, das Konzept aus der frauen­politischen Perspektive zu definieren." (S. 19) Und weiter: "Ohne Kontrolle von unten aus frauen­politischer Perspektive, etwa durch Frauen­beauftragte als Vertreterinnen von Frauen, werden Gender Mainstreaming-Prozesse verstanden oder den Frauen schaden." (S. 20)»

Tatsächlich sind es die Frauenbeauftragten, auch wenn sie sich heute Gleichstellungs­beauftragte nennen, die die demokratische Teilhabe von Organisationen zu verhindern versuchen, die sich auch für die Anliegen von Jungen, Vätern und Männern einsetzen. Siehe hierzu unsere Beitragsreihe "Gleichstellungs­beauftragte verhindern Gleichstellung" zur Verweigerung der Auszahlung vom Bundestag genehmigter Fördermittel an den Verein FSI, der sich nicht nur für Mütter, sondern auch für Väter einsetzt.

Frau Dr. Stiegler kann man nicht nennen, ohne gleichzeitig auch ihren Herrn Thomas Gesterkamp zu nennen. Dieser fordert schon seit langem die Ausgrenzung und soziale Isolation von Menschen und Organisationen, die ohne Anhänger der feministischen Ideologie zu sein sich in die geschlechter­politische Diskussion einbringen. Als typischer Vertreter der postmodernen Schwarz-Weiß-Denke wirft er diese alle in einen als "antifeministisch" bezeichneten Topf:

Zitat: «Auch in der Geschlechterpolitik brauchen wir einen "cordon sanitaire", einen mentalen Sperrgürtel. Das, und nicht das, was die Männerrechtler verbreiten, verstehe ich unter zivilgesellschaftlichem Engagement.»[5]

Der Begriff "cordon sanitaire" ist ein Begriff aus der Seuchen­bekämpfung oder aus der Militärsprache. In der Seuchen­bekämpfung meint der Begriff einen Sperrgürtel zum Schutz gegen das Einschleppen epidemischer Krankheiten. In der Militärsprache meint er einen Grenzposten an einer Militärgrenze. Die aggressive, militante Wortwahl Gesterkamps, mit der er von ihm als "Antifeministen" bezeichnete Menschen und Organisationen einer auszurottenden Seuche gleichsetzt, bedient sich damit einem Jargon, der an die Machthaber im dunkelsten Deutschland aller Zeit erinnert. Eine solche aggressive, militante Wortwahl ist geeignet, Andersdenkende vor Äußerung ihrer eigenen Meinung abzuschrecken und gleichzeitig eigene Anhänger gegen diese Andersdenkenden aufzuwiegeln. Und das dürfte kein Zufall sein. Als Journalist weiß er, wie man mit Worten manipuliert.

Im Auftrag von Frau Dr. Stiegler hat er für die FES eine Expertise "Geschlechterkampf von rechts" erstellt, der es zwar an wesentlichen Merkmalen wissenschaftlicher Qualität fehlt. Aber sie hat das geliefert, was Stiegler brauchte - ein Feindbild. In dieser "Expertise" schob Gesterkamp mit braunem Pinsel Feminismuskritiker in die radikal rechte Ecke. Eine Schein­argumentation, die Jungen-, Männer- und Väter­feinde bis heute anwenden, um diese aus der demokratischen Teilhabe auszugrenzen. Dr. Michael Klein von ScienceFiles dazu:

Zitat: «Dass es Gesterkamp nicht um Wissenschaft geht, weiß auch Barbara Stiegler. Sie merkt in ihrer Vorbemerkung an, dass das Fehlen einer wissenschaftlich abgesicherten Empirie, sich in Gesterkamps "Werk" durch Bezug auf die "eher flüchtigen, teilweise schnell wieder verschwindenden Spuren im Internet" sowie "auf persönliche Beobachtungen im Kontext von Veranstaltungen" nieder­geschlagen habe. Dies ist eine interessante Art, um den Leser darauf vorzubereiten, dass das, was nun folgt, nicht Wissenschaft, sondern persönliche Meinung und nicht Methode, sondern Willkür ist.»[6]
"Wer die menschliche Gesellschaft will, muss die männliche überwinden."

