Die Weiberministerin hat gekündigt. :-) Jetzt das feministische Weiberministerium ganz schließen!
Die "Indizierung"[ext] der Domain "de.wikimannia.org" durch die Bundes­prüf­stelle für jugend­gefährdende Medien am 9. Januar 2020 ist illegal und deswegen rechtlich nichtig/unwirksam[wp]. Der Staatsfeminismus versucht aber alle Bürger zu kriminalisieren, die auf "wikimannia.org" verlinken, wobei massiv mit Einschüchterung und Angst gearbeitet wird. Bis zu dem heutigen Tag (Stand: 20. Mai 2021) wurde WikiMANNia weder ein Rechtliches Gehör gewährt noch wurden die Namen der Ankläger und Richter genannt. Das liegt weit außerhalb rechts­staatlichen Handelns und deutet auf einen (femi)-faschistoiden Missbrauch staatlicher Institutionen hin.
Information icon.png Erinnere Dich an die Movember Wohltätigkeitsveranstaltungen im November. Movember - Moustache.jpg
Aktueller Spendeneingang: Der Kampf für ein freies und nicht ideologisches Leben ist nicht kostenfrei. !!! Sie können das unterstützen !!! Donate Button.gif
14,5 %
1.446,74 € für 60 neue Artikel (24,11 Euro/Artikel) Spendenziel: 10.000 €
Logo - MSI.png
Besser klug vorsorgen, als teuer draufzahlen. - MSI
WikiMANNia ist die einzige Webpräsenz, die in Deutschland vom Frauenministerium als "jugendgefährdend" indiziert wurde. Judge confirms the mothers right of possession and justifies it with the childs welfare.jpg
Rolle des Staates in der Familie
WikiMANNia schützt die Jugend vor familien­zerstörender Familienpolitik und staatlicher Indoktrination. All die Dinge, wovor Jugendliche geschützt werden müssen - Hass, Hetze, Aufruf zur Gewalt und Pornographie - gibt es hier nicht. WikiMANNia dokumentiert lediglich die Wirklichkeit, ohne sich mit dem Abgebildeten, Zitierten gemein zu machen, ohne sich das Dargestellte zu eigen zu machen. In WikiMANNia erfahren Sie all das, was Sie aus Gründen der Staatsräson nicht erfahren sollen.
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Kurden

Aus WikiMANNia
Zur Navigation springenZur Suche springen
Hauptseite » Politik » Volk » Kurden

Die Kurden (kurdisch کورد Kurd) bilden eine südwest­asiatische Ethnie, deren Haupt­siedlungs­gebiet als Kurdistan bezeichnet wird. Sie stellen eine bedeutende autochthone Volks­gruppe in der Türkei, im Irak, in Iran und Syrien dar. Die kurdischen Sprachen gehören zu den indo­europäische Sprachen[wp], und zwar zum nord­westlichen Zweig der iranischen Sprachen[wp].

Die Zahl der Angehörigen des Volkes ist nicht genau bekannt, weil in den Staaten, in denen die meisten Kurden leben, Daten über ethnische Zugehörigkeiten nicht erhoben werden. Schätzungen allein für Kurdistan und angrenzende Gebiete bewegen sich um 35 Millionen Menschen.[1][2]

Einzelnachweise

  1. The World Factbook - Central Intelligence Agency, abgerufen am 24. September 2018 (englisch): "A rough estimate in this edition gives populations of 14.3 million in Turkey, 8.2 million in Iran, about 5.6 to 7.4 million in Iraq, and less than 2 million in Syria, which adds up to approximately 28-30 million Kurds in Kurdistan or in adjacent regions. The CIA estimates are as of August 2015 - Turkey: Kurdish 18%, of 81.6 million; Iran: Kurd 10%, of 81.82 million; Iraq: Kurdish 15-20%, of 37.01 million, Syria: Kurds, Armenians, and other 9.7%, of 17.01 million."
  2. Wikipedia: Kurden (Version vom 12. Oktober 2019, 11:39 Uhr)

Querverweise

Netzverweise

  • Marcel Leubecher: Zuwanderung: Jeder dritte syrische Asylbewerber ist Kurde, Welt Online am 17. Oktober 2019
    Ein Drittel der seit 2011 nach Deutschland gekommenen Syrer ist kurdischer Herkunft. Die Bundesrepublik ist der wichtigste Aufenthaltsort von Kurden außerhalb ihrer angestammten Gebiete.
Türkisch-kurdischer Konflikt
Eines der Probleme, die sich Deutschland ohne Not importiert hat, der türkisch-kurdische Konflikt: