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Juden in der Alternative für Deutschland

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JAfD
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Beschreibung Lobbyismus
Sprachen deutsch
Online seit 7. Oktober 2018
Status Aktiv
Weitere Infos
URL www.facebook.com/JudeninderAfD/
Bild von der Vorstandswahl der JAfD vom 27. Juni 2021 in Bamberg. Der bisherige stellv. Vorsitzende Artur Abramovych (Mitte, mit Krawatte) wurde einstimmig bei einer Enthaltung zum neuen Bundes­vorsitzenden gewählt. Zu weiteren Vorstands­mitgliedern wurden gewählt: Marcel Goldhammer[jw], LV Rheinland-Pfalz (stell­vertretender Vorsitzender, 4. v. r.); Marcel Hirsch, LV Berlin (stell­vertretender Vorsitzender; 5. v. r.); Dimitri Schulz MdL, KV Wiesbaden (Schatzmeister, ganz links) und Michael Zawodchikov, LV Berlin (Beisitzer; 2. v. l., mit Sonnenbrille). - Vera Kosova, Wolfgang Fuhl und Emanuel Bernhard Krauskopf waren nicht mehr zur Wahl angetreten.
Einige der Gründungs­mitglieder (darunter Artur Abramovych, Michael Kühntopf, Wolfgang Fuhl und Dimitri Schulz) auf der Bühne gegen Ende der Ver­anstaltung am 7. Oktober 2018. Am Morgen fanden Aussprache, Beratung und definitive Gründung des Vereins statt, ab 15.00 Uhr die Presse­konferenz mit 50 akkreditierten Journalisten aus aller Welt, ca. eineinhalb Stunden später gab es Grussworte und Fest­vorträge. Ansprachen hielten neben vielen anderen Erika Steinbach, Petr Bystron, Michael Klonovsky, Thomas Seitz[wp], Thomas Röcke­mann[wp], Jörg Meuthen per Video­botschaft und Beatrix von Storch.

Die Bundesvereinigung Juden in der Alternative für Deutschland (JAfD) wurde am 7. Oktober 2018 in Wiesbaden-Erbenheim[1] von neunzehn Gründungs­mitgliedern als eine Vereinigung innerhalb der Partei AfD gegründet. Als Vereinssitz wurde Berlin gewählt.

Zitat: «Juden in der AfD ist eine am 7. Oktober 2018 in Wiesbaden gegründete Plattform jüdischer Mitbürger in der demokratisch-freiheitlichen Partei Alternative für Deutschland. Sie bietet damit vielen Juden eine politische Heimat.» - PlusPedia[2]
Zitat: «Die Gründung wurde vom Zentralrat der Juden[wp] und anderen jüdischen Vereinigungen scharf kritisiert.» - WikiPrawda[3]
Zitat: «Die AfD ist die einzige Partei der Bundesrepublik, die muslimischen Judenhass thematisiert, ohne diesen zu verharmlosen. Die Massen­einwanderung junger Männer aus dem islamischen Kulturkreis ist wegen derer anti­semitischen Sozialisation jüdischem Leben in Deutschland abträglich.» - Gründungsmitglied Dimitri Schulz[4]
Zitat: «Nach den Christen haben jetzt auch die Juden in der AfD eine Stimme und Ansprech­partner. Damit bauen wir Brücken in die jüdischen Gemeinden.» - Beatrix von Storch, stellvertretende Fraktions­vorsitzende der AfD-Bundestags­fraktion[5]

Vorstandsmitglieder der Bundesvereinigung Juden in der AfD

Aktuelle Vorstandsmitglieder der Bundesvereinigung Juden in der AfD:[6]

  • Vorsitzender: Artur Abramovych (KV Bamberg)
  • Stellvertretender Vorsitzender: Marcel Goldhammer[jw] (LV Rheinland-Pfalz)
  • Stellvertretender Vorsitzender: Marcel Hirsch (LV Berlin)
  • Schatzmeister: Dimitri Schulz (KV Wiesbaden)
  • Beisitzer: Michael Zawodchikov (LV Berlin)

Präambel

Die in der Vereinssatzung festgelegte Präambel der Bundesvereinigung Juden in der Alternative für Deutschland lautet:

Zitat: «Die JAfD vertritt die politischen, sozialen und kulturellen Interessen der Juden in der Partei "Alternative für Deutschland" (in der Satzung kurz: AfD). Sie hat das Ziel, die Umsetzung wert­konservativer Politik zusammen mit anderen Gruppierungen innerhalb und außerhalb der AfD zu fördern.

