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Die Antithese zur feministischen Opfer- und Hassideologie.

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Antifeminismus ist wie eine Schmerztablette und wirkt gegen feministischen Männerhass und Ressentiments gegen alles Männliche. Judge confirms the mothers right of possession and justifies it with the childs welfare.jpg
Rolle des Staates in der Familie
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.
Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
Der institutionalisierte Feminismus stellt sich keiner Debatte auf Augenhöhe. Er nutzt den staatlichen Machtapparat, um jedwede Kritik wegzubügeln.
Zum zweiten Mal innerhalb von 100 Jahren lässt sich Deutschland gleichschalten und wieder gibt es eine Verschwörungs­ideologie, wonach eine Gruppe "an allem schuld" ist.

Simone Schmollack

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Simone Schmollack
Simone Schmollack.jpg
Geboren 1964
Beruf Journalist
Twitter @sis_taz

Simone Schmollack (* 1964) ist TAZ-Journalistin und Hardcore-Feministin. Sie studierte von 1983 bis 1989 Journalistik und Germanistik in Ost-Berlin, Leipzig und dem damals sowjetischen Smolensk.

Zitat: «Simone Schmollack, eine Art Gleichstellungsbeauftragte der taz, [...] ist die eloquente Zelotin eines Feminismus, die überall nur noch (männliche) Feinde wittert [...]
Objektivität ist nicht die Aufgabe der Eifererinnen [...] Wer Kachelmanns Schuld anzweifelte, weil es an Beweisen mangelte, galt daher umgehend als Rechtfertiger sexueller Gewalt - wer nicht lauthals vorverurteilte, galt als jemand, der wahrscheinlich auch gerne gewaltsam an Sex kommt.» [1]

Hassarbeiten gegen WikiMANNia

In einem hit piece[wikt][2] fragt Simone Schmollack rhetorisch:

Zitat: «Warum hetzen die Macher*innen gegen alles Feministische?» [3]

und schreibt weiter:

Zitat: «Die Autor*innen der Seite, mehrheitlich Männer (...)» [3]

Anmerkung der Redaktion:

Wer vom eigenen Anspruch her journalistisch unterwegs sein will, sollte sich zu diesem Zweck mit Sprache auskennen. Die Erklärung dafür, warum Simone Schmollack hier männliche Macher und männliche Autoren mit Gendersternchen und -innen[wikt]-Endung schreibt, dürfte mit den Selbst­wider­sprüchen der feministisch-genderistischen Ideologie zu tun haben. Es ist unschwer zu erkennen, dass das Geschwurbel Schmollacks nicht im Entferntesten etwas mit Journalismus zu tun hat. Anstatt die taz zu lesen, könnte man sich bei Scientology einer Gehirnwäsche unterziehen mit vergleichbarem Ergebnis.
Es ist keine Hetze, wenn Schwachsinn als Schwachsinn benannt und Feminismus eine Hassideologie genannt wird. Dieser Verschwörungstheorie zufolge, welche Feministinnen Patriarchat nennen, sind Frauen kollektiv die Opfer von Männern, und alle Männer sind Täter und an allem schuld. Es führt zwangsläufig zu Männerhass, wenn man derart weltanschaulich unterwegs ist.
Die Frage würde es anders herum Sinn ergeben: Warum hetzen Feministinnen gegen alles Männliche?

In einem weiteren hit piece schreibt sie:

Reden wir über Zurückweisung. Eine Erfahrung, die jede und jeder in seinem Leben schon mal gemacht hat, meist sogar mehrfach. Ein geliebter Mensch trennt sich; eine Kollegin bekommt den Job, auf den man sich selbst beworben hatte; ein Freund hat eine Theaterkarte übrig, die schenkt er aber jemandem, den man selbst nicht sonderlich gut leiden kann. So was passiert tagtäglich, das kommt vor, aber nach einer gewissen Zeit, die mal kürzer, mal länger dauern kann, hat man sich wieder eingekriegt.

Was aber, wenn jemand so gar nicht mit Zurück­weisungen umgehen kann? Wenn er nie gelernt hat, Niederlagen einzustecken? Dann kann es dramatisch werden. Und dann kann es zu Amok­läufen, Femiziden, Terror­angriffen kommen. So wie vor zwei Wochen in Hanau. So wie im Oktober in Halle. So wie vor einem Jahr in Christchurch in Neuseeland. Und so wie im April 2018 im kanadischen Toronto. So wie im kalifornischen Santa Barbara 2014. So wie in ..., die Liste lässt sich fortsetzen.

