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Dimitri Schulz

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Dimitri Schulz
Dimitri Schulz.jpg
Geboren 14. Februar 1987
Parteibuch Alternative für Deutschland
Beruf Techniker, Politiker
AbgeordnetenWatch Dimitri Schulz

Dimitri Schulz (* 1987) ist ein russland­deutscher Politiker in Deutschland. Er ist Stadt­verordneter in Wiesbaden und Landtags­abgeordneter in Hessen. Schulz ist Initiator und stell­vertretender Sprecher der IgdRD (Interessen­gemeinschaft der Russland­deutschen in der AfD) und Mitgründer der JAfD (Bundes­vereinigung Juden in der AfD).

Privates

Der in einer jüdisch-christlichen Familie aufgewachsene Dimitri Schulz lebt seit 1989 mit seiner Familie in Deutschland.

Berufliches

Schulz ist ausgebildeter Maschinenbau- und Mechatronik­ingenieur.

Politisches

Schulz ist seit 2014 Mitglied der AfD, Initiator und stell­vertretender Sprecher der IgdRD (Interessen­gemeinschaft der Russland­deutschen in der AfD) und Mitgründer der JAfD (Bundesvereinigung Juden in der AfD).

Schulz ist Stadtrat für die AfD in Wiesbaden.[1] Bei der hessischen Landtagswahl 2018[wp] kandidierte er auf Listenplatz 14 der AfD im Wahlkreis Wiesbaden I.[2] Ihm gelang der Einzug als Abgeordneter in den hessischen Landtag[wp].[3]

Dimitri Schulz betont:

Zitat: «Wir von der AfD werden niemals aufhören, Antisemitismus zu bekämpfen. Und wir sind die Einzigen, die es wirklich ernst meinen. Wir haben den neuen Antisemitismus im Blick, den die Altparteien ignorieren, weil sie auf linke und muslimische Wähler­stimmen angewiesen sind. Wir wollen allen Juden eine sichere Heimat in Deutschland zusichern und wir werden es niemals zulassen, dass der Hass gegenüber Juden Alltag wird.»[4]
Zitat: «Ich werde für mein Volk kämpfen.»[5]

Zur Wahrnehmung der Meinungswirtschaft von Juden und Moslems:

Zitat: «Wenn man sich die polizeilichen Kriminalstatistiken so ansieht, dann muss sich für alle eigentlich folgendes Bild ergeben:

Juden und Moslems leben friedlich miteinander zusammen. Der Koran[jw] ist ein sehr juden­freundliches Buch, wir lesen es selbst sehr gerne. Unsere Rabbiner beschäftigen sich auch alle liebend gerne mit islamischer Theologie. Die Moslems laden uns zu sich in die Moschee ein. Wir feiern zusammen abwechselnd Fastenbrechen[jw] und Purim[jw], und manchmal legen wir sogar beides zusammen. Daher haben wir "Houses of One" überall in Deutschland gegründet, in denen jetzt Juden und Moslems zusammen beten und feiern. Das war schon immer unser größter Wunsch. Bei uns blüht die Ökumene[jw].

Moslems sind sogar die Schutzschilde der Juden. Wenn einer der unzähligen Nazis, die in Deutschland so herumlaufen, einen Juden angreift, dann eilen ihm sofort die Moslems zu Hilfe. Aber es hat sich etwas verändert.

Die meisten Angriffe werden jetzt nicht mehr auf Juden, sondern auf Muslime verübt. Man kann eigentlich nicht mehr mit dem Kopftuch auf die Straße gehen: sofort kommt einer allgegen­wärtigen Nazis um die Ecke, beleidigt und bespuckt einem im besten Fall, im schlimmsten Fall landet man im Krankenhaus. Und viele Moslems denken deswegen an Auswanderung in ihre winzigen, von allen Seiten bedrohten Länder, obwohl sie bestens integriert sind, ein Haufen Steuern zahlen, überhaupt viel zu unserer Gesellschaft beitragen und eigentlich hier bleiben wollen, weil sie Deutschland lieben und großartige Patrioten[wp] sind, besser als die meisten Biodeutschen.

Warum aber werden Moslems so oft attackiert? Weil sie die neuen Juden sind! Das wurde schon vor Jahrzehnten von den scharf­sinnigsten Intellektuellen in Deutschland festgestellt und Aiman Mazyek hat erfolgreich dazu beigetragen, der Bevölkerung diese nicht unbedingt leicht verständliche, aber absolut unwiderlegbare These zu vermitteln.

