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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Susanne Hennig-Wellsow

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Hauptseite » Personen-Portal » Susanne Hennig-Wellsow

Susanne Hennig-Wellsow
Geboren 13. Oktober 1977
Parteibuch Die Linke
Beruf Pädagoge
AbgeordnetenWatch Susanne Hennig-Wellsow
URL susannehennig.de

Susanne Hennig-Wellsow (* 1977, geborene Hennig) ist eine deutsche Kommunistin und Nazitheoretikerin.

Politisches

Hauptberuflich Hasspredigerin, ist sie nebenberuflich als Politikerin tätig und gehört als solche seit 2004 als Abgeordnete dem Thüringer Landtag an. Sie ist seit 2013 Landes­vorsitzende von Die Linke Thüringen und seit 2014 auch Fraktions­vorsitzende im Thüringer Landtag.

Hennig-Wellsow fiel nach der Wahl des FDP-Politikers Thomas Kemmerich zum Thüringer Minister­präsidenten dadurch auf, dass sie bei der vermeintlichen Gratulation im Plenum des Landtags den Blumen­strauß nicht überreichte, sondern ihm medienwirksam vor die Füße warf.[1][2][3][4] Anschließend bezichtigte sie in einem Interview den FDP-Politiker Thomas Kemmerich "eines Pakts mit dem Faschismus".[5][6] Thomas Kemmerich seinerseits kündigte bereits einen Tag nach der Wahl seinen Rücktritt an und unterstützte Neuwahlen in Thüringen.

Kommentare

Zitat: «Die Fraktionschefin der Linken, Hennig-Wellsow, hat in den Tagen vor der Wahl nichts ausgelassen, um klar zu machen, dass man von CDU und FDP nichts als Unterwerfung erwartet, ohne die geringsten Zugeständnisse zu machen. Sie war sich zu sicher, dass die Wahl zugunsten von Bodo Ramelow ausgehen würde. [...]

Bodo Ramelow [...] ließ sich von den Scharfmachern in seiner Partei in eine hoch­riskante Wahl treiben und hat nun verloren. Die Fraktions­chefin der Linken Hennig-Wellsow zeigte sich noch als grotten­schlechte Verliererin, als sie, statt dem Wahlsieger zu gratulieren, ihm die Blumen vor die Füße warf.» [7]

Zitat: «Nach den Landtagswahlen in Thüringen gilt die Linke als künftige Regierungs­partei, die AfD hingegen nicht. Dabei waren viele Linken-Abgeordnete persönlich in die SED-Diktatur verstrickt. Ein Blick in die neue Linken-Fraktion im Thüringer Landtag.

Bei geschichtsbewussten Beobachtern sorgte das Wahlergebnis in Thüringen für düstere Assoziationen. Mit 54,4 Prozent haben die Parteien am Rand des politischen Spektrums erstmals in der Geschichte der Bundesrepublik zusammen die absolute Mehrheit gewonnen. Das letzte Mal war dies 1932 der Fall, als KPD[wp] und NSDAP[wp] auf über 50 Prozent der Stimmen kamen.

Während sich viele Kommentatoren über das Wahlergebnis der AfD entsetzten, wurde das der Linken hingegen überwiegend neutral oder sogar mit Respekt betrachtet. Das ist insofern erstaunlich, als die Linke nicht irgendeine Partei ist, sondern bis vor 30 Jahren in Ostdeutschland eine Diktatur betrieb, die 17 Millionen Menschen ein freies Leben verwehrte. Auch wenn die Partei in der Öffentlichkeit den Eindruck zu erwecken versucht, sie hätte mit dem SED-Regime nichts zu tun, so muss man offenbar daran erinnern, dass sich die Staatspartei der DDR 1989 lediglich umbenannte und danach noch dreimal den Namen wechselte - bis sie sich 2007 etwas anmaßend Die Linke taufte. Sie ist weder eine Neu­gründung noch eine Nach­folge­partei, sondern, wie ihr Schatzmeister Karl Holluba[wp] 2009 an Eides Statt erklärte, "rechts­identisch mit der 'Die Linkspartei.PDS', die es seit 2005 gab, und der PDS, die es vorher gab, und der SED, die es vorher gab."