Es ist Ziel der JAfD, die abendländisch-jüdisch-christlichen Kultur­traditionen Deutschlands und Europas zu stärken. Die JAfD legt besonderen Wert darauf, jenen Teil der Aufklärungs­traditionen, welche den modernen Rechtsstaat, die Trennung von Kirche und Staat[wp] und die modernen Natur- und Technik­wissenschaften und die moderne Wirtschaft hervorgebracht haben, zu stärken. Besonders wichtig für die JAfD sind Freiheit und Selbst­bestimmung des Individuums. Wir sind der Auffassung, dass dies nur in einer demokratisch verfassten Grundordnung gesichert werden kann. Nur mit diesen Traditionen werden Sicherheit und Freiheit und Wohlstand Deutschlands eine Zukunft haben

Die Mitglieder der JAfD sind davon überzeugt, dass das Sicherheits­interesse der Juden sowohl in Deutschland als auch anderswo nur gewährleistet wird, sofern eine Politik umgesetzt wird, wie sie im Programm der AfD gefordert wird. Eine Massen­einwanderung aus dem islamischen Kulturkreis und die Finanzierung islamischen Terrors, mitunter über den Umweg der UNRWA, stellen eine Gefahr nicht nur für jüdisches Leben dar.»

Vereinszweck

Zum Vereinszweck äußerten sich:

  • Am 8. Oktober 2018 in der Zeitung "Die Oberbadische":
    "Wir wollen innerparteilich und nach außen unsere jüdischen und israelitischen Erfahrungen einbringen. Außerdem wollen wir unsere jüdisch-christlichen und abend­ländischen Wurzeln verdeutlichen sowie unser wert­konservatives Weltbild transportieren." - Wolfgang Fuhl
  • Am 10. Oktober 2018 in der Zeitung "Tagespost":
    "Wir wollen inner- und außer­parteilicher Ansprech­partner für alle Bereiche jüdischen Lebens in Deutschland, Israel-Politik, jüdische Geschichte/Antisemitismus sein. Wir wollen mit Expertisen, Vorträgen, Stellung­nahmen und Resolutionen unser Wissen teilen." - Wolfgang Fuhl
  • Am 11. Oktober 2018 gegenüber "RP Online" und in den "Badischen Neuesten Nachrichten":
    "Wir sind ein politischer Verein, parteinah, aber unabhängig. Die Fokussierung auf eine Gruppe wie die Juden hilft, die Partei weiter zu professionalisieren. Wir erarbeiten juden­spezifische Themen, gewinnen dabei Expertise und werden zu Ansprech­partnern bei entsprechenden Fragen. Die JAfD ist jedenfalls nichts Außer­gewöhnliches." - Vera Kosova
  • Am 16. Oktober 2018 gegenüber "Sputnik":
    Der Arbeitskreis JAfD wolle sich besonders mit jüdischen Fragen befassen. "Dazu zählt der Kampf gegen jede Form des Antisemitismus, der Erhalt jüdischen Lebens in Deutschland und Europa, der Kampf für eine Gleichbehandlung Israels in der Bericht­erstattung der Medien und in internationalen Organisationen." - Dimitri Schulz

Grundsatzerklärung

Am 24. November 2018 verabschiedete die JAfD ihre Grundsatzerklärung mit Statements zu folgenden Themen:

  • Muslimischer Antisemitismus
  • Linker Antizionismus
  • Die ethischen Grundsätze des Judentums
  • Das Abendland und die Judenheit
  • Politisches Sprachrohr anstelle institutioneller Vertretung mit sinkender Legitimation

Die Erklärung im Detail: Grundsatzerklärung der Bundesvereinigung Juden in der Alternative für Deutschland (JAfD)[jw]

