Der feministische Hass gegen Männer nähert sich stetig dem nationalsozialistischen Hass gegen Juden. Heute wie damals sind staatliche Strukturen die Treibriemen der Hetze.
WikiMANNia fordert Ausssteigerprogramme[ext] für männerhassende Feministen!
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Die Antithese zur feministischen Opfer- und Hassideologie.

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Rolle des Staates in der Familie
Antifeminismus ist wie eine Schmerztablette und wirkt gegen feministischen Männerhass und Ressentiments gegen alles Männliche. Logo - MSI.png
Besser klug vorsorgen, als teuer draufzahlen. - MSI
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.
Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
Der institutionalisierte Feminismus stellt sich keiner Debatte auf Augenhöhe. Er nutzt den staatlichen Machtapparat, um jedwede Kritik wegzubügeln.
Männerrechtler und Feminismuskritiker werden vom öffentlichen Diskurs abgeschnitten, zum Schweigen gebracht, als Frauen­hasser und Nazis in die Ecke der Meinungs­irrelevanz gestellt.

Man Tau (Blog)

Aus WikiMANNia
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Man Tau
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Beschreibung Weblog
Slogan "Education is not preparation for life. Education is life itself." - John Dewey
Sprachen deutsch
Online seit 6. Januar 2013
Status Aktiv
Weitere Infos
Betreiber Lucas Schoppe[1]
URL man-tau.com
man-tau.blogspot.de (Archiv bis Juli 2015)
Twitter @LucasSchoppe1

Man Tau ist ein vom Pseudonym Lucas Schoppe[1] betriebener Blog.

Blog-Gespräche

Selbsternannte "Gemäßigte" unter sich:

"Seid ihr FASCHOS in meinen Augen." - Crumar[2]
"Crumar, Danke für die klärenden Worte." - Lucas Schoppe[3]

Über WikiMANNia und Linke:

"Nix gegen Konservative, aber da scheint ein individueller 'jemand' eine persönliche Leidenschaft für die Pflege von rechten Verschwörungstheorien zu haben und ruiniert mit seiner Erpressung eine Plattform, von der wir alle wirklich profitieren könnten.
Wenn man 'mitm' (der nicht im Verdacht steht, ein a. linker b. Ideologe zu sein) auf Wikimannia loslassen würde, dann könnte etwas entstehen, was tatsächlich zitier­fähig ist.
So - in der aktuellen Verfassung - muss man sich dagegen schämen.
Würde 'mitm' diese Plattform übernehmen, dann würde ich spenden. Sonst muss sie eben untergehen.
Damit zur zentralen Botschaft: 'Genderama' erwartet euren Beitrag!
Es ist Weihnachten, wir alle lesen täglich, was Arne schreibt. Seine Arbeit anzuerkennen ist unser Job." - Crumar[4]
"Wikimannia hat mir schon mehrmals als Referenz gedient, das ist für mich ausschlag­gebend. Unter anderem um den links­radikalen Brachial­feministen Andreas Kemper, alias "schwarze Feder" bei Wikipedia zu enttarnen (dessen Klassismus[wp] Leszek ganz brauchbar fand, wenn ich mich richtig erinnere).
Linksradikale machen alles kaputt, was sie anfassen. Was du als 'rechte Verschwörungs­theorie' bezeichnest, könnte auch die Wahrheit sein. Der Wunsch, maskulistische Quellen zitier­fähig zu bekommen, ist schlicht und ergreifend lächerlich, und offenbart, wie weltfremd dein Blick auf die Sache ist. Es ist die GEGENSEITE, die darüber entscheidet, was zitier­fähig ist und was nicht. Und das einzig nach dem Kritierium, ob es ihr nützt oder schadet! Ob es ihr gefällt oder nicht. Es handelt sich da um eine reine Machtfrage, keine Frage von wahr oder falsch. Und so war es schon immer, die Gatekeeper[wp] sorgen dafür, dass jeder weiß, wer als seriös zu gelten hat und über wen die Nase gerümpft werden darf (bzw. muss)!
In diesem Fall spielen Leszek und du den Gatekeepern zu (bzw. versucht einen auf linken Blockwart zu machen). Ihr Linken könnt einfach nicht anders, wenn jemand, der vermeintlich auf eurer Seite kämpft, nicht genau eurer Meinung ist, muss er vernichtet werden (siehe auch Leszeks Passion mit Jordan Peterson). Ich weiß nicht, welche psychologische Pathologie dahinter steckt, aber ich vermute der gute Danisch liegt da gar nicht so falsch, wenn er es auf primitivste Hirnteile zurückführt, die zu entsprechend giftigen Gruppen­dynamiken führen." - Androsch Kubi[5]

