Die WikiMANNia-Redaktion hat zum 31. Dezember 2019 die Arbeit eingestellt.   –   Das 11. Jubiläum war vor 126 Tagen.

Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt Stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.

Es gibt wesentlich mehr Abtreibungs­tote (101.000 im Jahr 2019[ext]) als Corona-Tote (Stand: 17. April: 4000[ext]) in Deutschland!

Information icon.png 9. Internationaler Vatertag am 21. Juni 2020 - InternationalerVatertag.de[ext]
Internationaler Vatertag 2020
Donate Button.gif
Spendeneingang
Wissen teilen ohne feministische Indoktrination.

Die Antithese zur feministischen Opfer- und Hassideologie.

Donate Button.gif
Stand: 632,20 €
Judge confirms the mothers right of possession and justifies it with the childs welfare.jpg
Rolle des Staates in der Familie
Politik in Deutschland: Willkommenskultur für Migranten, Abtreibungs­kultur für Ungeborene, Zerstörungs­kultur für Familien. Logo - MSI.png
Besser klug vorsorgen, als teuer draufzahlen. - MSI
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Susanne Schneider

Aus WikiMANNia
Wechseln zu:Navigation, Suche
Hauptseite » Personen-Portal » Susanne Schneider

Susanne Schneider
Susanne Schneider.jpg
Geboren 14. März 1967
Parteibuch Freie Demokratische Partei
URL schneider-susanne.de

Susanne Schneider (* 1967) ist eine deutsche Politikerin. Sie ist seit den Landtagswahlen 2012 Mitglied im Nordrhein-Westfälischen Landtag. Schneider ist Sprecherin der FDP-Landtagsfraktion für Gesundheit, außerdem Sprecherin für Frauen und Gleichstellung.


Interviews

Die FDP-Landtagsabgeordnete Susanne Schneider vermochte recht einfach Rot-Grün in Wallung zu bringen. Sie erlaubte sich mit einer Anfrage für Gender-Projekte verwendete Steuergelder zu hinterfragen und dann von "Genderwahnsinn" zu sprechen.

Mit ihrer Kritik an der Gender-Ideologie ist die nordrhein-westfälische FDP-Landtags­abgeordnete Susanne Schneider in das Visier politisch linker Kreise geraten. Sie erkundigte sich zuvor in einer Anfrage, mit wieviel Geld die Landes­regierung die "Mädchen­Musik­Akademie" sowie die Tagungen "Gender in der Popmusik" unterstütze.

Dazu klagte die frauen­politische Fraktions­sprecherin dann: "Bei dem Genderwahnsinn, den die Landes­regierung betreibt, ist es nur eine Frage der Zeit, bis Radiosender verpflichtet werden, weibliche und männliche Interpreten im Wechsel zu spielen."

Auch CDU-Landeschef Armin Laschet[wp] forderte in der Debatte die rot-grüne Landesregierung auf, sich Spielwiesen wie "Genderforschung in der experimentellen Physik" für später aufzuheben.

Der Landessprecher der Arbeitsgemeinschaft Lesben und Schwule in der SPD, Sascha Roncevic, gibt sich erzürnt: "Durch ihren Sprachgebrauch und ihre wahnwitzigen Szenarien, entfernt sich Frau Schneider wohl nicht unbeabsichtigt vom bürgerlich-liberalen Ideal, das die FPD einst vertrat".

Weiter heißt es bei dem 35-jährigen Studenten: "Hier werden irrationale Szenarien aufgebaut, die bewußt Ängste und sozialen Unfrieden schüren. Mit ihren Äußerungen schade Schneider Lesben, Schwulen, Bi-, Trans- und Inter­sexuellen", kritisierte der Duisburger SPD-Politiker.

"Ihr Gebaren macht auch Gruppierungen wie die so genannten 'besorgte Eltern', 'Demo für alle' oder die AfD salonfähig. Frau Schneider bewegt sich durch ihre Äußerungen an der Grenze des Ertragbaren." Die Arbeits­gemeinschaft forderte daher die FDP auf, sich von ihrer Abgeordneten zu distanzieren.

Schneider wies die Kritik an ihren Gender-Äußerungen bereits zurück. Die 48-jährige Mutter dreier Kinder schrieb bei Facebook: "Großartig: Wenn man die links-grünen Thesen nicht vertritt und artig nachplappert, es wagt, Steuer­geld­verschwendung zu kritisieren, wird in diesem Land sofort versucht, einen in die rechte Ecke zu schieben. #Genderwahnsinn"

Einzelnachweise

  1. Anfrage der Landtags­abgeordneten Schneider zum "Genderwahnsinn": FDP-Politikerin wegen Gender-Kritik attackiert, Die Freie Welt am 22. Dezember 2015 (Die Arbeitsgemeinschaft Lesben und Schwule in der SPD gibt sich erzürnt und forderte die FDP auf, sich von ihrer Abgeordneten zu distanzieren. Die 48-jährige Mutter dreier Kinder konterte auf Facebook: "Großartig: Wenn man die links-grünen Thesen nicht vertritt und artig nachplappert, es wagt, Steuer­geld­ver­schwendung zu kritisieren, wird in diesem Land sofort versucht, einen in die rechte Ecke zu schieben.")

Netzverweise