Obwohl seit der Friedlichen Revolution schon drei Jahrzehnte vergangen sind, ist die Kontinuität dieser Partei größer, als viele Kommentatoren wahrhaben wollen. Bis heute hat kein Parteitag der Linken die DDR[wp] klipp und klar als Diktatur verurteilt. Im Gegenteil: In ihrem Partei­programm wird behauptet, dass die Ostdeutschen während der 40-jährigen sozialistischen Diktatur vor allem positive Erfahrungen gemacht hätten - wie die "Beseitigung von Erwerbs­losigkeit", die "wirtschaftliche Eigen­ständigkeit der Frauen" oder die "weitgehende Überwindung von Armut". Die Unterdrückung in der DDR, die mindestens 200.000 Menschen ins Gefängnis brachte, bagatellisiert die Linke dagegen als "Erfahrungen staatlicher Willkür und eingeschränkter Freiheiten". Trotz des Desasters der Planwirtschaft kämpft sie laut Programm immer noch für ein anderes Wirtschafts- und Gesellschafts­system in Deutschland - den Sozialismus.

Fortsetzung des alten Funktionärslebens

Für viele ehemalige SED-Funktionäre und Stasi-Mitarbeiter ist die Linke deshalb bis heute traute politische Heimat, für manche auch die fast bruchlose Fortsetzung ihres früheren Funktionärs­lebens. Nicht nur auf kommunaler Ebene, sondern auch in den ost­deutschen Landtagen und im Bundestag sitzen zahlreiche Abgeordnete, die in der SED-Diktatur aktiv mitgewirkt haben. Besonders ausgeprägt ist diese personelle Kontinuität in Thüringen, wo die Partei den Anspruch erhebt, weitere fünf Jahre zu regieren. Auch diesmal hat die Linke ihre Kandidaten so ausgewählt, dass von den 29 Landtags­abgeordneten etliche einst der SED dienten.

Da ist zum Beispiel die thüringische Infra­struktur­ministerin Birgit Keller[wp]. Nachdem sie 1977 der SED beitrat, war sie in den 1980er Jahren hauptamtliche Funktionärin einer FDJ- und SED-Kreis­leitung. Der Parlamentarische Geschäfts­führer der Links­fraktion André Blechschmidt[wp] hat eine ähnliche Karriere hinter sich. Nach einem Studium des Marxismus-Leninismus[wp] wurde er 1982 Mitarbeiter im Rat des Bezirkes Erfurt, wo er zuständig für die Durchsetzung des Macht­anspruchs der SED gegenüber den Kirchen war. Der DDR-Staats­sicherheits­dienst führte ihn zudem als Inoffizieller Mitarbeiter[wp].

Keller und Blechschmidt sind nur die prominentesten Fälle, in denen ehemalige SED-Funktionäre in der Linken wieder zu Macht und Einfluss kamen. Auch Knut Korschewsky[wp], tourismus­politischer Sprecher der Links­fraktion, gehört bereits seit 1979 der SED an und war in der DDR zuletzt hauptamtlicher Funktionär der FDJ-Kreis­leitung Suhl. Ebenfalls seit vier Jahr­zehnten sind die Abgeordneten Ute Lukasch[wp] und Ralf Kalich[wp] Partei­genossen. Kalich ist innen­politischer Sprecher der Links­fraktion und war in der DDR als Berufs­offizier bei den Grenz­truppen dafür zuständig, Flucht­versuche mit Waffengewalt zu verhindern.

Die Liste der ehemaligen SED-Funktionäre im neuen Thüringer Landtag ist damit noch nicht zu Ende. Mit 46 Jahren Partei­mitglied­schaft ist die Abgeordnete Gudrun Martha Lukin[wp] das dienst­älteste SED-Mitglied der Links­fraktion. Sie studierte einst Marxismus-Leninismus in der Sowjetunion und arbeitete ab 1984 für den von der SED eingesetzten Jenaer Bürger­meister. Als haupt­amtliche Funktionärin der SED-Stadt­leitung in Erfurt war ihre Fraktions­kollegin Karola-Elke Stange[wp] in der Hierarchie noch höher stehend, denn in der DDR wurden alle wichtigen Entscheidungen von der SED getroffen. Selbst die wesentlich jüngere Arbeits- und Sozial­ministerin Heike Werner[wp] war nach einer zwei­jährigen Tätigkeit bei der FDJ-Kreis­leitung in Zwickau eine viel versprechende DDR-Jung­funktionärin, deren Marxismus-Leninismus-Studium nur durch die Friedliche Revolution ein Ende fand.

Machtbewusster Spitzenkandidat

All das spielt in der Bericht­erstattung über die Landtags­wahlen in Thüringen keine Rolle. Viele Beobachter blicken nur auf den macht­bewussten Spitzen­kandidaten der Linken, Bodo Ramelow, der aus West­deutschland kommt und deshalb als unbelastet gilt. Sein Verhältnis zu Rechtsstaat und Demokratie scheint aber eher taktischer Natur zu sein. Dafür spricht nicht nur die Tatsache, dass er sich über das Recht stellte, als er 2010 widerrechtlich eine Demonstration in Dresden behinderte, so dass die Staats­anwaltschaft anschließend gegen ihn ein Straf­verfahren einleitete. Auch die DDR wird von ihm, wenn es ihm nützlich erscheint, mal als Diktatur bezeichnet, mal weigert er sich, sie einen Unrechts­staat zu nennen.

Ramelow hatte auch keine Bedenken, seine Regierung in den letzten fünf Jahren durch zwei ehemalige DDR-Spitzel stützen zu lassen: die Linken-Abgeordnete Ina Leukefeld[wp] und ihr Fraktions­kollegen Frank Kuschel[wp]. Beide wurden vom Thüringer Landtag gleich mehrfach für parlaments­unwürdig erklärt, weil sie unter anderem Ausreise­antrag­steller bespitzelt hatten.

Ungeachtet dessen hat CDU-Spitzen­kandidat Mike Mohring[wp] erklärt, Gespräche mit Ramelow führen zu wollen, der allein keine Regierung bilden kann. Ein wie auch immer geartetes Bündnis zwischen den beiden wäre für die CDU ein weiterer Schritt zur Selbst­zerstörung, weil sie dann für all diejenigen nicht mehr wählbar wäre, die nicht noch einmal ein sozialistisches Experiment erleben wollen. Den Konservativen unter ihnen bliebe dann nur noch die Flucht zur AfD, die viele zwar für unseriös oder gefährlich halten - die aber immerhin keine Abgeordneten stellt, die persönlich in eine Diktatur verstrickt waren.»  - Hubertus Knabe[wp][8]

Zitat: «Was gar nicht geht: Dem gewählten Mann einen Blumenstrauß vor die Füße werfen. Es ist nicht nur kindisch; die linke Frau erinnert an ein Kind, das mit dem Fuß aufstampft, wenn es seinen Riegel Kinder­schokolade nicht erhält. Respekt ist das Mindeste, was man in der Demokratie verlangen kann. Die LINKE zeigt blanken Hass und damit ihre Unfähigkeit, sich am parlamentarischen System zu beteiligen.

Aus den Augen gerät die Rolle der LINKEN. Sie ist keine genuin demokratische Partei, sondern die Nachfolge­organisation der SED, der Partei, die ein ganzes Volk eingesperrt hat, und jeden, der die Grenze überschreiten wollte, gnadenlos dem Tod auslieferte. Sie ist die Partei des Schießbefehls und des Einsperrens und der Stasi, und der zwei Dutzend Landtags­abgeordneten von Ramelow, die auch noch das SED-Parteibuch in der Tasche haben. Ich weiß nicht, was schlimmer ist, der Teufel oder der Beelzebub. Ich liebe keinen von beiden, kann mich aber auch über keinen wirklich freuen. Aber wer so tut, als wäre DIE LINKE eine demokratische Alternative, hat den historischen Weitblick einer knienden Ameise. Lesen Sie SED-Kader und Stasi-Spitzel: Die Fraktion der LINKEN, nicht nur in #Thüringen[ext][9]

