Der feministische Hass gegen Männer nähert sich stetig dem nationalsozialistischen Hass gegen Juden. Heute wie damals sind staatliche Strukturen die Treibriemen der Hetze.
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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.
Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
Der institutionalisierte Feminismus stellt sich keiner Debatte auf Augenhöhe. Er nutzt den staatlichen Machtapparat, um jedwede Kritik wegzubügeln.
Männerrechtler und Feminismuskritiker werden vom öffentlichen Diskurs abgeschnitten, zum Schweigen gebracht, als Frauen­hasser und Nazis in die Ecke der Meinungs­irrelevanz gestellt.

Jürgen Fritz

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Hauptseite » Personen-Portal » Jürgen Fritz Bei Namensgleichheit siehe: Jürgen

Jürgen Fritz
Juergen Fritz.jpg
Beruf Autor
URL juergenfritzphil.wordpress.com
Twitter @Juergen_Fritz

Jürgen Fritz studierte Philosophie (Schwerpunkte: Erkenntnis­theorie und Ethik), Erziehungs­wissenschaft (inklusive Lern- und Entwicklungs­psychologie), Mathematik, Physik und Geschichte (Lehramt).

Für seine philosophische Abschlussarbeit wurde er mit dem Michael-Raubal-Preis für her­vor­ragende wissen­schaft­liche Leistungen ausgezeichnet. Inzwischen ist er als freier Autor tätig.[1]


Zitat: «Solange nicht verstanden wird, dass wir es mit zig Millionen Geistes­kranken zu tun haben, mit Menschen, die - mit mehr oder weniger Intellekt - völlig unfähig sind, die Realität auch nur ansatzweise zur Kenntnis zu nehmen, solange das nicht gesehen wird, ist Europa verloren.» [2]

Gutmensch-Diskurs

Warum Sie mit psychopathologisch gestörten grün-linken Gutmenschen nicht diskutieren sollten

Normalerweise liegt es mir vollkommen fern, Menschen zu pathologisieren. Damit sollte man äußerst vorsichtig sein und wenn immer möglich davon absehen. In diesem speziellen Fall erscheint es mir aber notwendig, da ansonsten nicht verständlich wird, was in nahezu allen westlichen Gesellschaften seit einigen Jahr­zehnten so gewaltig schief läuft. Und da ich hier keine Einzel­personen anspreche respektive diagnostiziere, sondern ein gesamt­gesell­schaft­liches Phänomen, möchte ich mir heute diese Freiheit nehmen, von meinem Grundsatz aus­nahms­weise abzurücken.

Grün-linke Gutmenschen sind - und ich sage das nicht einfach so dahin - krank. Nicht körperlich, sondern geistig-psychisch. Daher ist es auch weder sinnvoll noch empfehlenswert, sich auf größere Diskussionen mit ihnen einzulassen. Warum nicht?

Eine offene und ehrliche Diskussion setzt voraus, dass beide sich von besseren Argumenten und Fakten potentiell überzeugen lassen. Ansonsten hat die Diskussion ja gar keinen Sinn. Sie setzt die Bereitschaft zum Denken, zum Nachdenken, zur kritischen Überprüfung der eigenen Position und den gemeinsamen Willen zur Wahrheits­findung voraus. Andernfalls sind es reine Machtkämpfe, in denen der Eine sich, dem Anderen und Umstehenden seine Überlegenheit demonstrieren und sich mit allen Mitteln durchzusetzen versucht.

Ersteres funktioniert bei psycho­pathologisch gestörten Gutmenschen aber nicht. Sie haben sich partiell von der Realität abgekoppelt und schweben in einer Welt der Negation jeglicher Negationen, was natürlich ein Widerspruch in sich ist, dessen sie aber wiederum nicht gewahr werden, weil sie nicht kritisch denken, vor allem sich selbst nicht reflektieren können.

Sie können Differenzierungen und Bewertungen von Menschen, die immer auch mit Negationen einhergehen, auch solche rein sachlicher Art, innerlich nicht ertragen, weil sie rein gefühls­gesteuert agieren und ihnen die Vorstellung, dass Menschen unterschiedlich, auch für die Gesellschaft unterschiedlich wertvoll, ja, viele sogar schädlich sind, unangenehme Gefühle bereitet und dies für sie der höchste und im Grunde einzige Maßstab ist, wie sich etwas anfühlt. Ganz wie beim Tier oder beim Kleinkind.

Grün-linke Gutmenschen meinen, wenn sie die Vorstellung unterschiedlicher Bewertungen, damit auch der Wertigkeit, mithin das Negieren von etwas zulassen, dass dann das Negative in sie hinein käme und da dies ihr Harmonie­bedürfnis und ihr Bedürfnis mit allem verbunden, mit allem eins zu sein (Verschmelzungs­sehnsucht) und das eigene Ich aufzulösen, konterkariert, lehnen sie dies ab, was natürlich wiederum eine Negation darstellt, die ihnen aber nicht bewusst wird, da sie nicht denken, sondern primär fühlen.

Dem liegt ein tief gestörtes Verhältnis zum eigenen Ich, welches sich allererst aus Abgrenzung konstituiert und entwickelt, dem liegt Angst vor Bewertung, vor dem Gefühl der Minder­wertigkeit sowie Realitätsverlust und schwere Traumatisierungen, die nie verarbeitet wurden, sowie die völlige Unfähigkeit der kritischen Selbst­reflexion zu Grunde.

Mit derart gestörten Personen sollte man nicht großartig diskutieren. Man muss sie behandeln. Aber das müssen spezialisierte Fachärzte machen. Dies würde wiederum voraussetzen, dass die davon Betroffenen ihre Krankheit selbst erkennen und vor sich selbst eingestehen. Einem Alkoholiker kann man nur helfen, wenn er sich a) eingesteht, ein solcher zu sein, und b) die Bereitschaft und den festen Willen aufbringt, das ändern zu wollen, was alles andere als leicht ist.

Da dies bei den psychisch gestörten Gutmenschen fast nie der Fall ist - sie halten sich ja für gesund und die anderen für böse, zeichnen sich regelrechte Feindbilder (alle, die ihre Negation aller Negationen nicht teilen) - kann ihnen wahrscheinlich nicht geholfen werden, zumal wenn sie auch noch in der Mehrheit sind und sich permanent ihrer selbst gegenseitig versichern und sich so immer tiefer in die Pathologie hineintreiben. Ein Ausbrechen aus dieser Spirale wird in den meisten Fällen kaum möglich sein.