Die Attentäter in Halle, Christchurch, Toronto, Santa Barbara und auch der mutmaßliche Täter in Hanau sind Männer, denen einerseits eine gestörte Persönlichkeit zu­geschrieben wird. Aber ebenso ein handfestes rechts­radikales, fremden­feindliches, misogynes Denken. Bezogen auf Zurück­weisungen lässt sich sagen: Diese Männer können scheinbar nicht damit umgehen, etwas nicht zu bekommen, was sie gerne hätten; abgelehnt zu werden, obwohl sie es doch anders "verdient" hätten.

Die Psychologie kennt dafür einen Fachbegriff: Rejection Sensitivity. Im Deutschen würde man das am ehesten mit Zurück­weisungs­empfindlichkeit übersetzen. Betroffene fürchten ständig, zurück­gesetzt zu werden und erkennen in allen Aktionen und Reaktionen von Mitmenschen Ablehnung, Ausgrenzung, Missachtung. Selbst in Situationen, in denen es gar nicht um sie geht. Manche denken dann: Die reden hinterm Rücken über mich. Dieser Tweet meint mich. Die sind alle gegen mich.

Manche wollen sich dafür rächen. Andere - und das ist die aggressivste, unmenschlichste, perfideste Form - morden. Auffällig an den oben genannten Taten ist die von den Männern erlebte Zurückweisung, gepaart mit einer tiefen Frauen­verachtung. Der Amok­läufer an der Universität in Santa Barbara, der mehrere Menschen erstochen, erschossen und verletzt hat, hinterließ eine Video­botschaft. Darin sagt er sinngemäß: Ich bin 22 Jahre alt und habe noch nie eine Frau geküsst. Die sind schuld daran, dass ich so elendig leben muss.

Auch die Täter von Halle und Toronto begründen ihre Gräueltaten damit, nicht bei den Frauen landen zu können. Der mutmaßliche Schütze von Hanau offenbart ebenfalls ein gestörtes Verhältnis zu Frauen. [...]

Diese toxische Männlichkeit hat auch das Internet­portal WikiMANNia zur Genüge bedient. Das auf Misogynie, Ausgrenzung und Zurückweisung setzende Wiki beschreibt sich selbst als "Wissens-Datenbank über Benachteiligungen von Jungen und Männern". Es "verzichtet auf einen neutralen Standpunkt" und "ist die Antithese zur feministischen Opfer- und Hass­ideologie". So viel zum Selbstbild. Jetzt hat die Bundes­prüf­stelle für jugend­gefährdende Medien die Plattform als jugend­gefährdend eingestuft. Top! Die lange und detaillierte Begründung lässt sich so zusammen­fassen: "Der Inhalt des Angebots diskriminiert Frauen, Homosexuelle und Asylsuchende."

WikiMANNia muss also eine Niederlage einstecken. Eine Zurückweisung, die in diesem Fall nur folgerichtig und absolut korrekt ist.

Anmerkung der Redaktion:

Auf die Idee, dass die Zurückweisung des menschen­verachtenden Feminismus "nur folgerichtig und absolut korrekt ist", kommt die linksdrehende Feministin nicht. Wenn jemand so gar nicht mit Zurückweisungen umgehen kann und nie gelernt hat, Niederlagen einzustecken, dann sind das Feministinnen. Auf jedwede Kritik am Feminismus können sie nur schrill Frauenhass schreien. Sie bringen es in ihrem Realität­verlust fertig, einerseits Männer kollektiv als Mörder, Amokläufer und Frauenhasser darzustellen und im gleiche Atemzug zu jubilieren, weil WikiMANNia wegen angeblicher Diskriminierung von Frauen indiziert wurde.
Und in dem feministischen Machwerk der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien eine "Niederlage für WikiMANNia" zu sehen, ist auch eine Hybris.