Und die Juden haben das inzwischen eingesehen. Daher warnen sie unermüdlich vor einem neuen Holocaust, nämlich einem Holocaust an den Moslems. Muslimischen Antisemitismus gibt es gar nicht. Das ist eine üble Erfindung der Rechts­populisten, die das friedliche Zusammenleben der Minderheiten stören und von den ganzen Nazihorden ablenken wollen, die überall in Deutschland die Straße beherrschen und schon feste Klanstrukturen entwickelt haben.

Stephan Balliet[pp], der Täter von Halle[wp], hat sich natürlich entgegen den Beteuerungen der verlogenen Rechts­populisten als professioneller Nazi entpuppt. Er war gar kein Einzeltäter, sondern einer der Köpfe dieser Clans und jetzt wird es nicht mehr lange dauern, bis er unzählige Nachahmer finden wird.

Zurück zu den Moslems: Die sind so arm dran wegen dieser ganzen Stephan Balliets, dass sie gar nicht mehr allein auf die Straße können, ohne befürchten zu müssen, dass ein Nazi sie attackiert. Die Rechts­populisten lassen sich von diesen Nazis gerne wählen, da es so viele von ihnen gibt und sie andernfalls keinen Erfolg bei Wahlen hätten. Außerdem ist die Nazi-Geburtenrate unglaublich hoch, bei ihnen dürfen ja die Frauen nur Kinder kriegen, aber nicht arbeiten oder abtreiben. Ihre Gemeinschaft wächst daher rapide.

Und dann kommen noch durch die unkontrollierte Nazi-Massen­einwanderung aus Polen, Ungarn und neuerdings auch Italien und den USA dazu. Die Rechts­populisten brauchen diese Nazis als Wähler. Deshalb "fischen" sie immer am "rechten" Rand, wie die "noch" nicht nazifizierte Presse äußerst zutreffend zu schreiben wagt. Aber natürlich regt sich Widerstand. Die couragierte Zivil­gesellschaft versucht mit Hilfe der von allen Seiten attackierten und völlig unter­finanzierten EU, dass die Juden, wenn auch die neuen Juden in Europa, vor den zugewanderten und auch vor den einheimischen Nazis zu schützen. Die EU nutzt ihre äußerst spärlichen Mittel, um Vielfalt auch in der Bericht­erstattung umzusetzen und die Gräueltaten aufzudecken, die die Nazis an den Juden und vor allem an den neuen Juden verüben. In der EU finden beiderlei Juden einen festen Anker: die völlig unkontrollierte und unhinterfragte Nazi-Massen­einwanderung würde nämlich jüdisches Leben aller Couleur zum Erliegen bringen. Dagegen setzt sich die EU mit unvergleichlichem, heldenhaften Mut ein und wir müssen sie dabei unterstützen, denn andernfalls geht es auch uns an den Kragen.

Deshalb sind übrigens Juden in der AfD nichts weiter als Toten­gräber ihrer selbst, die gar nicht verstehen wie sehr sie ausgenutzt werden. Vermutlich sind diese Leute so dumm, die können nicht einmal Lesen und Schreiben.» - Artur Abramovych zitiert Dimitri Schulz[6]

Beiträge

Einzelnachweise

  1. AfD Wiesbaden: Dimitri Schulz
  2. Landesliste der AfD
  3. Hessen hat gewählt: Landtag wächst auf 137 Sitze an - die Abgeordneten im Überblick, Focus am 30. Oktober 2018
  4. Youtube-link-icon.svg Interfraktionelles Treffen "Antisemitismus" - Dimitri Schulz (24. November 2020) (Länge: 3:14-3:44 Min.) (Interfraktionellen Treffen zum Thema "Antisemitismus" am 7. September 2020 im Hessischen Landtag.)
  5. Youtube-link-icon.svg 1. Konferenz der freien Medien im Bundestag - Dimitri Schulz (13. Mai 2019) (Länge: ab 0:58 Min.) (Zur 1. Konferenz der freien Medien im Deutschen Bundestag in Berlin hatte die Bundestagsfraktion der AfD eingeladen.)
  6. Youtube-link-icon.svg Artur Abramovych zum Thema "Was Juden zur AfD treibt" - Donaumanni (30. Januar 2020) (Länge: ab 19:30 Min., 19:56-24:22 Min.)
  7. Meine heutige Rede zur scheinheiligen Black Lives Matter-Bewegung, die gerade das verbreiten, wofür sie stehen wollen: Rassismus.

Netzverweise


Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Dimitri Schulz (11. Februar 2021) aus der freien Enzyklopädie Jewiki. Der Jewiki-Artikel steht unter der Lizenz Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Unported (CC BY-SA 3.0). In der Jewiki ist eine Liste der Autoren verfügbar, die vor Übernahme in WikiMANNia am Text mitgearbeitet haben.