Zitate

  • "Im Gespräch mit Kolleginnen erlebte ich neulich eine Reaktion, die mich überraschte. Ich hatte den Eindruck geäußert, dass wir uns langsam in die Richtung einer Politik nach DDR-Stil bewegen, hin zu einem ständig moralisierenden Autoritarismus. [...] Unser Kollegium ist politisch weit überwiegend rot-grün, aber die Kolleginnen stimmten sofort zu, als hätten sie längst dasselbe Gefühl. Nach vielen persönlichen Erfahrungen wie dieser bin ich mir sicher: Das Unbehagen an der Entwicklung unserer Demokratie ist nicht einfach ein spinnertes Ressentiment einiger "Lügenpresse"-Rufer von rechts, sondern reicht weit in ein links-liberales Spektrum hinein. [...] Das ist [...] ja auch hier im Blog immer wieder Thema gewesen: Im politischen Feld ersetzt das moralisierende Abqualifizieren des Gegners mittlerweile ganz selbst­verständlich die Aus­ein­ander­setzung mit ihm - Gruppen kommunizieren intern und unter­einander, aber nicht mit Akteuren aus anderen Gruppen - das Bewusstsein verschwindet, dass sich alle Beteiligten, und sei es aus noch so begrenzten Perspektiven, auf eine gemeinsame Wirklichkeit beziehen. [...] Bei aller Ablehnung der Positionen von rechts­außen habe ich gleichwohl den Eindruck, dass diese Balkanisierung[wp] der Politik besonders intensiv von Gruppen betrieben wird, die sich als 'links' verstehen." [6]
  • "Wenn Feminismus und Männerrechtsbewegung heiraten würden, wie sähe dann eine Scheidung aus?" [7]
  • "Wer dagegen wieder und wieder feministische Positionen kritisiert, verschwendet in den Augen solcher Männer seine Zeit an etwas, das der Auseinander­setzung kaum wert ist - verschafft ihnen aber zugleich eine bequeme Gelegenheit, sich kostenfrei als aufgeklärter Beschützer der angegriffenen Weiblichkeit in Szene zu setzen." [8]
  • "Der Geschlechterkampf, von dem Sie reden, ist traditionell eine seltsam einseitige Angelegenheit, bei der Männern eine schräge Doppelrolle zugewiesen wird: Als Verkörperung der unerbittlichen, grausamen, herrsch­süchtigen, vergewaltigenden Feinde - und zugleich als Friedens­truppe und Rote-Kreuz-Helfer, die den (weiblichen) Verwundeten dieses Kampfes zu helfen hätten." [9]
  • "Nicht etwa der Antifeminismus ist beispielsweise verbindendes Element verschiedener männer­rechtlicher Positionen (...), sondern die Über­zeugung, dass Menschenrechte auch für Männer und Jungen gelten. Wer diese Selbst­verständlichkeit mit exzessiver Feindseligkeit bekämpft, fällt damit offenkundig aus dem demokratischen und rechtsstaatlichen Spektrum heraus." [10]
  • "Meine persönlichen Erfahrungen mit der Familien­beratung - und die Erfahrungen anderer Väter mit anderen Beratungsstellen - bestätigen den Eindruck einer Familien­beratung als weibliches Selbstgespräch. Ich bin mit meiner ehemaligen Partnerin, bei der unser Kind lebt, bei Beratungs­stellen gewesen - eine Beraterin konnte beispielsweise nicht verstehen, dass ich trotz großer Entfernungen gleichwohl regelmäßig unser Kind besuche und riet mir, doch bitteschön einfach mit einer anderen Frau ein Kind zu bekommen." [11]
  • "Der öffentlich-rechtliche Rundfunk gehört zu einem modernen Adel: Man lässt sich vom Volk das Leben finanzieren - aber das heißt ja noch lange nicht, dass man mit diesen Leuten darüber hinaus etwas zu tun haben muss." [12]
  • "Ein aktuelles Beispiel waren ja Diskussionen um die WikiMANNia. Bei der finde ich viele Artikel gut recherchiert, weitgehend sachlich, und sie sind ein guter Einstieg in nähere Beschäftigungen mit bestimmten Themen oder Personen, weil sie mit nützlichen Links ausgestattet sind. Auch manche Artikel zu einigen bekannten Feministinnen sind weitgehend sachlich gehalten.
    Dann aber gibt es eine ganze Reihe von Artikeln, die den Eindruck zerstören - enorm primitive Gehässigkeiten gegen Frauen, gegen Ausländer etc. Nach meinem Eindruck von außen gibt es bei den Beiträgern der WikiMANNia selbst unterschiedliche Meinungen dazu, wie die Plattform aussehen sollte.
    Das ist ein typisches Bild, das Männerrechtler oft abgegeben haben: Berechtigte Anliegen zu haben, sich zu engagieren, um diese Anliegen zu formulieren und sachlich zu unterfüttern, eine ganze Menge an Arbeit zu investieren - und dann gewissermaßen mit dem Hintern umzureißen, was man sich mit den Händen aufgebaut hat.
    Wer das kritisiert und sich davon abgrenzt, hat einfach recht."
    [13]
  • "Viele Artikel in der WikiMANNia finde ich sehr lohnend, und sie sind - unter anderem durch gute, reichhaltige Verlinkungen - oft ein guter Ausgangspunkt, um sich mit Themen aus­ein­ander­zu­setzen. Zugleich enthält die WikiMANNia auch Artikel, die so durchsetzt sind von Ressentiments, von primitiven Bösartig­keiten, dass dadurch die gesamte Arbeit in Misskredit gebracht wird.
    In der WikiMANNia steckt viel Arbeit, das ist absolut anerkennenswert - aber sie ist auch ein Beispiel dafür, wie Männer das, was sie vorne aufbauen, mit dem Hintern wieder umreißen."
    [14]
  • "Mir ist seltsamerweise erst nach dem Text eingefallen, wie sich die seltsame Spaltung zwischen einem ernsthaften Aufgreifen spezifisch männlicher Benachteiligungen und der karikatur­haften, eigentlich hetzerischen Darstellung der Männerrechtler leicht erklären lässt. Die Außendarstellung von Männerrechtlern ist so verheerend, auch so böswillig, aber zugleich so sehr Allgemeingut, dass eine ernsthafte Beschäftigung mit männer­rechtlichen Themen oder feminismus­kritischen Positionen offenbar eine Distanzierung von Männerrechtlern nötig macht, die gar nicht deutlich genug ausfallen kann. [...] Daran lässt sich immerhin erkennen, dass Texte wie die von Rosenbrock, Gesterkamp oder Claus eben nicht allein Menschen diffamieren, sondern auch Themen aus dem Diskurs draußen halten sollen. Wer diese Themen trotzdem noch aufgreifen will, ist zu rituellen Distanzierungen verpflichtet [...]" [15]