Standpunkte

Zum neuerlichen Aufruf des "Zentralrats der Juden in Deutschland"[wp] und weiterer jüdischer Verbände gegen die AfD erklärt Artur Abramovych, Vorsitzender der Bundesvereinigung Juden in der AfD:

Zitat: «Es überrascht nicht, dass der Zentralrat sowie Verbände, die unter seinem Einfluss stehen, wie schon im Vorfeld der letzten Bundestagswahl, gegen die AfD Stellung beziehen. Die Verantwortlichen an der Spitze des Zentralrats können sich ein solches Verhalten nur deswegen erlauben, weil sie durch die undemokratische Struktur ihrer Organisation intern keinen Widerstand befürchten müssen. Die Basis in den jüdischen Gemeinden denkt völlig anders. Sie hält den linken und muslimischen Antisemitismus für weitaus gefährlicher als den beispielsweise sicherlich geschmacklosen, aber letztendlich nur vereinzelten Missbrauch des gelben Sterns[jw] auf Corona-Skeptiker-Demonstrationen. Der Aufruf des Zentralrats ist somit reine Augen­wischerei. Den Juden in Deutschland ist damit mitnichten gedient.» - Die Freie Welt[7]

Dimitri Schulz MdL, antisemitismuspolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Hessischen Landtag und Vorstandsmitglied der Juden in der AfD, ergänzt:

Zitat: «Bezeichnenderweise haben an diesem Aufruf praktisch nur jüdische Organisationen teilgenommen, die vom Staat finanziert werden. Unabhängige jüdische Organe wie die Monatszeitung "Jüdische Rundschau"[jw] und konservative jüdische Verbände wie Chabad Deutschland[jw] sind nicht vertreten, und das ist auch kein Wunder. Denn es liegt nicht im Interesse der Juden in Deutschland, dass die etablierten Parteien ihre oftmals israel­feindliche Politik ohne jedwede ernst­zunehmende Opposition durchboxen können. Die AfD ist die einzige Partei in Deutschland, die diese Politik wirklich kritisiert.» - Die Freie Welt[7]

Die Stellvertretende AfD-Fraktionsvorsitzende Beatrix von Storch:

Zitat: «Mit Initiativen u.a. für das Verbot der Hisbollah[jw], der antisemitischen BDS-Bewegung, zur Abschaffung der diskriminierenden Kennzeichnungs­pflicht jüdischer Produkte aus dem Westjordanland[jw], hat die AfD mehr für den Schutz jüdischen Lebens getan als jede andere Partei im deutschen Bundestag.

Wir rechnen daher bei jüdischen Wählern mit einem starken Zuspruch für die AfD und daran wird auch der vor der Wahl lancierte Aufruf von Funktionären wenig ändern.» - Die Freie Welt[7]

Reaktionen

Zitat: «Spezifisch religiöse Vereinigungen bergen in der Politik grundsätzlich immer die Gefahr eines Interessens­konflikts zwischen Staat/Partei und Religion. Um dem entgegen­zu­wirken, sollte die Partei ein Auge darauf haben, sich möglichst nicht durch die vielen oft miteinander konkurrierenden Vereinigungen spalten und verwirren zu lassen.

Die AfD hat zu Recht eine positive Haltung zum wahren christlichen Selbst­verständnis des europäischen Kontinents eingenommen.

Im günstigsten Fall ist diese Gründung überflüssig wie ein Kropf, im ungünstigsten Fall handelt es sich um eine zionistische[wp] Lobby­organisation, die den Interessen Deutschlands und der Deutschen zuwider läuft.» - Wolfgang Gedeon[wp][8][9]

Zitat: «Schon in den größenwahnsinnigen Labels "Wir sind mehr" und "Unteilbar", mit denen die beiden zurück­liegenden "antifaschistischen" Groß­veranstaltungen in Chemnitz und Berlin beworben wurden, klingt an, um was es bei diesen Spektakeln ging: um die Wieder­belebung der deutschen Fetische Masse, Macht und Gemeinschaft unter dem Vorzeichen von Multikulturalismus und Islamophilie.