Susanne Hennig-Wellsow, die mit dem Blumenstrauß, die neue Co-Vorsitzende der Linkspartei, bei Lanz[wp]. Die hatte sich ja neulich schon in einem Interview blamiert.[10] Und nun eben bei Lanz.[11]

Das ist jetzt schwer, das in angemessen in Worte zu und zusammen­zu­fassen. Die konnte oder wollte eigentlich keine Fragen beantworten, antwortet auch sehr oft immer nur sehr kurz und abgehackt, rutschte da völlig unruhig auf ihrem Sessel herum und hat einfach ein katastrophales Bild abgegeben. Versucht, Fragen nicht zu beantworten, wollen unbedingt Steuer­erhöhungen, aber nicht sagen, wie hoch und für wen. Und jedem, der was hat, abnehmen, ohne zu sagen, wie das gehen soll. Wenn sich jemand früher mal ein Häuschen in München für 250.000 Mark gekauft hat, könnte das inzwischen über eine Million Euro wert sein. Wenn der jetzt eine Vermögens­abgabe von 200.000 Euro leisten solle, wie solle das gehen? Wo soll der die hernehmen? Haus verkaufen?

Auf nichts eine vernünftige Antwort.

Und wenn, dann patzig und trotzig wie ein kleines Kind. Ich habe oft geschrieben, dass ich den Eindruck habe, dass sich Frauen als Kinder schneller entwickeln als Jungs, körperlich und geistig, aber dann bei 14 mit Eintritt der Menstruation stehen­bleiben und die Entwicklung abgeschlossen ist, während Männer nach 20 erst richtig loslegen. Hennig-Wellsow wirkt für mich wie eine rotzige 14-Jährige, die in der Pubertät[wp] stecken geblieben ist und es nicht schafft, sich wenigstens mal zivilisiert an den Tisch zu setzen. Sehr, sehr selten, dass jemand auf mich so unsympathisch und kotzbrockig wirkt.

Sie wirkt zwar so, als sei sie strunzdumm und könnte wirklich gar keine Frage beantworten. Und wenn, dann nur um zu provozieren. Es kommt immer wieder zu solchen Szenen, auch im ersteren Interview, dass sie auf eine Frage etwas so ganz kurz rausbellt, als wollte sie provozieren und dann so guckt wie "Nun sieh, was Du damit anfängst!"

Wenn ich dabei aber auch ihre Gestik, Mimik, Intonation, die ganze Körper­sprache mit reinnehme, und das interpretiere, ergibt sich für mich ein anderes Bild.

Dann wirkt das auf mich, als würde sie über jeden, der sie etwas fragt, denken "Dich bringen wir als ersten um, wenn wir erst an der Macht sind."

Ich habe auch ständig den Eindruck, als wirke sie von Fragen wie der nach dem von den LINKEN geplanten Spitzen­steuersatz deshalb so total genervt, weil sie sowas denke wie "wir werden die Kapitalisten alle umbringen und der Idiot fragt mich hier nach Prozent­zahlen". So wirkt die auf mich.

Ich halte die Frau für einen wandelnden Charakter­total­schaden. [...]

Etwas anderes ist mir noch aufgefallen, und dem muss ich mal nachgehen:

Lanz macht so eine Nebenbemerkung, dass die andere (er meinte wohl die andere Linken-Vorsitzende Janine Wissler[wp], bin mir aber nicht sicher) gesagt hätte, dass irgendwas (war es ein Gesellschafts­umbau? Muss mir die Stelle nochmal anhören) "an den Parlamenten vorbei" laufen müsse und nicht durch die Parlamente laufen dürfe. In der FAZ steht sowas in die Richtung:

Zitat: «Janine Wissler hat nie einen Hehl daraus gemacht, dass sie das, was die einen Soziale Marktwirtschaft[wp], die anderen Kapitalismus nennen, für ein "unmenschliches, grausames System" hält und dass die Parteien­demokratie überwunden werden muss. 2011 sagte sie beim Kongress "Marx is Muss", der sich - auf durchaus hohem intellektuellen Niveau - mit der "Aktualität der kommunistischen Idee" befasste: "Die klassenlose Gesellschaft lässt sich nicht einführen über Parlamente und Regierungen." Und: "Wir sollten uns nicht der Illusion hingeben, dass wir die Gesellschaft aus den Angeln heben können über Anträge und Reden im Parlament."» [12]

Und gleichzeitig wird uns gesagt, die Demokratie­feinde, das wären die "Rechten". Kurios ist, dass sie bei Ramelow noch "dokumentieren" wollten, dass er "demokratisch gewählt" sei, gleichzeitig aber die Parlamente und Parteien sabotieren wollen.