Mit ihnen diskutieren, ist daher sinnlos und wenn man sie argumentativ aushebelt und sie der Argumentation folgen können, was allerdings fast nie der Fall ist, da sie das Denken a priori und per se abwerten, weil sie es nicht so gut können, dann schotten sie sich von einem ab, weil das ihr von der Realität partiell losgelöstes Konstrukt stören, sie in ein inneres Ungleichgewicht (kognitive Dissonanzen) bringen würde, was unangenehme Gefühle verursacht und genau die versuchen sie ja rund um die Uhr zu vermeiden.

Da sie rein gefühlsgesteuert sind und angenehme Gefühle zum absoluten Maßstab ihres eigenen wie jedes anderen Daseins erheben, wollen sie dem, wenn immer möglich, aus dem Weg gehen. Dadurch stagnieren sie natürlich kognitiv und überhaupt seelisch, bleiben bis zu ihrem Tode im Grunde auf dem personal-psychisch-emotionalen Niveau von Kleinkindern.

Und mit Kleinkindern kann man nicht auf Augenhöhe diskutieren. Man muss sich um sie kümmern und für sie sorgen, ihnen die Welt erklären, was aber voraussetzt, dass sie zuhören und lernen wollen. Bei kleinen Kindern ist das immer der Fall. Sie sind geradezu lern- und wiss­begierig und dankbar für Anstöße und Erklärungen. Wenn sie auf kognitive Dissonanzen stoßen, bauen sie ihr Weltbild so lange um, bis es wieder zur Realität passt. Sie passen also ihr Inneres, ihre Vorstellungswelt immer mehr der Realität, der tatsächlichen Welt an, so dass eine innere Entwicklung stattfindet, sowohl kognitiv wie auch emotional.

Genau das wollen die psycho­pathologisch gestörten Erwachsenen, die übrigens unsere Gesellschaft inzwischen weitgehend dominieren, aber nicht. Jemand, der nicht dazulernen will, der "so bleiben will, wie er ist", ist geistig-seelisch im Grunde schon tot. Und mit so jemand diskutieren zu wollen, ist vergebliche Liebesmüh.

Schonen Sie also bitte Ihre Nerven und tun Sie es nicht. Reden Sie lieber mit denen, die geistig offen, die - abgesehen von kleinen psychischen Störungen, die wir wohl alle haben - innerlich weitgehend gesund sind. Das ist a) befriedigender für einen selbst und b) kann man so etwas Positives bewirken, indem man selbst von dem anderen lernt und dieser von einem, so dass beide vorankommen und sich weiter­entwickeln können, was vielleicht eine Sinn­dimension unseres Daseins darstellt.
- Auf Tichys-Einblick am 6. Januar 2017[1][3]

Der Beitrag erschien am 6. Januar 2017 auf dem Internetblog Tichys-Einblick und wurde zwei Tage später von der Redaktion gelöscht. Als Begründung wird angegeben:

Zitat: «Der Beitrag "Warum Sie mit psycho­pathologisch gestörten Gutmenschen nicht diskutieren sollten" hätte hier nicht erscheinen dürfen. Unterstellung von Pathologie ist für TE keine politische Diskussionsbasis. Davon distanzieren wir uns ausdrücklich. Roland Tichy und Redaktion bedauern das und bitten um Entschuldigung.»

David Berger kommentiert:

Zitat: «Mehr als 10.000 mal innerhalb von nur 50 Stunden wurde der Artikel alleine auf Facebook gelikt und geteilt. Mehr als nahezu alle Artikel, die jemals auf Tichys Einblick erschienen sind. Unklar dagegen ist, wie viele dem geradezu penetranten Spenden­aufruf, den die Seite beim Anklicken eines Artikels jedem aufdrängt, gefolgt sind.

Auf jeden Fall war die Zustimmung bei den Leser­kommentaren deutlich über­dimensional vertreten. Die Kommentare auf Facebook und Twitter zeigen: hier hat jemand ausgesprochen, was vielen auf dem Herzen und der Zunge liegt.» [4]

Michael Klein:

Zitat: «Man könnte auch sagen, Linke entdecken die Vorteile des freien Marktes, denn diejenigen, die beleidigt sind, weil Jürgen Fritz auf Tichys Einblick argumentiert hat, dass [die meisten, viele, alle???] grünen und linken Gutmenschen psycho­pathologisch gestört sind[ext], sie verlassen XING, löschen dort ihr Profil, denn XING betreibt auch XING News, und XING News wird von Roland Tichy heraus­gegeben, der auch Tichys Einblick herausgibt. Auf Tichys Einblick wiederum wurde der Beitrag von Jürgen Fritz veröffentlicht, jener Beitrag, in dem grüne und linke Gutmenschen als psycho­pathologisch gestört bezeichnet werden und in dem in einer Mischung aus Erkenntnis­theorie und Freud argumentiert wird, warum (1) Fritz der Ansicht ist, grüne und linke Gutmenschen seien psycho­pathologisch gestört und (2) warum man deshalb nicht mit den psycho­pathologisch Gestörten reden soll. [...]

Jürgen Fritz hat sich bemüht zu argumentieren. Er behauptet nicht einfach "grün-linke Gutmenschen" wie er schreibt, seien psycho­pathologisch, er begründet dies. Damit geht er weit über das hinaus, was diejenigen dargeboten haben, die Menschen pauschal als Wutbürger bezeichnet haben oder bezeichnen. Bis heute gibt es keinerlei Versuch, die Behauptung X seien Wutbürger auch nur ansatzweise zu begründen. Fritz versucht dagegen, seine Ansicht zu begründen.

