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Antifeminismus ist wie eine Schmerztablette und wirkt gegen feministischen Männerhass und Ressentiments gegen alles Männliche. MJ-12.jpg

12. Jubiläum

Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.
Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
Der institutionalisierte Feminismus stellt sich keiner Debatte auf Augenhöhe. Er nutzt den staatlichen Machtapparat, um jedwede Kritik wegzubügeln.
Zum zweiten Mal innerhalb von 100 Jahren lässt sich Deutschland gleichschalten und wieder gibt es eine Verschwörungs­ideologie, wonach eine Gruppe "an allem schuld" ist.

Fachbegriffe des Genderismus

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Fachbegriffe des Genderismus
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Meinungen

Zitat: «Aus dem Poesiealbum der Linken, genauer gesagt, aus dem Veranstaltungs­kalender der Rosa-Luxemburg-Stiftung:
Antifeminismus
Verbindendes Element reaktionärer, konservativer, faschistischer und (radikal) rechter Kräfte?
"Genderismus" ist eine Wortschöpfung, die genutzt wird um feministische und queere Theorien und Aktivist_innen zu diffamieren. Über die herbei geredete Angst vor "Gender-Mainstreaming", "Frühsexualisierung", "Zerstörung der Kleinfamilie", und dem "Zwang zu Homosexualität" wird Stimmung gegen Gleichstellungs­politiken und die Anerkennung vielfältiger Lebens­formen entwickelt. Dies ist die Basis, auf der sich verschiedenste reaktionäre, konservative, faschistische und (radikal) rechte Akteur_innen und Gruppierungen vernetzten.
Diskussion / Vortrag
Mit Lisa Mangold, Politikwissenschaftlerin aus Berlin, in feministischen, antifaschistischen und antirassistischen Gruppen aktiv [1]

Heißt im Klartext: Jeder, der nicht deren Ideologie blind folgt, ist "reaktionär", "konservativ", "faschistisch" und "rechts(radikal)", und die haben sich alle verschworen.

Bemerkenswert finde ich dabei wieder einmal, dass sie jede beliebige Veränderung automatisch für eine Verbesserung halten und deshalb jeden, der nicht mitmacht, als "reaktionär" und "konservativ" beschimpfen (und sich selbst für "progressiv" halten). Auf die Idee, dass eine Veränderung auch eine Verschlechterung sein kann, kommen die nicht. Die halten sich für unfehlbar.»  - Hadmut Danisch[2]

Einzelnachweise

  1. Soziale Bewegungen: Antifeminismus, Rosa-Luxemburg-Stiftung (Veranstaltungskalender)
  2. Hadmut Danisch: Antifeminismus ist ..., Ansichten eines Informatikers am 2. August 2016

Querverweise

Einführende Artikel

Ulrike Walker-Grosser: Die Weiterdenkerin - Wenn Mütter wieder selber denken

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