Immerhin erklärt dieser Angriff auf die Parteien­demokratie ziemlich viel. Es erklärt nämlich, warum Parteien wie Piraten, FDP, CDU systematisch unterwandert, übernommen, auf links gebügelt werden, damit hinterher alle gleich sind und zu einer leninistischen Einheitspartei zusammengefügt werden können. Daraus dürften sich auch der Hass und die Agitation gegen die AfD stützen - nämlich dass die sich nicht in die leninistische Einheitspartei einfügen und anscheinend auch nicht links unterwandern lassen wie damals die Piraten.

Eine der wenigen Stellen bei Lanz, bei denen ich sagen würde, dass man die gesehen haben sollte.

Vor allem zeigt es, dass die LINKE zwar mit Vehemenz etwas fordert, aber selbst nicht weiß (oder sagen will), was genau eigentlich, sondern sie einfach nur jedem wegnehmen wollen, der etwas hat.

Was mir besonders aufgefallen ist: Das läuft alles unter dem Schlagwort "Umverteilen". Denen geht es gar nicht mehr um Spitzen­steuer­sätze und Prozente, denen geht es einfach nur noch um Wegnehmen und Enteignen.

Vor allem begründen sie das mit Ungleichheit. Alles, was einer hat, muss an alle anderen umverteilt werden. Was auch niemals enden wird, weil sie gleichzeitig den unbegrenzten Flüchtlings­strom haben wollen, als endlos viele Leute, die gar nichts haben, und damit die totale Umverteilung.

Der blanke Wahnsinn. Die Leute zerstören alles, wirklich alles. Einschließlich der Demokratie. Sagen sie sogar.

Davon aber ganz abgesehen: Die Frau wirkt in ihrem ganzen Auftreten, in ihrem Gehabe, in dem, was sie sagt und wie sie es sagt, auf mich nicht nur wirklich sehr kotzbrockig, sondern auch dumm wie Sägemehl, so unfassbar dumm. Wie so eine 14-Jährige Pubertantin.

Und ich habe bei der - Blumenstrauß-Szene, die beiden Interviews - ständig den Eindruck, als denkt sie über jeden "den bringen wir als ersten um". Der blanke Hass auf alles, was nicht Totalmarxist ist.

Wer wählt sowas?
- Hadmut Danisch[13]

Positionen

Zitat: «Ihren antifeministischen, anti­emanzipatorischen und konservativen Dreck können Sie gerne behalten! Wir verbitten uns für die Zukunft weitere Mails Ihres Verbandes und hoffen inständig, dass Ihnen das Bündnis gegen den Marsch für das Leben am 20. September ordentlich in die Suppe spuckt.»  - Diese Antwort erhielt Martin Lohmann von einer Abgeordneten des Thüringer Landtages auf seine freundliche Einladung zum Marsch für das Leben am 20. September 2014 in Berlin.[14]