Wenn man also, wie viele derjenigen, die nun ihre XING Mitgliedschaft kündigen, tatsächlich einen Grund zur Kündigung hat, ob der begründeten Bewertung grün-linker Gutmenschen als psycho­pathologisch gestört, der jenseits des Beleidigten-Leberwurst-Syndroms liegt, der jenseits des Opportunismus liegt, der die Gelegenheit nutzt, um Tichy bei XING News auszuboten bzw. Druck auf XING auszuüben, um einen, den man ideologisch nicht mag, auszuboten, dann läge nichts näher, als sich argumentativ mit dem aus­einander­zu­setzen, was Jürgen Fritz schreibt, seine Prämissen zu hinter­fragen, seine Schlüsse zu prüfen, die Schwächen an seinem Beitrag offenzulegen, die es in einiger Menge gibt (z. B. weil nicht klar ist, gegen wen sich Fritz genau wendet und was einen grün-linken Gutmenschen nach seiner Ansicht auszeichnet - außer der Beschreibung, die Fritz vornimmt), dann läge nichts näher als den Text von Fritz zu kritisieren, den Beitrag öffentlich zu widerlegen, die Aussagen über die Realität, die Fritz aus seinen Hypothesen über grün-linke Gutmenschen ableitet, zu falsifizieren, den logischen Zusammenhang seiner Argumentation zu hinterfragen...

Wer sich um die öffentliche Kultur in Deutschland verdient machen will, dazu beitragen will, dass die viel­beschworene Streitkultur der 1980er Jahre zumindest in Ansätzen Wirklichkeit wird, der kann sich jederzeit mit dem Beitrag von Fritz aus­einander­setzen und zeigen, dass alles, was Fritz schreibt, falsch ist. Wer den Beitrag nur dazu nutzt, seine Empörung zu veröffentlichen und sich zum XING-Selbst­mörder zu machen, der sein Konto kündigt, um seine reine Gesinnung zur Schau zu tragen, der ist offensichtlich nicht daran interessiert, in Deutschland einen Dialog zu etablieren, eine Streitkultur, in der man auch über pointierte Texte diskutieren kann, die Begründungen und eine Argumentation enthalten. Er ist vielmehr daran interessiert diesen Dialog gerade zu unter­binden und sich in seine Schmollecke zurück­zuziehen, in der Hoffnung, dass das große XING nun den bösen Roland in die Wüste schickt, so dass man mit zufrieden-verschlagener Miene wieder aus der Schmollecke in die ideologisch gesäuberte XING-Welt zurückkehren kann.

Willkommen im offenen ideologischen Vollzug Deutschlands, an dem sich leider auch Tichy durch die Löschung von Beiträgen und halb­warme Begründungen für die Löschung beteiligt.» [5]

Zitat: «Die Entmenschlichung des politischen Gegners durch die neuen Linken

"Das sind keine Menschen, das sind Verbrecher!", urteilte der sächsische Ministerpräsident Stanislaw Tillich[wp] (CDU) im Februar 2016 über Bewohner eines Dorfes, die einen Bus von Immigranten blockiert hatten. Wie ist es möglich, fragt der äußerst scharfsinnige Althistoriker und Philosoph Prof. Egon Flaig[wp], Bürgern, die zivilen Widerstand leisten gegen von oben herab erzwungene staatliche Maßnahmen, das Menschsein abzusprechen? Wer den politischen Gegner derart kriminalisiert, bewegt sich an einer Grenze. Und er überschreitet diese.» [6]

Facebook

Eine Kommunikationsplattform, auf der man in keiner Weise mehr kommunizieren darf. Eine Verfassung, Recht und Gesetz, an das sich einfach nicht mehr gehalten wird. Absolute Willkür statt Rechtssicherheit. Wer stört, wird einfach entfernt. Wir befinden uns in einem Krieg, dessen Hauptschlachtfelder vor Gericht und auf den großen elektronischen Kommunikations­plattformen, vor allem auf Facebook sein werden. Hier wird sich unser aller Zukunft entscheiden.

Eine Kommunikationsplattform auf der man in keiner Weise mehr kommunizieren darf

Nun also zum siebten Male. Seit gestern morgen ist mein Account auf Facebook wieder für 30 Tage vollständig gesperrt. Damit bin ich dort auf dieser Plattform, wo ich bis zu 12.600 Personen erreichen kann (5.000 Facebook-Freunde + 7.600 Abonnenten), erneut von jeder Kommunikation ausgeschlossen, sowohl der öffentlichen als auch der privaten.

Wenn man gesperrt ist, kann man sich zwar noch einloggen und lesen, aber nicht mehr agieren - auch keine privaten Nachrichten mehr versenden, ja nicht einmal auf solche antworten, wenn man welche erhält, oder einfach etwas liken. Man ist quasi vollkommen stumm geschaltet - nicht blind, aber eben ohne Stimmbänder, die quasi abgeschnürt werden. Man kann keinen Pieps mehr von sich geben. Facebook kann aber natürlich weiter mit den Daten arbeiten und diese verkaufen, die in der Zeit der Sperre über einen gesammelt werden. Das Vertrags­verhältnis wird dadurch also ein sehr einseitiges. Man befindet sich auf einer Kommunikations­plattform, auf der man in keiner einzigen Weise kommunizieren darf.

Der Kampf gegen Windmühlen

David Berger, einer der loyalsten Menschen, die ich kenne, hat gestern gleich bei mir angefragt, ob ich nicht ein paar Zeilen dazu schreiben wolle, die er gerne auf Philosophia perennis veröffentlichen würde. Ich sagte ihm gestern, dass ich keine Lust mehr habe, darüber zu schreiben, weil sich alles endlos immer ähnlich wiederholt. Langsam kommt man sich vor wie in "Und täglich grüßt das Murmeltier". Und ich bin sicher, vielen anderen wird es ähnlich gehen. Wir tun und machen, wir agieren und schreiben, wir gehen auf die Straße und demonstrieren, aber irgendwie tut sich nicht wirklich viel. [...]

Absolute Willkür oder Rückkehr zur Rechtssicherheit

David Berger habe ich gestern übrigens folgendes geschrieben:

Zitat: «Ich hab gar keine Lust mehr darüber zu schreiben, lieber David, weil sich irgendwie alles endlos wiederholt. Es wird nichts besser, sondern die Spirale dreht sich immer weiter. Wenn ich meinen Prozess gegen Facebook verlieren sollte, kann ich auf dieser Plattform einpacken. Dann kann ich noch Katzen- und Essens­bilder einstellen und selbst das könnte irgendjemand willkürlich als "Hassrede" auslegen. Gewinne ich den Prozess, sieht die Sache anders aus. Dann muss Facebook im Idealfall alle gelöschten Postings wieder online stellen und ich darf sie wieder neu bewerben, dann mit Hinweis, dass dies Streit­gegenstand vor Gericht war, den Facebook verloren hat. Von dem Gerichts­verfahren wird aus meiner Sicht viel abhängen - für mich, aber auch alle anderen.»