Einzelnachweise

  1. 1,0 1,1 "Ich bin tatsächlich auch mit einem Pseudonym unterwegs. Ich hab vor etwa vier Jahren begonnen, einfach als Schoppe (eine literarische Figur übrigens) zu kommentieren, dann einige Monate später auch selbst posten. Als dann cuncti einen Text von mir weiter veröffentlicht hat, haben die mich darum gebeten, ein Pseudonym mit Vor- und Nachnamen zu wählen. Ich hatte zu dem Zeitpunkt gerade unseren kleinen Sohn bei mir und fragte ihn, welcher Name zu Schoppe passen würde - und er sagte ohne einen Moment des Zögerns Lucas. Das Pseudonym war für mich immer selbstverständlich. Ich hatte schließlich wegen meiner Situation als Trennungsvater angefangen, mich überhaupt zu äußern, und natürlich wollte und will ich nicht, dass unser kleiner Sohn identifizierbar mitten in solchen Debatten steht." - Lucas Schoppe am 2. Juni 2016 um 10:28 Uhr
  2. crumar am 20. März 2017 um 1:32 Uhr
  3. Lucas Schoppe am 20. März 2017 um 7:07 Uhr
  4. crumar am 12. Dezember 2019 um 21:33 Uhr
  5. Androsch Kubi am 13. Dezember 2019 um 11:56 Uhr
  6. Lucas Schoppe: Brüllen und schweigen: Das schweigende Klassenzimmer, 23. April 2018
  7. Lasst endlich die Feministinnen in Ruhe!, Man Tau am 26. Juni 2014 (Als Antwort auf die amerikanische Journalistin Christine Sisto, die im National Review den Satz äußerte: "Und ich fange an zu glauben, dass Männerrechtsbewegung und feministische Bewegungen heiraten sollten.")
  8. Lasst endlich die Feministinnen in Ruhe!, Man Tau am 26. Juni 2014
  9. Der Geschlechterkampf als Selbstgespräch: Bäuerleins und Knüplings "Tussikratie", Man Tau am 8. Mai 2014
  10. Aggro akademisch, Man Tau am 14. Juni 2013
  11. Feministische Selbstgespräche, Filterbubbles und die Produktion von Nazis, Man Tau am 2. April 2013
  12. Kommentar Schoppe am 9. März 2015 um 20:34 Uhr
  13. Kommentar Schoppe am 26. Juni 2014 um 10:04 Uhr
  14. Kommentar Schoppe am 28. Dezember 2013 um 10:29 Uhr
  15. Kommentar Schoppe am 26. April 2016 um 10:28 Uhr

Netzverweise