Einzelnachweise

  1. Bei Vereidigung: Linke-Landeschefin wirft Kemmerich Blumenstrauß vor die Füße, Die Welt am 5. Februar 2020
  2. Linken-Landeschefin wirft Kemmerich Blumen vor die Füße: Flower-Trauer, Spiegel Online am 5. Februar 2020 (Anreißer: Wie gratuliert man einem FDP-Politiker, der sich mit den Stimmen der AfD-Fraktion zum Minister­präsidenten wählen ließ? Susanne Hennig-Wellsow, Thüringer Landeschefin der Linken, entschied: gar nicht.)
  3. Youtube-link-icon.svg Thüringen - Linke-Landeschefin wirft Kemmerich Blumenstrauß vor die Füße - WELT Nachrichtensender (5. Februar 2020) (Länge: 0:48 Min.)
    YouTube-Beschreibung: Aus Protest gegen die Wahl von Thomas Kemmerich (FDP) zum neuen Minister­präsidenten von Thüringen hat Linke-Landes­chefin Susanne Hennig-Wellsow ihm einen Blumenstrauß vor die Füße geworfen. Was heute im Landtag passiert sei, sei "von langer Hand geplant" gewesen, sagte sie im Erfurter Landtag. Mit einem Trick und Zockerei stelle die FDP nun den Regierungschef. Nun sei "ein Fünf-Prozent-Mensch" Minister­präsident, der sich mit den Stimmen einer extrem rechten Partei ins Amt habe wählen lassen. Sie schäme sich für Kemmerich. Auf die Frage, wie die Linke mit dieser Regierung zusammen­arbeiten wolle, sagte sie: "Die wird es nicht geben." Trotzdem werde ihre Partei weiterarbeiten, wenn auch noch nicht klar sei, wie. "Wir als Partei Die Linke werden nicht aufgeben, weil wir das Land nicht den Rechten Nicht-Kommunisten überlassen werden." CDU und FDP hätten allerdings den demokratischen Konsens verlassen. Sie hoffe nur, dass sich die Bundes­parteien kein Beispiel an ihren Landes­verbänden nähmen. Zu Ramelows Gefühlslage sagte sie: "Er hat sich zurückgezogen." Man könne sich vorstellen, wie es ihm nun gehe.
  4. Youtube-link-icon.svg Thüringen: Linken-Chefin wirft neuem Ministerpräsident Blumen vor die Füße - Der Spiegel (5. Februar 2020) (Länge: 0:22 Min.)
    YouTube-Kommentare:
    • LHs.: "Interessantes Verständnis von Demokratie, in der uns jeden Tag gepredigt wird, man solle gefälligst andere Meinungen akzeptieren. :)"
    • Lars Relativius: "Hätte das einer von der AfD bei Herrn Ramelow gemacht, hätten Linke und Grüne sofort zu Lichterketten gegen den Hass aufgerufen."
    • Otto Stierlitz: "Die Roten zelebrieren ihr Demokratieverständnis."
  5. Thomas Kemmerich: "Unsere Freiheit wird uns scheibchenweise genommen", rief er im Wahlkampf, Die Welt am 5. Februar 2020 (ab 0:46 Min.)
  6. Hennig-Wellsow - "Das ist eindeutig der Pakt mit dem Faschismus", Interview mit Der Welt am 5. Februar 2020 (3:18 Min.)
  7. Ein Sieg über die Arroganz der Macht, Vera-Lengsfeld-Blog am 5. Februar 2020
  8. Hubertus Knabe[wp]: Wahlsieg der alten Kader, Hubertus-Knabe-Blog am 2. November 2019;
    Linke in Thüringen: Vorsicht!, Tagespost vom 31. Oktober 2019 (Anreißer: Besonders in Thüringen ist die Linke für manch ehemalige SED-Funktionäre und Stasi-Mitarbeiter die fast bruchlose Fortsetzung ihres früheren Funktionärslebens. Wie die Partei in dem Bundesland tickt.)
  9. Roland Tichy: Thüringen: 10 Gebote der Vernunft an diesem aufgeregten Abend, Tichys Einblick am 5. Februar 2020
  10. Hadmut Danisch: Quality is a Myth: Die Chefin der Linken, Ansichten eines Informatikers am 5. März 2021
  11. ZDF: Markus Lanz vom 31. März 2021
  12. Timo Frasch: Im Porträt - Janine Wissler: Klassenkämpferin im Parlament, F.A.Z. am 12. Mai 2014
  13. Hadmut Danisch: Die Kotzbrockin bei Lanz, Ansichten eines Informatikers am 1. April 2021
  14. Lohmann: Da lugt Böses aus solchen Worten einer Politikerin heraus, kath.net am 16. September 2014

Netzverweise