So sehe ich es heute noch immer. Wenn das Landgericht Hamburg Facebook Recht geben sollte, dann ist der Kampf nicht nur für mich, sondern wahrscheinlich für alle und insgesamt verloren - sofern andere Gerichte in ähnlichen Fällen (Sperrungen ohne jeden Rechts­verstoß) nicht zu ganz anderen Urteilen kommen. Dann wäre der absoluten Willkür Tür und Tor geöffnet.

Deutschland in den 2010ern: Wer stört, wird einfach entfernt

Wie weit das gehen kann, zeigt ein anderer Fall. Die elektronische Kommunikations­plattform, auf der ich vor Facebook war, wizelife, hat meinen Account im Januar 2017 sogar gelöscht, obschon ich nicht einmal etwas auf wizelife gepostet hatte.[7] Die Begründung lautete:

"Von mir bzw. durch meine Aktivitäten würde eine kontinuierliche Störung der Gemeinschaft der wize.life-Plattform ausgehen. Dies hätte zur Folge, dass ein extrem hoher betrieblicher Aufwand durch mich bzw. meine Aktivitäten ausgelöst würde, den wize.life so nicht länger dulden könne. Weitere Korrespondenz zu diesem Fall werde es von der wize.life-Seite aus nicht geben."

Dabei hatte ich dort seit Wochen und Monaten fast gar nichts mehr geschrieben. Aber weil andere meine Artikel, die ich auf Jürgen-Fritz-Blog, auf Philosophia perennis und dann auf Tichys Einblick den Psychopathologie­artikel veröffentlicht hatte[3], auf wizelife am Schwarzen Brett anhefteten, löschte man mich und mit mir alle meine Artikel, die ich auf wize.life dort in der Themenwelt veröffentlichte hatte (ca. 100 bis 200). Alles war schlagartig weg - ohne Vorwarnung, ohne dass ich selbst etwas am Schwarzen Brett eingestellt hatte.

Dieser Krieg wird vor allem vor Gericht entschieden werden und auf den großen elektronischen Kommunikations­plattformen

Genau so wird auch Facebook agieren können, wenn die deutschen Gerichte dem nicht endlich Einhalt gebieten. Vor allem aber: Ohne solche Urteile gibt es für uns User und Bürger keine Rechts­sicherheit mehr. Wir wissen nicht mehr, woran wir uns halten können. Wir wären dann letztlich völlig schutzlos ausgeliefert. Dieser Krieg - das ist es in meinen Augen, nichts Geringeres! - wird vor allem vor Gericht entschieden werden. Unser System der Gewaltenteilung ist das beste, das es überhaupt gibt. Die Schlüsselfrage wird sein, ob die Gerichte, die Judikative, ihre Unabhängigkeit wahren wird oder ob auch sie weitgehend sozial­demokratisch verseucht ist.

Dieser Krieg wird vor den Gerichten entschieden werden und auf Facebook, dem modernen Kommunikations­medium schlechthin, noch vor Twitter, WhatsApp[wp] und was es noch alles gibt. Die politische Aus­einander­setzung und ungesteuerte Information findet primär auf Facebook statt; sekundär auf Twitter und tertiär in den freien Medien direkt, die aber bislang Facebook und Twitter benötigen, damit die Leute überhaupt auf sie aufmerksam werden. Wenn dieses Schlachtfeld verloren geht, habe ich keine Hoffnung mehr. Daher auch der ungeheure politische Druck auf Zuckerberg. Die Gegenseite weiß das natürlich auch. Die Print- und Rundfunk­medien sind längst zum Großteil unter Kontrolle gebracht. Jetzt geht es um Facebook (und Twitter).

Shadowban, die sanfte Methode des Ausschaltens

Auf Twitter wird, darauf deutet vieles hin, mit einer sanfteren Methode manipuliert. Ich wurde dort noch nie gesperrt, auch wird fast nie etwas von mir gelöscht, obschon ständig was gemeldet wird. Aber es findet schon länger kaum noch jemand zu meinen Postings. Dies dürfte Gründe haben, Stichwort Shadowban, wie andere heraus­gefunden haben: [...]

Der Grund für meine siebte Facebooksperre

Wie absurd diese meine, siebte Sperrung ist, davon kann sich jeder hier selbst überzeugen. Das hier ist das Posting, das gestern nach nicht mal 45 Minuten gelöscht und ich deswegen gesperrt war, eine Verlinkung zu dem Artikel des Philosophen Prof. Dr. Rudolf Brandner auf Jürgen-Fritz-Blog.[8]

Pdf-icon-intern.svg Das muslimische Paradox - Rudolf Brandner, 16. Mai 2020

Eine neue Niveaustufe der repressiven Zensur

Hartmut Krauss, der Vorsitzende der Gesellschaft für wissenschaftliche Aufklärung und Menschenrechte e.V. (GAM), kommentierte diese Sperrung auf meiner Facebookseite wie folgt:

Zitat: «Eine Sperrung auf Facebook wegen der Einstellung dieses fundiert argumentierenden Textes, der aus der Perspektive der (verratenen) aufklärungs­humanistischen Grundlage des modernen Europas die zerstörerischen Paradoxien der muslimischen Massen­einwanderung reflektiert, ist tatsächlich ein extremer Skandal. Es handelt sich hierbei m.E. um eine neue Niveaustufe der repressiven Zensur ...»
- Jürgen Fritz[9]

Veröffentlichungen (Auswahl)

Werke

  • Das Kartenhaus der Erkenntnis. Warum wir Gründe brauchen und weshalb wir glauben müssen., Akademikerverlag 2012, ISBN 3-639-42410-7

