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Awareness-Arbeiter

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Mitglieder des Awareness-Teams der re:publica mit Warnwesten (2022)
Hätten Sven Lau[wp] und Pierre Vogel[wp] 2014 auf ihre Warnwesten nur "Awareness" geschrieben und nicht "Shariah Police", dann wäre alles in Ordnung gewesen.

Der Begriff Awareness-Arbeiter bezeichnet politische Beamte, die mit der politischen Indoktrination von Arbeitern und Angestellten in Unternehmen, privaten und staatlichen Einrichtungen sowie Behörden mit dem Wokeismus befasst sind. Die Awareness-Arbeiter üben wie Frauenbeauftragte, Queer-Beauftragte und Ausländer­beauftragte (heute Minister für "Integration") auch eine ideologische Kontroll- und Überwachungs­funktion aus.

Definition

Zitat: «Als Awareness-Team wird im Deutschen ein Team bezeichnet, das auf Veranstaltungen Unterstützung gegen Diskriminierung, übergriffiges Verhalten und sexualisierte Gewalt anbietet. Awareness-Teams sind Teil eines Awareness-Konzepts.» - Die allwissende Müllhalde[1]

Konzept

Der Anglizismus "Awareness" bedeutet ins Deutsche übersetzt "Bewusstsein" oder "Wahrnehmung". Die Autorin Ann Wiesental definiert Awareness als Achtsamkeit im zwischen­menschlichen Umgang einerseits und als Bewusstsein für das Vorhandensein von Diskriminierung und Gewalt andererseits. Das Konzept basiert auf dem feministischen Begriff der Definitionsmacht, dem das Verständnis zu Grunde liegt, dass die betroffene Person weiß, was sie erlebt hat, und sie die Diskriminierung oder die Gewalt benennen kann. Die Mitglieder von Awareness-Teams bieten Unterstützung vor allem in Form von Gesprächen an. Sie arbeiten mit Sicherheits­personal zusammen. Durch die Zusammenarbeit mit den Awareness-Teams sollen beispielsweise Clubs, in welchen sich nach feministischem Dafürhalten häufig Übergriffe ereignen, zu Safe Spaces umfunktioniert werden können.[1]

Verbreitung

Das Konzept von Awareness-Teams hat seinen Ursprung in der rassismus­kritischen Bildungsarbeit sowie in feministischen und linksradikalen Kreisen, etwa der Ladyfest-Szene oder bei Slutwalks. Seit 2014 ist bei dem Fusion Festival und seit 2015 dem Festival Nation of Gondwana ein Awareness-Team beratend und betreuend tätig. Awareness-Teams sind bei genannten sexpositiven Feierlichkeiten im Einsatz. 2019 waren Awareness-Teams bei Demonstrationen von Fridays for Future mit dazugehörigen so genannten Awareness-Zelten als Beratungs­örtlichkeiten im Einsatz.

Seit den 2020er Jahren haben die Initiatoren von Veranstaltungen eine Awareness-Struktur eingerichtet, weshalb Fußball- und Karnevals­vereine Awareness-Teams einsetzen.[1]

Kritik

Zitat: «Das, was unter "Awareness" zu verstehen ist, ist alles andere als unumstritten.

Die Idee, die zunächst durch feministisch-linksradikale Zusammenhänge und Veranstalter­teams erprobt und kultiviert worden ist, professionalisiert sich zunehmend. Dadurch verliert sie auch, je weiter sie sich vom ursprünglichen Milieu entfernt, an politischer Substanz. Statt dann noch transformativ in patriarchale Strukturen der Ungleichheit einzugreifen, neigt sie dazu, das Feiererlebnis aller Geschlechter unter dem Vorzeichen allgemeiner Gleichheit zu moderieren. Der Zweck, der dann verfolgt wird, ist die bloße Gewährleistung des reibungslosen Ablaufs von Veranstaltungen und des progressiven Images. Dass inzwischen unter dem Label "Awareness" althergebrachte Strukturen des männer­dominierten, kampf- und körper­orientierten Türsteher­geschäftes auftreten, Brandschutz­maßnahmen diskutiert werden oder das Boxen von Grabschern selber als "Übergriff" und Verstoß gegen das "Awareness"-Monopol gilt, ist ein deutliches Zeichen eines solchen Prozesses der Entkernung.» - Neues Deutschland[2]

Jocelyne Iten kritisierte Awareness-Konzepte in Clubs als Anzeichen politischer Korrektheit im Nachtleben.[3]

WikiMANNia-Kommentar
Die Awareness-Arbeit scheint das profane Pendant zur Tätigkeit von so genannten Moralwächtern zu sein, bei denen es sich um Priester der christlichen Kirchen im Europa des Mittelalters handelte, die die Einhaltung christlicher Normen durch die Gläubigen überwachten. Wie man dem vorstehenden Text im Neuen Deutschland entnehmen kann, liegt der Ursprung dieses Konzepts im feministisch-linksextremen Milieu. "Awareness" ist eine Art "woker" Sittenpolizei, was als Religionspolizei[wp] in Afghanistan und Tugendwächter[wp] im Iran bekannt ist. Man beachte die Ähnlichkeit im Erscheinungsbild von "Awareness-Team" und "Sharia police" in den Bildern oben rechts.

Möglicherweise handelt es sich um eine raffinierte Methode zur Unterweisung im politisch-korrekten Denunziations­verhalten, womit das Awareness-Team in seiner Funktion als Überwachungs- und Kontroll­instanz frappante Parallelen zum kommunistischen Politoffizier aufweist.

Ausbildung

Die Tätigkeit als Awareness-Arbeiter erfordert die erfolgreiche Beendigung eines Studienganges in einer beliebigen Geschwätzwissenschaft.

Einzelnachweise

  1. 1,0 1,1 1,2 WikipediaAwareness-Team
  2. Jeja Klein: Kein Bock auf Awareness: Die Elendsverwaltung auf den Tanzflächen, Neues Deutschland am 12. November 2021
  3. Jocelyne Iten: Jetzt wird auch das Nachtleben politisch korrekt, Neue Zürcher Zeitung am 20. Februar 2023