Dieser Satz verkörpert das Scheitern von Menschenrechten und ihre Reduktion auf Frauenrechte.

Natürlich irrt MANNdat darin, den Ursprung der männerfeindlichen SPD-Parole im Jahr 2007 zu verorten:


Zitat: «Der Satz zieht sich durch die Jahrzehnte: Vom Irseer Entwurf 1986[8] über den Bundesparteitag 1988, das Berliner Programm[wp] 1989[9], die Bundeskonferenz der Arbeits­gemeinschaft sozial­demokratischer Frauen (ASF) 1998, das Grundsatz­programm auf dem Hamburger Parteitag[wp] 2007[10], das Beharren darauf von Andrea Nahles 2018 bis zum heutigen Grundsatzprogramm.

Sie halten daran fest, und sie meinen es so.» - Gunnar[11]

Überwindung des "alten weißen Mannes"

Zur Titelgeschichte: "Wer hält Deutschland jetzt noch am Laufen?" im Spiegel:


Zitat: «Im Land der Effizienz geht nichts mehr: Personalmangel zwingt Pflege und Handwerk, Flughäfen und Restaurants in die Knie. Die Deutschen stehen vor einem existenziellen Umbruch. Die SPIEGEL-Titelstory.»[12]

Tja, wo sind sie hin?

Sie haben zwar unten links einen kleinen Quoten...migranten versteckt, aber faktisch bejammern sie da die Abwesenheit des weißen Mannes. Denn der weiße Mann war der, der das alles aufgebaut und am Laufen gehalten hat. Die Antwort liegt deshalb auf der Hand: Man hat ihn beschimpft, besteuert, beschuldigt, beleidigt, begendert, bis je ein Viertel der weißen Männer in Rente, ausgewandert, krank war oder einfach keinen Bock mehr hatte, sich ausplündern und zum Narren halten zu lassen. Und man hat es unterlassen, die sogenannten "weißen Männer" nachzuzüchten. Stammt nicht aus dem Grundsatz­programm der SPD der Satz

"Wer die menschliche Gesellschaft will, muss die männliche überwinden."

Den Teil, die männliche Gesellschaft zu überwinden, den haben sie geschafft. Wie "menschlich" und überlebens­fähig das, was übrig bleibt, ist, zeigt sich jetzt. Geliefert wie bestellt. Bedenke, worum du bittest. Was sich gerade zeigt, ist, dass die feministische Gesellschaft, von der uns versprochen wurde, dass darin alles besser werden und prosperiere, überhaupt nicht funktioniert. Told you so.

Man wollte unbedingt immer mehr Leute in die Universitäten schicken, obwohl die Leute nicht schlauer, sondern dümmer werden, und hat dafür solche Deppen­auffang­studiengänge wie Soziologie, Germanistik und Gender Studies aufgeblasen und geschaffen. Dazu der allgemeine Drang, grundsätzlich nicht mehr zu arbeiten, sondern nur noch auf Kosten der Gesellschaft zu leben, die man mit Vorwürfen, Belehrungen und Forderungen überschüttet. Lauter solche Kevin Kühnerts und Ricarda Langs[wp]. [..]

Gleichzeitig hat man Arbeit immer höher besteuert und mit Abgaben versieht, um immer mehr solcher Leute durch­füttern zu können. Das Thema Erdbeer­plückerin hatten wir ja schon im Blog. Schon vor sechs Jahren.[13]

Ist ja nicht so, dass man nicht gewarnt hätte. Es gab genug - naja, man kann sich streiten, ob es genug waren, wenn es nicht funktioniert hat - Leute, die seit Jahren vor genau diesem Zustand gewarnt haben. Zumindest ich habe es seit über 10 Jahren getan. Hat man alle als Nazis, Rechte, Misogynisten, Verschwörungs­theoretiker und sowas hingestellt. Immer wieder hat man das feministische Gesülze wiederholt, die hätten ja alle nur Angst um ihre Privilegien und Männlichkeits­bilder. Da wird man dann als "rechter Blogger" und sowas hingestellt.