Artikel

  • Sarrazin: Einwanderung war für die einheimische Bevölkerung allermeist sehr nachteilig, 1. September 2020
    Gestern erschien Thilo Sarrazins neues Buch Der Staat an seinen Grenzen - Über Wirkung von Einwanderung in Geschichte und Gegenwart. Darin macht der Autor deutlich: Migration kann die Probleme in den Herkunfts­ländern nicht lösen, schafft aber neue Probleme in den Zielländern. Die Geschichte zeige: Einwanderung war in den allermeisten Fällen mit schweren Nachteilen für die einheimische Bevölkerung verbunden.
  • Was für Leute sind das, die zum "Fest für Freiheit und Frieden" in Berlin aufrufen?, 27. August 2020
    Die für Samstag in Berlin angemeldete Demonstration der Stuttgarter Initiative Querdenken 711[ew], die sich gegen die Corona-Maßnahmen der Bundesregierung richtet, soll, wie gestern bekannt wurde, verboten werden. Diese Entscheidung ist äußerst fragwürdig. Ich persönlich halte sie für falsch. Was für Leute sind das aber überhaupt, die zu dieser Veranstaltung aufrufen.
    Einen kleinen Einblick in die Personengruppe und deren Gedankenwelt gibt die folgende Auflistung und insbesondere das Video von Miriam Hope.
    1. Querdenken 711[ew], gegründet von Michael Ballweg (Anmelder und Organisatur der Demo).
    2. Miriam Hope: Das Video unbedingt ansehen! Es gibt einen Einblick in die Gedankenwelt von inzwischen wahrscheinlich Millionen Menschen, die sich vollkommen in ihren Verschwörungs­mythen und -ideologien[ext] verloren haben und die man von dort sicherlich auch nicht mehr heraus bekommen wird:
    3. Attila Hildmann[ew]
    4. Alice Weidel (AfD)
    5. Tino Chrupalla (AfD)
    6. Stephan Brandner (AfD)
    7. Björn Höcke (AfD)
    8. Götz Kubitschek
    9. Hagen Grell
    10. Martin Sellner
    11. "Der Volkslehrer" Nikolai Nerling
    12. Der III. Weg[wp]
    13. NPD[wp]
  • Ibiza-Affäre erscheint in neuem Licht: Druck auf SZ und SPIEGEL steigt, 24. August 2020
    Im Mai 2019 hatte die Ibiza-Affäre[wp] eine heftige Regierungskrise in Österreich ausgelöst, die nicht nur für gehörigen politischen Sprengstoff sorgte, sondern sogar das Regierungs­bündnis aus ÖVP und FPÖ zerbrechen ließ. Das damals geleakte Ibiza-Video ist nun auf 31 Seiten in Schriftform erschienen und bringt neues Licht in einen der medial gehyptesten Skandale der letzten Jahre - mit womöglich verheerenden Folgen für den SPIEGEL und die Süddeutsche Zeitung, wie Stefan Groß-Lobkowicz verdeutlicht.
    • Geleakt: Fünf neue Minuten vom Ibiza-Video!, OE24 am 21. August 2020
      Jetzt sind weitere Minuten aus dem Ibiza-Video aufgetaucht. Die Abschrift stammt aus den Akten der Justiz - und entlastet HC Strache. Sein Anwalt: "Diese Stellen wurden bisher bewusst nicht gezeigt."
  • Kalbitz' politisches Ende: Die Milzriss-Affäre, 20. August 2020
    "Chef von uns wird der definitiv nicht mehr", sagt ein AfD-Abgeordneter aus Brandenburg in einem vertraulichen Telefonat mit dem SWR. Mehrere Stunden hatte die AfD-Fraktion vorgestern darüber beraten, ob Kalbitz[wp] den Posten als Fraktions­vorsitzender, den er bereits ruhen ließ, nun endgültig abgeben soll. Als nach der Milzriss-Affäre selbst seine bisherigen Fürsprecher ihm die Unterstützung verweigerten, warf Kalbitz schließlich das Handtuch und gab sein Amt endgültig ab.
  • Iraker fährt in Berlin mehrere Motorradfahrer gezielt um, ruft "Allahu Akbar", 19. August 2020
    Ein 30-jähriger Iraker hat gestern Abend in Berlin gleich an drei verschiedenen Orten offensichtlich gezielt andere Autos und besonders Motorrad­fahrer an- bzw. um­gefahren. Sechs Menschen wurden verletzt, drei davon schwer. Ein Zweirad­fahrer musste noch am Ort des Anschlags reanimiert werden, ein anderer erlitt schwerste Schädel- und Wirbel­säulen­verletzungen. Laut Staatsanwalt machte der Immigrant regelrecht Jagd auf Motorradfahrer und drohte nach Eintreffen der Polizei, alle umzubringen.
  • Warum es bei uns nur linkes, kein konservatives öffentliches Mobbing geben kann, 17. August 2020
    Wieso können Neue Linke[ext] inzwischen schalten und walten, wie sie wollen, ja sogar Menschen, die es wagen, einfach nur Dinge öffentlich auszusprechen, welche diese antiliberalen Neo-Marxisten[ext] nicht hören wollen, völlig aus dem öffentlichen Diskurs wegmobben, nur weil das Gesagte nicht in ihr verblendetes Weltbild passt? Und warum können Konservative, Liberale und Bürgerliche solches umgekehrt nicht einmal gegenüber marxistischen Extremisten? Wie ist dieses extreme, demokratie­gefährdende Machtgefälle, diese völlig schiefe Gesellschaft erklärbar? Peter Mersch geht dem nach und deckt dabei einiges auf.
  • Ein Denkmal für Prostituierte, 12. August 2020
    Standbilder werden beschmiert oder gar gestürzt.[ext] Und ginge es nach dem Willen anti­rassistischer Bilder­stürmer, wären bald alle Statuen von Männern, die von ihnen in der Verantwortung für Kolonialismus und Sklaverei gesehen werden, durch Denkmäler für Opfer von Diskriminierung ersetzt. Angeblich besteht die Menschheit zu vierhundert Prozent aus Opfern, zu denen ein Mensch gehören könnte, der mit den Merkmalen weiblich, lesbisch, farbig und muslimisch schon allein vier Kriterien erfüllt, um als solches eingeschätzt zu werden. Dass manche Frau mit oder ohne die genannten Kriterien eine Prostituierte ist, fällt weniger ins Gewicht, obgleich es wohl kaum eine Menschen­gruppe gibt, die im Laufe der Geschichte so konsequent ausgebeutet, entrechtet sowie herabgewürdigt worden ist wie Prostituierte. Ein Blick zurück im Zorn von Herwig Schafberg.
  • Nur die Moral kann uns vor dem Abgrund retten - Marxismus aber ist falsch, 12. August 2020