Veröffentlichungen (Auswahl)

Werke

  • Und er wird es wieder tun - Gewalt in der Partnerschaft., Westend Verlag 2017, ISBN 3-86489-163-9[5]
  • Kuckuckskinder, Kuckuckseltern. Mütter, Väter und Kinder brechen ihr Schweigen. Schwarzkopf&Schwarzkopf 2008, ISBN 3-89602-817-0[6]
  • Ich wollte nie so werden wie meine Mutter. Schwarzkopf&Schwarzkopf 2004, ISBN 3-89602-483-3[7]
  • Ich bin meines Vaters Sohn. Geschichten von Männern zu einer ganz besonderen Beziehung. Schwarzkopf&Schwarzkopf 2003, ISBN 3-89602-429-9
  • Ich will Leidenschaft. Geschichten von Dreißigjährigen über Liebe, Lust und Leidenschaft. Schwarzkopf&Schwarzkopf 2002, ISBN 3-89602-837-5[8]

Artikel

Interviews

  • Man wird um sich selbst betrogen, Basler Zeitung am 17. Juni 2014 (Der Familienverein VeV würde einen obligatorischen Vaterschaftstest begrüssen. Autorin Simone Schmollack ("Kuckuckskinder") hält das für eine schlechte Idee - obwohl sie den Zorn der Väter gut verstehen kann. Interview mit Linus Schöpfer)

Einzelnachweise

  1. Roberto De Lapuente: Mannhafter Feminismus, Ad Sinistram am 2. Juni 2011
  2. Es ist nicht leicht, den englischen Begriff "hit piece"[wikt] angemessen ins Deutsche zu übersetzen. Wörter wie "Hetzschrift" oder "Hetzartikel" sind nicht falsch, fassen aber nicht die Anspielung auf den Begriff "hitman"[wikt], Auftragskiller. Ein "hit piece" ist also ein Artikel, dessen Ziel es ist, eine bestimmte Person im Diskurs zu erledigen - die Wahl der Mittel ist dabei zweitrangig.
  3. 3,0 3,1 Maskulinisten-Seite im Netz: WikiMannia vor dem Aus, taz am 17. Dezember 2019 (Anreißer: Gleichstellungs­orientierte Männer werden im Internet als "lila Pudel" beschimpft, Frauen als "Hardcore-Feministin". Damit könnte bald Schluss sein.)
  4. Simone Schmollack: Männer, die nicht verlieren können: Simone Schmollack über eine korrekte und folgerichtige Zurückweisung, nd am 2. März 2020
  5. Tatort Beziehung: Jede vierte Frau erlebt Gewalt in der Partnerschaft. - Gewalt in der Partnerschaft - jede vierte Frau im Alter zwischen 16 und 85 hat das in Deutschland auf unterschiedliche Weise erfahren. Das reicht von Ohrfeigen, Schlägen, über massive Bedrohung und Psycho­terror bis hin zu sexueller Gewalt. Und in 99 Prozent aller Fälle sind Männer die Täter. Simone Schmollack zeichnet auf Basis umfangreicher Studien und zahlreicher Fallbeispiele ein erschreckendes Bild vom Tatort Beziehung.
  6. Georg F. Terbeck: Kuckuckskinder, Kuckuckseltern: Mütter, Väter und Kinder brechen ihr Schweigen - Buchbesprechung, KuckucksvaterBlog am 17. Oktober 2012
  7. Rezension: Ich wollte nie so werden wie meine Mutter
  8. Rezension: Ich will Leidenschaft
  9. Eine schwachbrüstige Verteidigung der Pseudowissenschaft Gender Studies. Simone Schmollack wendet sich gegen christliche Werte und gegen die [Familie]] als "Keimzelle der Gesellschaft", wobei die den Kampfbegriff Familialismus von Andreas Kemper verwendet. Über Kritiker verhängt sie das "Phobie-Verdikt". Ob Papst Franziskus, Donald Trump, Frauke Petry und Beatrix von Storch und Birgit Kelle, alle von ihr als krank bezeichnet, als an einer "Phobie[wp] leidend".
  10. Antwort im WGvdL-Forum (Archiv 2): Weiberhändler am 19. Januar 2012 - 09:59 Uhr
  11. Biologische Vaterschaft - Meins oder seins?, KuckucksvaterBlog am 29. Juni 2011 (Mit Anmerkungen zu Schmollacks Artikel.)

Netzverweise