Und nun ist genau der Zustand eingetreten, vor dem alle die "Nazis", "Misogynisten", "Patriarchen" und "Rechten Blogger" immer gewarnt haben, und auf die man nicht gehört hat. Wisst Ihr, wie man das nennt? Man nennt es "Mansplaining" - der vergebliche Versuch, jemandem etwas zu erklären, der nicht in der Lage ist, jemandem zuzuhören.

Nun also ist diese feminisierte, antizipierte, idealisierte, sozialisierte Wunder­gesellschaft da - und natürlich funktioniert nichts mehr. [...]

Natürlich bricht das Land zusammen. Aber es ist ein ungemein befriedigendes Gefühl, recht gehabt zu haben.

Einzelnachweise

  1. Sexistinnen-Pranger: Erhard Eppler; Erhard Eppler, Ehrengast der SPD Dinkelsbühl bei der Hundertjahrfeier am 15. Februar 2008
  2. Michael Gassmann: Vorstoß von Scholz: Privilegien-Entzug für Männervereine? - Dasselbe muss für Frauen gelten, Die Welt am 11. November 2019
  3. Im Namen der Gleichberechtigung, Merkur am 18. November 2019 (Aktualisiert: 29. November 2019, Anreißer: SPD-Konkurrent Walter-Borjans stellt sich gegen Scholz bei Debatte um Männervereine)
  4. Die SPD auf Feldzug gegen Männervereine, MANNdat am 6. Februar 2020
    Anreißer: Über den vergeblichen Versuch von Olaf Scholz, sich mit Männer­feindlich­keit bei der Wahl zum SPD-Vorsitzenden bei den SPD-Mitgliedern anzubiedern, haben wir in einem Kommentar[ext] schon geschrieben. Es lohnt sich aber, den Sexismus hinter dieser Idee noch etwas tiefer zu analysieren.
  5. "Gleichheit als umkämpftes Terrain? Wie antifeministische Männerrechtler emanzipatorische Begriffe umdeuten", Thomas Gesterkamp, Ruhr-Universität Bochum, 25. Juni 2010, S. 8
  6. Michael Klein: Etikettenschwindel - Der Missbrauch des Begriffs "Expertise", ScienceFiles am 24. Juni 2011
  7. SPD: "Wer die menschliche Gesellschaft will, muss die männliche überwinden", MANNdat am 23. Februar 2022
  8. Pdf-icon-intern.svg Parteitag der SPD in Nürnberg, 25.-29. August 1986, S. 11, mitte
  9. Pdf-icon-intern.svg Berliner Programm der SPD vom 20. Dezember 1989, S. 22, linke Spalte, oben
  10. Pdf-icon-intern.svg SPD-Grundsatzprogramm, 28. Oktober 2007 Beschlossen auf dem Hamburger Bundesparteitag, Seite 41 letzter Absatz; Dschinblog: Das neue alte Programm der SPD
  11. Kommentar von Gunnar, in: SPD: "Wer die menschliche Gesellschaft will, muss die männliche überwinden", MANNdat am 23. Februar 2022
  12. Arbeitskräftemangel: Wer hält Deutschland jetzt noch am Laufen?, Der Spiegel am 15. Juli 2022
  13. Hadmut Danisch: Wenn Geisteswissenschaftler Erdbeeren pflücken, Ansichten eines Informatikers am 6. September 2016
  14. Hadmut Danisch: Der SPIEGEL fragt: "Wo sind die nur alle hin?", Ansichten eines Informatikers am 17. Juli 2022

Netzverweise