    Wir leben in dunklen Zeiten. In Zeiten, in denen das, was wir aus moralischen, das heißt, alle Menschen betreffenden Gründen tun bzw. unterlassen sollen, durch Propaganda, Ideologie, Fake-News und Halb­wahrheiten[ext] verdeckt werden. Je mehr solcher Verdeckungs­strategien, desto dunkler die Zeiten, sagt Deutschlands weltweit bekanntester Gegenwarts­philosoph Markus Gabriel[wp]. Dabei gebe es gigantische Manipulations­maschinen, die uns vorgaukeln, dass es gar keine moralisch objektiv existierenden Werte, keine universellen moralischen Wahrheiten gäbe. In seinem neuen Buch legt Gabriel einen Entwurf zu einer neuen Aufklärung gegen den Werte­relativismus[ext] vor und zeigt: Die Menschheit ist zu moralischem Fortschritt fähig. Es gibt universale Grundwerte, die für alle Menschen gelten.
  • Der zweifache Wandel der Linken: Anamnese eines doppelten Zerfalls, 2. Oktober 2019
    Wenn wir von der politisch Linken sprechen, so müssen wir im Grunde drei Phasen unterscheiden, da die Linke sich im Laufe der Zeit gleich zweimal grundlegend wandelte, um nicht zu sagen immer mehr degenerierte.
    1. Die frühe (alte) Linke, 2. Die mittlere marxistisch-sozialistische Linke, 3. Die späte postmoderne oder Neue Linke
  • Die gefährlichsten weltlichen Ideologien unserer Zeit: Kulturrelativismus und Kommunismus, Jürgen-Fritz-Blog am 1. April 2019
    Dushan Wegner meinte einmal[ext] sinngemäß, der politisch-korrekte kulturelle Relativismus[ext] sei die gefährlichste Ideologie unserer Zeit. Im Westen vertritt die politisch korrekte Klasse die Ansicht, dass alle Kulturen gleich viel wert seien, die nicht-westlichen meist noch etwas mehr als unsere. A.R. Göhring beleuchtet Kulturrelativismus, Kommunismus und Kulturmarxismus und zeigt auf, mit welchen Maschen diese stets arbeiten, um die Menschen übers Ohr zu hauen.
  • Der Neue Linke als Epigone des epigonalen Nazis, Jürgen-Fritz-Blog am 20. Oktober 2018
    Der böse Nazi gilt heute als die Verkörperung des Bösen schlechthin, über welche sich der Neue Linke zuallererst definiert, ja welchen er geradezu braucht, um sich selbst zu konstituieren. Ohne den bösen Nazi hätte der Neue Linke mithin gar kein Fundament, keine Basis, stünde gleichsam im Nichts. Dabei verhielten sich die National­sozialisten ebenso epigonal gegenüber den Kommunisten, wie sich nun der Neue Linke epigonal zum National­sozialisten verhält. "Schon 1918 hatte Lenin sich zu dem Dogma bekannt, der Kampf gegen die Barbarei dürfe vor barbarischen Methoden nicht zurück­schrecken. Mit dieser Wendung nahm er die anarchistische Veräußerlichung des Schreckens in den Kommunismus auf", schreibt Peter Sloterdijk[wp]. Doch dieser Schrecken geht noch viel weiter zurück - direkt zu Marx und Engels.
    Die enge Verwandtschaft zwischen Kommunismus und Nationalsozialismus
  • Zahl der Ausländer steigt in 4 Jahren um 3 Millionen, die der Immigranten noch drastischer, Jürgen-Fritz-Blog am 4. August 2018 (Migration) (2012 wurde in Bezug auf die Ausländer, also die Personen ohne deutschen Pass, erstmals die 7 Millionen-Marke überschritten, 2014 dann die 8 Millionen-Marke. Und nur ein Jahr später, 2015, waren es bereits über 9 Millionen, aber nur um dann 2016 auch die 10 Millionen-Marke zu überspringen. Und auch 2017 stieg die Zahl der rein juristisch, rein formal Nicht-Deutschen weiter an auf nun über 10,6 Millionen.) (Sowohl laut Statistischem Bundesamt als auch laut Statista lag die Zahl der "Personen mit Migrationshintergrund" im Jahr 2017 bei ca. 19,3 Millionen.) (2017 kamen auf einen Migrations­hinter­gründler nicht mal mehr 3,3 Ursprungs­deutsche.) (Die Ausdrücke "Flüchtlinge" und "Geflüchtete", ebenso "Asylbewerber" sind Teil einer gigantischen Manipulations- und Täuschungs­kampagne (Orwellscher Neusprech), hinter der bestimmte Ziele stecken und zwar andere als die, die von den Akteuren vorgegeben werden, die die Massen­immigration befürworten und sogar noch antreiben. Mit diesen Wörtern sollen auf perfide Weise gezielt falsche, aber gewünschte Assoziationen evoziert werden, die an unser Mitgefühl, unsere Menschlichkeit und unsere Güte andocken und diese für ihre Zwecke instrumentalisieren, sprich ausnutzen. Welcher anständige Mensch würde einen Verfolgten, der auf der Flucht und in akuter Lebensgefahr ist, nicht bei sich aufnehmen und ihm Schutz bieten wollen?)
  • Doppelte Ohrfeige für Facebook: Erstmals von Oberlandesgericht heftig zurechtgewiesen, Jürgen-Fritz-Blog am 25. Juli 2018 (Facebook)
  • Die tiefste Krankheit der westlichen Welt: die Abkehr vom ethischen Objektivismus, Jürgen-Fritz-Blog am 6. Mai 2018
    Die westliche Welt ist so sehr vom Weg abgekommen, dass sie sich selbst zu zerstören droht[ext]. Wie konnte es so weit kommen? Um diese Frage zu beantworten, muss man verstehen, was eine Gesellschaft im Innersten zusammenhält. Es ist dies die gemeinsame Vorstellung, was gut und was böse, was richtig und was falsch ist. Geht das verloren, fehlt der innere Kitt, der innere Zusammenhalt. Der Skeptizismus, in seinen Spielarten des Subjektivismus und Relativismus, hat genau dies zerstört. Der Kultur­relativismus fußt auf dem ethischen Relativismus. Was wäre also die richtige Medizin, wenn nicht die Rückkehr zum ethischen Objektivismus in seiner religiösen Variante, wo doch schon Platon aufzeigte, dass Götter niemals eine Moral rechtfertigen können? Die Lösung liegt natürlich woanders.
  • Deniz Yücel kommt frei und die deutschen Machteliten überschlagen sich vor Begeisterung, Jürgen-Fritz-Blog am 16. Februar 2018 (Deniz Yücel)
  • Wie wir unsere Zivilisation systematisch selbst zerstören, Jürgen-Fritz-Blog am 29. Dezember 2017 (Brutale Gewaltverbrechen, die uns schockieren, traurig und wütend zugleich machen, beschäftigen uns die letzten zwei Jahre immer häufiger. Verbrechen, die wir so oftmals kaum kannten. Doch was passiert hier eigentlich? Und vor allem, wo entwickelt sich unsere Gesellschaft hin? Eine Tiefen­analyse.) (Abschaffung der Hochkultur und des Rechtsstaats)