Das Triumphgefühl, das die erfolgreichen Zusammen­rottungen bei ordinären Links­autoritären geweckt haben, vermag jedoch nicht darüber hinweg­zu­täuschen, dass die vorgeblich edle Sache auf einer schamlosen Bündnis­politik beruht, die vor dem Zusammenschluss mit Islamisten und Antisemiten nicht zurück­schreckt. Wegen ihrer offen­kundigen Verlogenheit reagiert die bunte Glaubens­gemeinde trotz zahlen­mäßiger Überlegenheit auf Abweichler immer hysterischer. Die Wider­spenstig­keit derer, die sich nicht der Wir-sind-mehr-Fraktion anschließen, wird als kränkende Weigerung erlebt, sich dem unteilbaren Mehrheits­willen zu unterwerfen.

Eine geradezu unerhörte Abweichung vom versöhnlerischen Konsens vermeldete die FAZ am 25.9.2018: "Am ersten Sonntag im Oktober wird sich in Offenbach die bundesweite Vereinigung von Juden in der AfD, die JAfD, gründen". Rasch sorgte die Absicht des Wiesbadener Stadt­verordneten der AfD, Dimitri Schulz, zusammen mit ein paar Mistreitern am 7. Oktober 2018 eine Vereinigung in der AfD zu gründen, schon im Vorfeld des Gründungs­treffens für blankes Entsetzen, bei dem es jedoch nicht bleiben sollte. Wohl, weil die Angst vor Wurzel­losigkeit und Zersetzung akut ist, ging es vielmehr ganz unmittelbar um die Frage, wie Juden sich in Deutschland politisch zu benehmen haben.» - David Schneider[10]

Einzelnachweise

  1. Als ursprünglicher Versammlungsort war eine Pizzeria in Offenbach am Main vorgesehen, deren jüdischer Inhaber sich aber nach massiven Drohungen, seinen Geschäfts­betrieb künftig zu stören, nach Bekannt­werden der genauen Adresse und dem bereits vor dem genannten Datum immer stärker werdenden Medien­interesse nicht mehr in der Lage sah, seine Räumlich­keiten, wie geplant, zur Verfügung zu stellen. Die JSUD[wp] verbreitete daraufhin in der Öffentlichkeit die Darstellung, die Gründungs­mitglieder der JAfD wären aus dem Restaurant "hinaus­geworfen" worden.
  2. PlusPedia: Juden in der AfD, Version vom 9. Oktober 2018
  3. WikipediaJuden in der AfD, Version vom 9. Oktober 2018
  4. Völlig unverständlich: Kritik an geplanter Vereinigung "Juden in der AfD", Die Welt am 25. September 2018
  5. AfD begrüßt Zusammenschluss von Juden in der Partei, Freie Welt am 27. September 2018
  6. Die Vorstandsmitglieder wurden am 27. Juni 2021 für zwei Jahre gewählt.
  7. 7,0 7,1 7,2 "Zentralrat der Juden" diffamiert AfD im Wahlkampf - JAfD: "Israelfeindliche Politik nicht im Interesse der Juden in Deutschland", Die Freie Welt am 9. September 2021
  8. Facebook: Dr. Wolfgang Gedeon am 7. Oktober um 14:58 Uhr
  9. Alternative für Deutschland: Weidel will Gedeon nach Kritik an Juden-Vereinigung aus AfD werfen, Der Tagesspiegel am 13. Oktober 2018 (Der baden-württembergische AfD-Mann Wolfgang Gedeon hält die Vereinigung "Juden in der AfD" für problematisch. Fraktionschefin Weidel will Konsequenzen ziehen.)
  10. David Schneider: Juden in der AfD: Kein Recht auf extreme Meinungen?, AchGut-Blog am 23. November 2018

Querverweise

Netzverweise


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Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Juden in der Alternative für Deutschland (12. September 2021) aus der freien Enzyklopädie Jewiki. Der Jewiki-Artikel steht unter der Lizenz Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Unported (CC BY-SA 3.0). In der Jewiki ist eine Liste der Autoren verfügbar, die vor Übernahme in WikiMANNia am Text mitgearbeitet haben.