  • Die tieferen Gründe für die enorme Gefährlichkeit und Gewaltkriminalität der Immigranten, Jürgen-Fritz-Blog am 9. Dezember 2017 (Keine Flüchtlinge, keine Asylanten, keine Wirtschafts­migranten, sondern Versorgungs­suchende: Nur 0,7 Prozent der so genannten "Flüchtlinge" sind asylberechtigt im Sinne des Grundgesetzes. Die Europäische Kommission stellte bereits Anfang 2016 fest, dass rund 60 Prozent Wirtschafts­migranten sind, also Menschen, die sich durch die "Flucht" eine Verbesserung ihrer wirtschaftlichen Lage erhoffen. Alleredings ist der Ausdruck "Wirtschafts­migrant" irreführend, weil er den Zuzug von Arbeits­kräften bedeutet. Und genau das sind die "Flüchtlinge" nicht. Aus dem einfachen Grund, weil sie auf Grund von Analphabetismus, fehlender Ausbildung etc. die Vor­aus­setzungen dafür gar nicht mitbringen. Sie sind vielmehr eine völlig neue Kategorie, die der Wirtschafts­wissen­schaftler und Soziologe Gunnar Heinsohn als Versorgungssuchende bezeichnet, also dauerhaft in unser Sozialsystem ein­wandernde Armuts­migranten.)
  • Wie die CDU über Jahrzehnte hinweg das eigene Volk belogen und betrogen hat, Jürgen-Fritz-Blog am 5. Dezember 2017 (CDU, Helmut Kohl)
  • Deutschland, Schlaraffenland: Auf dem Weg in die Selbstzerstörung, 27. September 2017
    Am 17. September 2016 nahm Rolf Peter Sieferle[wp] sich im Alter von 67 Jahren das Leben. Als Vermächtnis hinterließ der große Gelehrte, Zivilisations­kritiker und Regierungs­berater zwei Manuskripte, die im Februar 2017 als Bücher erschienen sind: Finis Germania und Das Migrations­problem: Über die Unvereinbarkeit von Sozialstaat und Massen­einwanderung. Einige Monate vor seinem Tod hatte Sieferle bereits einen fulminanten Essay veröffentlicht, den letzten vor seinem Freitod, unter dem Titel "Deutschland, Schlaraffenland - Auf dem Weg in die multitribale Gesellschaft", der hier wieder­gegeben werden soll. Einen besseren, tief­gründigeren und treffenderen Text eines Historikers gelesen zu haben, kann ich mich nicht erinnern.
  • Das Elend der neuen Linken, Jürgen-Fritz-Blog am 28. August 2017 (Was kennzeichnet den neuen Linken? Welchen Gott betet er an? Und warum ist er so gefährlich, droht alles zu zerstören, was uns lieb und teuer?)
  • Der ewige Nazi, Jürgen-Fritz-Blog am 12. August 2017 (Die Welt braucht Juden. Seit Auschwitz sind die neuen Juden aber die Deutschen. Diese sind mit einer untilgbaren Kollektivschuld beladen. Daher müssen sie, wenn die Erde von ihren unvergleichlichen Verbrechen gereinigt werden soll, vollständig verschwinden, in einer abstrakten "Menschheit" auf- und unter­gehen. Doch was dann? Wer sollen die neuen Juden sein, wenn die Deutschen verschwunden sind?)
  • Wer zieht eigentlich den Karren?, Jürgen-Fritz-Blog am 5. August 2017 (Nur 27 Millionen Nettosteuer­zahler auf fast 83 Millionen Einwohner. Davon 12 Millionen vom Staat Abhängige, die von den verbleibenden 15 Millionen ebenfalls mitversorgt werden müssen. Und jetzt auch noch Millionen Immigranten zu 90 Prozent ohne adäquate Qualifikation. Wann wird das Ganze kippen?)
  • 35 Prozent der Deutschen sind antidemokratische, linke Verfassungsfeinde, Jürgen-Fritz-Blog am 30. Juli 2017
  • Finis Germaniae - Wie die Immigranten Deutschland ruinieren werden, Jürgen-Fritz-Blog am 18. Juli 2017 ("Wer könnte in Abrede stellen, daß die Alarmisten, wie üblich, nahezu völlig recht haben? Die Bewohner der wohlhabenden Nationen schlaf­wandeln zumeist im unpolitischen Pazifismus. Sie verbringen ihre Tage in einer vergoldeten Unzufriedenheit. Unterdessen vertiefen sich an den Rändern der Glückszonen ihre Belästiger, ja ihre virtuellen Henker in Lehrbücher der Spreng­stoff­chemie, entliehen aus den öffentlichen Bibliotheken des Gastlandes." - Peter Sloterdijk[wp])
  • Weshalb die Homo-Ehe eine historische Fehlleistung darstellt, Jürgen-Fritz-Blog am 1. Juli 2017 (Homo-Ehe)
  • Warum die Aufklärung scheitern musste - ein Schlüssel zum Verständnis: Psychologie der Massen, 20. Juni 2017 (Der Anteil des Unbewussten[wp] in unseren Handlungen sei ungeheuer, der Anteil der Vernunft[wp] sehr klein, notierte gegen Ende des 19. Jahrhunderts Gustave Le Bon[wp], der Begründer der Massen­psychologie. Haben wir hier bereits den Grund genannt, warum Aufklärung letztlich immer zum Scheitern verurteilt ist?)
  • Und es gibt sie doch, die deutsche Kultur!, Epoch Times am 18. Mai 2017 (Aydan Özoğuz)
  • Gibt es eine deutsche Kultur?, 17. Mai 2017 (Es gibt Zeitgenossen, der ein oder andere mag versucht sein zu sagen: Banausen, wenn nicht gar: Barbaren (Stammler), die meinen, so etwas wie eine spezifisch deutsche Kultur gäbe es überhaupt nicht. Dem soll hier widersprochen werden.)
  • Es gibt keine "Flüchtlinge" in Deutschland, nur Ausländer und Immigranten, Gegen den Strom am 13. Mai 2017[10]
  • Deutschland, Schlaraffenland - Warum der Untergang Europas unaufhaltsam voranschreitet, Jürgen-Fritz-Blog am 3. März 2017 (Am 17. September letzten Jahres nahm Rolf Peter Sieferle[wp] sich im Alter von 67 Jahren das Leben. Als Vermächtnis hinterließ der große Gelehrte, Zivilisations­kritiker und Regierungs­berater zwei Manuskripte, die nun im Februar 2017 als Bücher erschienen sind: Finis Germania[wp] und Das Migrations­problem: Über die Unvereinbarkeit von Sozialstaat und Massen­einwanderung. Ein Jahr zuvor hatte Sieferle bereits einen fulminanten Essay veröffentlicht, den letzten vor seinem Freitod, unter dem Titel Deutschland, Schlaraffenland - Auf dem Weg in die multitribale Gesellschaft.)
  • Immunisierungsstrategie: Kritiker als "Hetzer" diffamieren, Philosophia Perennis am 30. Januar 2017 (Immunisierungsstrategie)
  • Anmerkungen zur Höcke-Rede in Dresden, Philosophia Perennis am 19. Januar 2017 (Björn Höcke)[11]
  • Linksgrüne Hetzjagd? - wize.life löscht den Account von Jürgen Fritz, Philosophia Perennis am 14. Januar 2017[12]
  • Von der Klugheit und der Dummheit, Philosophia Perennis am 11. Januar 2017 (Dummheit)
  • Warum Sie mit psychopathologisch gestörten grün-linken Gutmenschen nicht diskutieren sollten, Philosophia Perennis am 8. Januar 2017 (Gutmensch)
  • Werden die "Flüchtlinge" Deutschland retten oder uns ruinieren?, Fisch und Fleisch am 27. November 2016 (Flüchtling)
  • "Wir beanspruchen Deutschland für uns", Jüdische Rundschau am 7. Oktober 2016 (Hasnain Kazim)

Einzelnachweise

  1. 1,0 1,1 Warum Sie mit psychopathologisch gestörten grün-linken Gutmenschen nicht diskutieren sollten, Philosophia Perennis am 8. Januar 2017
  2. Twitter: @Juergen_Fritz - 13. Juni 2018 - 22:51
  3. 3,0 3,1 Warum Sie mit psychopathologisch gestörten grün-linken Gutmenschen nicht diskutieren sollten, Jürgen-Fritz-Blog am 8. Januar 2017
  4. David Berger: Kritik an Grünen: "Tichys Einblick" entschuldigt sich und löscht Artikel, Philosophia Perennis am 8. Januar 2017
    David Berger: Kritik an Grünen: "Tichys Einblick" entschuldigt sich und löscht Artikel, JournalistenWatch am 8. Januar 2017
  5. "Psychopathologisch gestörte links-grüne Gutmenschen": Ein Xing-Sturm im deutschen Kindergarten, Kritische Wissenschaft - critical science am 8. Januar 2017
  6. Das Elend der neuen Linken, Jürgen-Fritz-Blog am 28. August 2017
  7. Linksgrüne Hetzjagd? - wize.life löscht den Account von Jürgen Fritz, Philosophia Perennis am 14. Januar 2017
  8. Rudolf Brandner: Das muslimische Paradoxon: Die Migranten fliehen vor dem, das sie selbst in sich tragen und damit zu uns importieren, Jürgen-Fritz-Blog am 16. Mai 2020
  9. Repressive Zensur: siebte Facebooksperre, Jürgen-Fritz-Blog am 17. Mai 2018
  10. Anreißer: Es gibt keine Flüchtlinge in Deutschland. Dies ist ein gezielt falsch eingesetzter, politisch perfide instrumentalisierter Begriff. Es gibt nur Ausländer und Immigranten. Sind diese, so sie aus Afrika und dem arabisch-islamischen Kulturkreis kommen, insgesamt tatsächlich eine Bereicherung oder sind sie in toto eine riesige Belastung und Gefährdung unserer inneren Sicherheit und unseres kulturellen Kapitals?
  11. Wenn jemand sagt, Deutschland habe ein Denkmal der Schande errichtet, dann ist das eine völlig andere Aussage als wenn er sagt, es sei ein Schande, dass dieses Denkmal errichtet wurde. Diesen Unterschied werden viele nicht verstehen, weil dies ihr Sprachgefühl und ihr geistiges Differenzierungs­vermögen übersteigt. Andere werden es gezielt nicht verstehen wollen, obschon sie intellektuell dazu in der Lage wären.
  12. Am Freitag, den 06.01., veröffentlichte Tichys Einblick einen Artikel von mir mit dem Titel Warum Sie mit psycho­pathologisch gestörten (grün-linken) Gutmenschen nicht diskutieren sollten. Zwei Tage später knickte Roland Tichy ein, nachdem Grüne und Linke massiven Druck auf ihn ausgeübt und über XING eine Kampagne gegen ihn gestartet hatten. Daraufhin löschte er meinen Text am Sonntag, den 08.01., wieder, wohl in der Hoffnung, dass der Druck dann nachlassen würde. - Doch weit gefehlt, denn nun hatten die Grünen und Linken wohl Blut geleckt und erhöhten den Druck[ext] gerade erst recht. Roland Tichy und seine Familie erhielten jetzt sogar Mord­drohungen, nachdem er meinen Text bereits gelöscht hatte. Daraufhin trat er am Montag als Heraus­geber von XING News zurück. - Mich selbst ließ man bis auf ein paar böse Kommentare bislang weitgehend in Ruhe. Doch nun hat wize.life (früherer Name seniorbook), "das größte deutsch­sprachige Netzwerk für Best Ager", wo ich über zwei Jahre aktiv gewesen war und dort in der Themenwelt über 100 Artikel veröffentlicht hatte, am 12.01. einfach so meinen Account gelöscht.

Netzverweise